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Highlights
  • Erkenne dich selbst – im Spiegel
    Hält man einem Säugling einen Spiegel vor, dann erkennt er nicht, dass das Gesicht dort sein eigenes ist. Erst ein paar Monate später gelingt es dem Kind, sich selbst zu erkennen. Fünf Hirn-Areale helfen dabei.
  • Krankheit der 1000 Fragen?
    Nach mehr als 100 Jahren Forschung sind die Ursachen der Multiplen Sklerose noch immer rätselhaft. Auch den Verlauf der Krankheit können Mediziner nur schwer vorhersehen. Doch sie erwarten in den kommenden Jahren deutliche Fortschritte.
  • Gliazellen: Unterschätzter Klebstoff
    Noch immer gelten die Neuronen als elementarer Baustoff des Gehirns. Doch sie bekommen zusehends Konkurrenz. Auch Gliazellen sind essenziell für das Denken, Handeln und Fühlen. Wenn sie nicht richtig arbeiten, werden wir krank.
  • Im Kopf des Betrachters
    Neurowissenschaftler suchen den Sitz der Schönheit im Gehirn und wollen verstehen, wie wir Picassos und Balzacs Werke wahrnehmen. Die Neuroästhetik verblüfft – und eckt an.
  • Die Hypophyse
    Die Hirnanhangdrüse hängt tatsächlich am Hirn. Einst wurde sie verdächtigt, den Nasenschleim zu produzieren, doch heute weiß man: Sie regelt überlebenswichtige Prozesse. Das macht sie zur „Königin der Drüsen”.
  • Ich sehe was, was du nicht siehst
    Sehen Sie die Welt genauso bunt wie andere? Höchstwahrscheinlich nicht. Denn zwischen „normaler“ Farbwahrnehmung und Farbenblindheit existiert ein weites Spektrum.
Im Focus Juli
  • Formen des Gedächtnis: über die unterschiedlichen Erinnerungsarten im Gehirn
  • Fehler im System: Warum wir falschen Erinnerungen aufsitzen
  • Der Mann ohne Gedächtnis – Patient H.M.
  • Interview mit dem Nobelpreisträger Eric Kandel
  • Was taugt Gehirnjogging?
  • Schnell lesen = schnell merken?
Gedächtnis
Das Lesen deutlich zu beschleunigen, versprechen spezielle Schnelllesetechniken und neuerdings die App „Spritz“. Was ist davon zu halten, und welche Temposteigerungen sind realistisch? Im Interview gibt der Leseforscher Ralph Radach Auskunft.
Bewegung hält den Körper fit – und Gehirntraining das Denkorgan? Gemeinsam mit Neurowissenschaftlern wollen Anbieter wie Lumosity durch internetgestützte Gehirnjogging-Spielchen den Nutzern zu geistigen Höhenflügen verhelfen. Was bringen ...
Aus der Mediathek
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Christian Kast aus Berlin via Mail:
Wie funktioniert Neurofeedback bei ADHS?

Es fällt ihnen schwer sich zu konzentrieren und ihre Aufmerksamkeit zu steuern: Menschen mit ADHS. Eine relativ neue Behandlungsmethode ist das Neurofeedback. Wie genau funktioniert diese Therapie?

Vergangene Frage von Kerstin B. aus Berlin via Mail:
Warum sehen wir unter Alkoholeinfluss doppelt?

Man feiert ausgelassen mit Freunden und schaut dabei ein klein wenig zu tief ins Glas. Plötzlich sieht man den Gesprächspartner gleich zweifach. Wie kommt es zu diesem Doppeltsehen?

Artikel aus den Themenwelten
Sehen im gleißenden Sonnenlicht und in tiefster nächtlicher Dunkelheit – das visuelle System kann beides. Über verschiedene Wege passen sich die Augen an Lichtintensitäten an, die mehrere Zehnerpotenzen auseinander liegen.
Ob man ein Gedicht verfasst oder eine Symphonie komponiert: Kreativ zu sein, bedeutet oft, unkonventionell zu denken. So vielfältig die Erfindungsgabe, so unterschiedlich ist auch, was dabei im schöpferischen Kopf passiert.
Das Lesen deutlich zu beschleunigen, versprechen spezielle Schnelllesetechniken und neuerdings die App „Spritz“. Was ist davon zu halten, und welche Temposteigerungen sind realistisch? Im Interview gibt der Leseforscher Ralph Radach Auskunft.
Sie lesen diese Worte? Dann bestehen an der Existenz Ihres Bewusstseins keine Zweifel. Indes: Was das Bewusstsein genau ist, wie es mit dem Gehirn zusammenhängt und ob es sich jemals neurobiologisch ganz erklären lässt, bleibt umstritten.
Wer mehr darüber erfahren will, wie das Gehirn politische Entscheidungen trifft, findet hier Lesestoff, der in die Tiefe geht.
Bei Rechtshändern ist die linke Hirnhälfte fürs Schreiben verantwortlich, bei Linkshändern die rechte. Doch was passiert im Gehirn, wenn von der linken Hand auf die rechte umgeschult wird? Das Hirn wird mit umgeschult. Zumindest teilweise.
In der Medulla oblongata geht das Rückenmark langsam in den Hirnstamm über. Und zwischen all den Fasern liegen zahlreiche wichtige Kerngebiete. Reflexe wie Husten und Einatmen werden hier gesteuert, aber auch Geschmack und Feinmotorik.
Der Streifenkörper ist tatsächlich erkennbar gestreift. Er gilt als Input-Bereich der Basalganglien, hier beginnt die komplexe Verschaltung einer gezielten Bewegung. Im vorderen Bereich liegt zudem eine wichtige Struktur des Belohnungssystems.
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Neu auf dasGehirn.info
Hirnforschung in den Medien
Stromschläge sollen angenehmer sein als nachzudenken? Das bezweifelt der Hirnscanner.
Schneller lesen mit Hilfe einer App? Ein Leseforscher schätzt für uns die Möglichkeiten ein.
Gehirnjogging-Spiele versprechen geistige Fitness mit etwas Trainingsaufwand. Was bringen sie?
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14.05.2014 10:00 Uhr - 25.08.2014 18:00 Uhr
Ausstellung

Ausstellung mit zahlreichen interaktiven Präsentationen, Modellen, Denkspielen und anderen Exponaten über das menschliche Gehirns

Messezentrum Ljubljana

My Brain