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Im Focus April: Intelligenz
  • „Kernprägnant und randunscharf“: Was ist Intelligenz?
  • Im Hirn verborgen: Ist es die weiße Masse? Die graue? Das Myelin?
  • Mehr davon: Es gibt nicht nur eine Form der Intelligenz.
  • Manchmal überlebenswichtig: der IQ
  • Was uns schlau macht: zum Beispiel die Schule
  • Überraschend schlau: Tiere
Intelligenz
Jeder hat es, mehr oder weniger: Intelligenz. Doch selbst intelligente Forscher tun sich schwer: Was genau bedeutet der Begriff "Intelligenz" eigentlich?
Mehr Gehirn bedeutet nicht gleich mehr Grips. Eine gute Verknüpfung und Kommunikation zwischen bestimmten Gehirnwindungen aber schon. Das anatomische Netzwerk der Intelligenz verknüpft Zentren in verschiedenen Hirnlappen.
Highlights
  • Der Fornix
    Der Fornix ist nicht die spannendste aller Hirnstrukturen. Doch was ihm an Glamour fehlt, macht er an Schönheit wieder wett. Und an Bedeutung: Er ist der wichtigste Faserzug im limbischen System, verbindet Hippocampi, Corpora mammillaria und Septum.
  • Neurogastronomie – die neue Wissenschaft vom Geschmack
    Der Geruchssinn des Menschen ist nicht schlechter als der anderer Wirbeltiere. Er hat sich nur anders spezialisiert: auf die Erzeugung von Geschmack. Die neue Disziplin Neurogastronomie erforscht das komplexe Geschmackssystem des Menschen.
  • Süchtig nach Liebe
    Wer verliebt ist, für den steht die Welt Kopf. Wie sehr die Liebe unser Empfinden beeinflusst, erforschen auch Neurobiologen und Anthropologen. Sie fanden heraus, dass Liebe nicht nur blind macht, sondern auch süchtig. Und das mit gutem Grund.
  • Rita Levi-Montalcini – Wie Nerven wachsen
    In einem improvisierten Labor im Schlafzimmer, in dunklen Mussolini-Jahren, legte Rita Levi-Montalcini den Grundstein für eine große Forscherkarriere – und erhielt 1986 für die Entdeckung des Nervenwachstumsfaktors den Nobelpreis.
  • Der Gyrus cinguli
    Die „Gürtelwindung“ ist ein innenliegender Teil des Cortex. Ein Beispiel für ihre Funktion ist der Strooptest: Das Wort „rot“ steht in grünen Buchstaben geschrieben - und Sie müssen die Schriftfarbe benennen.
  • Der Subthalamus
    Unter dem Thalamus versteckt sich ein wichtiger Teil des motorischen Systems: ein blasser Kern und eine erregende Linse. Dieses Gebiet beherbergt zudem eine der am wenigsten untersuchten Regionen des menschlichen Gehirns - die „ungewisse Zone“.
Aus der Mediathek
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Doris Reich, Münster via Mail:
Lässt sich Kreativität messen?

Kann ich über Tests erkennen, ob jemand schöpferisch begabt ist? Ich habe diese Frage einmal in einem Internetforum gestellt und die Diskussion ging wirklich hoch her.

Vergangene Frage von Sabine Thiel-Hofmann via Facebook:
Warum verläuft vieles zwischen Gehirn und Körper über Kreuz?

Beim Menschen sind die Hirn- und Körperhälften über Kreuz miteinander verknüpft: Die linke Gehirnhälfte steuert die rechte Köperseite und umgekehrt. Doch warum ist das überhaupt so?

Artikel aus den Themenwelten
Das klingelnde Handy, das Gemurmel in der Straßenbahn, der Wind, der durch die Straßen fegt: An kaum einem Ort herrscht wirklich Stille. Doch was ist das, was unsere Ohren da die ganze Zeit aufschnappen?
Halluzinationen, das klingt nach 70er-Jahre-Flowerpower-Drogen – oder nach geschlossener Anstalt. Dabei sind weder Drogenkonsum noch eine psychische Krankheit nötig, um Dinge zu sehen, die gar nicht da sind.
Es ähnelt der Frage, ob zuerst Henne oder Ei da war: Wie hängen bei Emotionen Gefühl, körperliche Reaktion und kognitive Bewertung der Situation voneinander ab? In der Geschichte der Emotionsforschung gibt es dazu widersprüchliche Theorien.
Immer wieder wird die Vision einer Tablette heraufbeschworen, die das Gedächtnis verbessert. Aber wie weit ist die Forschung wirklich? Und sollten wir so eine Pille überhaupt nehmen? In der Forschung gibt es unterschiedliche Meinungen.
Spiegelneuronen sind eines der spannendsten Forschungsfelder in den Neurowissenschaften. Vieles spricht dafür, dass sie uns helfen, Bewegungen anderer zu deuten. Doch es gibt auch widersprüchliche Thesen.
Drei Jahre hat ein Team aus Neurologen, Linguisten und Primatologen an einer „Grammatik der Gesten“ gearbeitet – und so der für unsere Kommunikation wichtigen aber noch wenig erforschten Sprache der Hände eine grundlegende Struktur gegeben.
In der Medulla oblongata geht das Rückenmark langsam in den Hirnstamm über. Und zwischen all den Fasern liegen zahlreiche wichtige Kerngebiete. Reflexe wie Husten und Einatmen werden hier gesteuert, aber auch Geschmack und Feinmotorik.
Die Brücke trägt ihren Namen aus falschem Grund, denn sie verbindet nicht die Hälften des Kleinhirns. Sie ist vielmehr eine Brücke zwischen Cortex und Kleinhirn, beteiligt an der Willkürmotorik, aber auch an Geschmack und vegetativ Wichtigem.
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Scobel ist eine der Geist- und Gehirn-reichsten Sendungen im TV. Höchste Zeit für ein Gespräch
Hirnforschung in den Medien
Der Hirnscanner regt sich über bunte Karten auf – und lacht über einen Scanner im Scanner
Intelligenz ist ein zentrales Merkmal einer Person – aber was genau bedeutet der Begriff ...
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10.03.2014 18:00 Uhr - 30.04.2014 21:00 Uhr
Ausstellung

Bodo Korsig thematisiert in seinen Werken menschliche Verhaltensmuster unter Extrembedingungen wie Angst, Gewalt, Macht, Zwang oder Tod

Frankfurt, Haus am Dom

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