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Im Fokus September: Morbus Alzheimer
  • Weltweites Problem: Wie versorgen wir die Demenzkranken von morgen?
  • Unter Beschuss: Hat die Alzheimer-Forschung versagt?
  • Innenansicht: Wie lebt man mit der Alzheimer-Diagnose?
  • Ratgeber: Wie geht es weiter nach der Diagnose?
  • Humor: Alzheimer aus der Vogl-Perspektive
  • Zukunft: Würdevolles Altern in der Wohngemeinschaft
  • Musik: Sie bleibt, wenn die Sprache geht
Morbus Alzheimer
Ob über die Medien oder durch persönliche Erfahrung mit Freunden und Angehörigen: Das Thema Alzheimer und Demenz ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Auch die Sorge darum, selbst einmal dement zu werden, ist mittlerweile weit verbreitet.
Alzheimer-Patienten verlieren ihre kognitiven Fähigkeiten – doch trotz Demenz können sie noch altbekannte Lieder singen oder ein Instrument lernen. Selbst wenn das Sprechen und Spielen nicht mehr möglich ist, bleibt Musik als ...
Highlights
  • Hauchdünner Hochleistungsrechner
    Die Netzhaut ist der Film im Fotoapparat Auge. Der Vergleich ist zwar viel strapaziert – aber falsch. Denn in der Retina wird das Bild der Außenwelt nicht nur aufgenommen, sondern bereits analysiert und weiterverarbeitet.
  • Der Sarrazin-Kniff mit der Digitalen Demenz
    Hirnforschung in den Medien
    Ein Hirnforscher warnt in einem Buch vor den Gefahren der Digitalisierung, und die Medien stürzen sich darauf. Dabei werden viele richtige Fakten zusammengetragen, aber leider ohne Not auf eine weltfremde Empfehlung zugespitzt.
  • Gottesfürchtige Gehirnwindungen und affige Überschriften
    Hirnforschung in den Medien
    Diese Woche blickt der Hirnscanner im Zorn zurück und wundert sich über lesende Paviane. Außerdem sucht er Gott im Gehirn.
  • Was sehen wir eigentlich? Licht!
    Was ist Licht eigentlich? Das klingt nach einer simplen Frage, doch die Physik kennt zwei völlig gegensätzliche Antworten.
  • Krankheit der 1000 Fragen?
    Nach mehr als 100 Jahren Forschung sind die Ursachen der Multiplen Sklerose noch immer rätselhaft. Auch den Verlauf der Krankheit können Mediziner nur schwer vorhersehen. Doch sie erwarten in den kommenden Jahren deutliche Fortschritte.
  • Kommunikation per Badekappe
    Einen Brief schreiben, ohne Stift und Tastatur? Flipper spielen, ohne einen Finger zu rühren? Das geht tatsächlich: mit Gedanken und einem EEG. Das ist die unblutige Variante von Computer-Hirn-Schnittstellen.
Aus der Mediathek
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Detlef Breitenbach über Twitter:
Was sind die Langzeitfolgen von Ritalin?

In den letzten Jahrzehnten ist die Verschreibung von Ritalin in der Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) kontinuierlich angestiegen. Doch was sind die Langzeitfolgen des Medikaments?

Vergangene Frage von Margot B. aus Frankfurt via Mail:
Was passiert im Gehirn, wenn wir glücklich sind?

Glücklichsein hat viele Gesichter. Manchmal ist es nur ein kurzer Augenblick der Hochstimmung. Es gibt aber auch die längerfristige, stille Variante der Zufriedenheit. Doch wie entsteht dieses schönste aller Gefühle im Gehirn?

Artikel aus den Themenwelten
Was ist Licht eigentlich? Das klingt nach einer simplen Frage, doch die Physik kennt zwei völlig gegensätzliche Antworten.
Sehen ist mehr, als nur optische Signale in Nervenimpulse zu übersetzen. Das Gehirn analysiert die Informationen, ordnet sie Stück für Stück und begreift sie. Eine Leistung, an der rund 60 Prozent der Großhirnrinde beteiligt sind.
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Stimmt nicht! Ältere Menschen können vom Jonglieren bis zur neuen Sprache alles lernen. Und in manchen Fähigkeiten übertrumpfen sie sogar jeden Jungspund.
Die nächsten lebenden Verwandten des Menschen sind nicht nur intelligent – sie haben auch eine Idee davon, was im Kopf ihrer Artgenossen vorgeht. Aber woher wissen das wiederum die Forscher? Besuch in einer Schimpansen-Wohngemeinschaft.
Immer mehr Menschen haben kein Verlangen nach Sex. Das hat oft körperliche und seelische Gründe. Und Vorgänge im Gehirn können die Flaute erklären.
Von der Dichte der grauen Substanz bis zu den Neurotransmittern: Meditation verändert das Gehirn. Emotionen, Aufmerksamkeit und Introspektion, selbst Mitgefühl können mit ihrer Hilfe trainiert werden, wie Weitsprung oder Radfahren.
Kaum eine Hirnstruktur macht uns so deutlich bewusst, wie komplex, wie aufwändig die Wahrnehmung der Welt ist. Im Okzipitallappen ist es das Sehen, und was hier an neuronaler Verschaltungsfinesse zu finden ist, lässt so manchen Computer erbleichen.
Wie viel Information steckt in einer einzelnen Nervenzelle? Bei ihrer Suche nach einer Antwort stießen Wissenschaftler auf Zellen, die beim Anblick von Jedi-Rittern oder Sitcom-Schauspielerinnen feuerten. Ein Ergebnis, das für Stirnrunzeln sorgte.
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Veranstaltungshinweis

Neu auf dasGehirn.info
Die Sorge, selbst einmal an einer Demenz zu erkranken, ist weit verbreitet.
Demente können singen und Musik zur Kommunikation nutzen, auch wenn andere Fähigkeiten schwinden.
Hirnforschung in den Medien
Neu im Hirnscanner: Diabetes verkleinere das Gehirn und Neuroforschung in Hollands Presse
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