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Im Fokus März
  • Denken: Können wir ihm zuhören?
  • Fühlen: Wie wir lernen, die Angst zu beherrschen
  • Erschaffen: Die Welt mit eigenen Gedanken verändern
  • Sprechen: Biologie trifft auf Kultur
  • Heilen: Vergangenheit und Zukunft der Neurologie
Große Fragen
Was wir aus Erfahrung wissen, ist nützlicher als alles, was die Neuropädagogik heute liefert. Doch der Blick ins Schülergehirn ist nicht sinnlos. Er legt Lernstörungen offen und taugt als politisches Instrument für Schulreformen.
Wo viel Gefühl ist, da ist auch viel Leid – das gilt besonders für Furcht und Angst. Die Hirnforschung ist den Wurzeln dieser Emotionen immer dichter auf den Fersen, doch wenn es um die Kontrolle über unsere Ängste geht, stehen wir noch am ...
Highlights
  • Das aggressive Geschlecht
    Jack the Ripper, Ted Bundy und der Rhein-Ruhr-Ripper hatten zwei Dinge gemeinsam: Sie waren Serienmörder und sie waren Männer. Die meisten Gewaltverbrechen werden von Männern begangen. Die Forschung will klären, warum das so ist.
  • Die Sprache geht – die Musik bleibt
    Alzheimer-Patienten verlieren ihre kognitiven Fähigkeiten – doch trotz Demenz können sie noch altbekannte Lieder singen oder ein Instrument lernen. Selbst wenn das Sprechen und Spielen nicht mehr möglich ist, bleibt Musik als Kommunikationsmittel.
  • Astrozyten: Die heimlichen Stars des Gehirns
    Sie sehen nicht nur aus wie Sterne – sie sind auch tatsächlich Stars: Astrozyten treten aus dem Schatten der Nervenzellen heraus. Galten sie lange als passive Stützzellen, ist heute bekannt, dass sie wichtig für fast alle Hirnfunktionen sind.
  • Perfektes Teamwork
    Sie hat Zellen speziell für die Nachtsicht und andere zum Farbensehen, dazu noch ein Zentrum für besonders scharfe Bilder: Die Netzhaut nutzt ihren spärlichen Platz optimal – und ist ein Paradebeispiel für gelungene Arbeitsteilung.
  • Der unendliche Schmerz
    Wenn Schmerzen chronisch werden, ist das für die Betroffenen eine Qual – nicht zuletzt, weil sich die Behandlung oft schwierig gestaltet. Neue medizinische Ansätze beziehen auch die Psyche in die Therapie mit ein.
  • Prothesen mit Gefühl
    Nach einer Amputation ringen viele Patienten nicht nur mit eingeschränkter Mobilität, sondern auch mit Phantomschmerzen. Künstliche Gliedmaßen, die sensorische Informationen an das Gehirn weitergeben, könnten Abhilfe schaffen.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Gisela M. aus Stuttgart via Facebook:
Machen Zebra-Streifen einen „Knick in die Optik“ von Löwen?

Angeblich fressen Löwen keine Zebras, weil sie schwarz und weiß nicht auseinanderhalten können. Aber dann könnten die Löwen auch nicht hell und dunkel unterscheiden? Haben Löwen also, salopp formuliert, einen "Knick in der Optik"?

Vergangene Frage von Christian P. aus Ingolstadt via Facebook:
Funktioniert das Gehirn wirklich wie ein Computer?

In den Medien wird unser Gehirn immer wieder gerne als informationsverarbeitende Maschine oder als leistungsstarker Rechner beschrieben. Funktioniert das Gehirn tatsächlich wie ein Computer?

Artikel aus den Themenwelten
Er zerrt nicht nur an den Nerven, sondern kommt auch daher: Tinnitus, so sind Forscher zunehmend überzeugt, entsteht im Gehirn. Im Zentrum des Geschehens könnten Umbauvorgänge oder übererregte Neuronen in der Hörrinde stehen.
Beim Hören denken wir als erstes an die Ohrmuschel. Doch dafür, dass wir den Schall als Zwitschern, Rauschen oder Murmeln interpretieren, sind andere Dinge wesentlich: Die Anatomie der Hörschnecke und die Rechenleistung der Hörbahn im Gehirn.
Mehr Gehirn bedeutet nicht gleich mehr Grips. Eine gute Verknüpfung und Kommunikation zwischen bestimmten Gehirnwindungen aber schon. Das anatomische Netzwerk der Intelligenz verknüpft Zentren in verschiedenen Hirnlappen.
Schreckliche Dinge haben viele Menschen im Zweiten Weltkrieg erleiden müssen. Neue Forschung zeigt, dass besonders im Alter die Erinnerungen daran zurückkehren und damit auch viele Leiden verknüpft sind.
Spiegelneuronen sind eines der spannendsten Forschungsfelder in den Neurowissenschaften. Vieles spricht dafür, dass sie uns helfen, Bewegungen anderer zu deuten. Doch es gibt auch widersprüchliche Thesen.
Ein Meditationsprogramm mit einfach zu lernenden Konzentrations- und Bewegungsübungen verbessert die Lebensqualität, stärkt die Gesundheit und hat inzwischen sogar die Arbeitswelt erreicht. Britta Hölzel hat die MBSR in Harvard erforscht.
Der seitliche Lappen des Cortex wird als Temporal- als Schläfenlappen bezeichnet – ein vielseitiges Areal, dessen bekannteste Aufgabe das Hören ist, das aber auch mit Sprache, Gedächtnis, dem Geruchs- und Gesichtssinn zu tun hat.
Das normale Immunsystem würde im Gehirn mehr schaden als nützen. Dort gibt es eigene Mechanismen der Krankheitsabwehr, vor allem die Neuroinflammation. Diese funktioniert aber bei Krankheiten wie Multipler Sklerose und Schlaganfall nicht richtig.
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Demenz bei Kindern: NCL lässt Nervenzellen sterben und führt schließlich zum Tod.
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