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Highlights
  • Die Wurzeln der Gefühle
    Wenn Menschen lächeln oder weinen, spult ihr Gehirn ein Programm aus frühesten Zeiten ab. Denn einige Emotionen und ihr Ausdruck sind dem Manager in Tokio genauso angeboren wie dem Urvolk in Neu Guinea.
  • Den schwarzen Hund zähmen
    Die ersten Antidepressiva wurden zufällig entdeckt – und bis heute ist nicht klar, wie sie helfen, die Krankheit zu mildern. Forscher wollen ihrer Wirkweise auf die Spur kommen und so auch verstehen, wie Depressionen überhaupt entstehen.
  • Der Vermis
    Der Vermis, der Kleinhirnwurm, sieht tatsächlich auch wie ein solcher aus. Er besitzt Zunge, Zäpfchen und einen Gipfel und gibt uns Sicherheit bei Stand und Gang. So verhindert er, dass wir wie Betrunkene durch die Gegend torkeln.
  • Professor Ramachandrans Kunstprinzipien
    Gibt es allgemeine Prinzipien der Kunst, die sich neuronal und evolutionsbiologisch begründen lassen? Der bekannte, viele sagen geniale Neurowissenschaftler V. S. Ramachandran meint: Ja. Und hat schon mal 10 Prinzipien aufgestellt.
  • Köpfe und Ideen
    Die Erforschung des Gehirns speist einen steten Fluss an Information, der irgendwann in Lehrbüchern mündet. Doch hinter der manchmal trockenen Theorie vergessen wir oft die Menschen hinter der Entdeckung.
  • Hormone machen treu und Überstunden doof?
    Hirnforschung in den Medien
    Der Hirnscanner beschäftigt sich diesmal viel mit Treue und mit Doofheit. Dabei stößt er vor allem auf treudoofe Berichterstattung. Und kommt sich am Ende selbst ein wenig dumm, sprich veräppelt, vor.
Im Focus April: Intelligenz
  • „Kernprägnant und randunscharf“: Was ist Intelligenz?
  • Im Hirn verborgen: Ist es die weiße Masse? Die graue? Das Myelin?
  • Mehr davon: Es gibt nicht nur eine Form der Intelligenz.
  • Manchmal überlebenswichtig: der IQ
  • Was uns schlau macht: zum Beispiel die Schule
  • Überraschend schlau: Tiere
Intelligenz
Jeder hat es, mehr oder weniger: Intelligenz. Doch selbst intelligente Forscher tun sich schwer: Was genau bedeutet der Begriff "Intelligenz" eigentlich?
Mehr Gehirn bedeutet nicht gleich mehr Grips. Eine gute Verknüpfung und Kommunikation zwischen bestimmten Gehirnwindungen aber schon. Das anatomische Netzwerk der Intelligenz verknüpft Zentren in verschiedenen Hirnlappen.
Aus der Mediathek
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Doris Reich, Münster via Mail:
Lässt sich Kreativität messen?

Kann ich über Tests erkennen, ob jemand schöpferisch begabt ist? Ich habe diese Frage einmal in einem Internetforum gestellt und die Diskussion ging wirklich hoch her.

Vergangene Frage von Sabine Thiel-Hofmann via Facebook:
Warum verläuft vieles zwischen Gehirn und Körper über Kreuz?

Beim Menschen sind die Hirn- und Körperhälften über Kreuz miteinander verknüpft: Die linke Gehirnhälfte steuert die rechte Köperseite und umgekehrt. Doch warum ist das überhaupt so?

Artikel aus den Themenwelten
Mal kurz in einen Körper des anderen Geschlechts schlüpfen? Klingt nach Fantasterei, ist aber kein Ding der Unmöglichkeit. Forscher können die Vorstellung, die sich unser Gehirn von dem ihm zugehörigen Körper macht, erfolgreich manipulieren.
Das Erkennen von Konturen ist für unsere Wahrnehmung entscheidend. Auge und Gehirn haben entsprechend aufgerüstet: Schon die Netzhaut reagiert besonders auf Konturen und manche Neuronengruppen im Gehirn sind gar auf bestimmte Formen ausgerichtet.
Wir vergessen Geburtstage, verlegen Schlüssel – und manches, an das wir uns erinnern, hat so nie stattgefunden. In unserem Gedächtnis geht so manches schief. Doch die Fehlleistungen geschehen nicht ohne Grund.
Die nächsten lebenden Verwandten des Menschen sind nicht nur intelligent – sie haben auch eine Idee davon, was im Kopf ihrer Artgenossen vorgeht. Aber woher wissen das wiederum die Forscher? Besuch in einer Schimpansen-Wohngemeinschaft.
Sport macht gute Laune und einen freien Kopf. Wie sich die Bewegung auf das Gehirn auswirkt, untersucht Stefan Schneider von der Sporthochschule Köln. Seine Botschaft: Sport tut nicht nur dem Körper, sondern auch der Psyche gut.
Wann, wie lange und wie tief wir schlafen, ist eine Frage von Genen, Alter und innerer Uhr. Dass jeder seinen individuellen Schlaf bekommt, ist wichtig für Körper und Geist, glauben Forscher.
Die Alzheimer-Krankheit ist immer noch mit einem Stigma behaftet. Vielleicht deshalb äußern sich Patienten nur äußerst selten in den Medien. Ein Besuch bei einer Betroffenen.
Die ersten Antidepressiva wurden zufällig entdeckt – und bis heute ist nicht klar, wie sie helfen, die Krankheit zu mildern. Forscher wollen ihrer Wirkweise auf die Spur kommen und so auch verstehen, wie Depressionen überhaupt entstehen.
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Lange Nacht der Wissenschaften

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Hirnforschung in den Medien
Zwei Beispiele zeigen, wie durch unachtsames Formulieren Unwahres und Unsinn entstehen.
Scobel ist eine der Geist- und Gehirn-reichsten Sendungen im TV. Höchste Zeit für ein Gespräch
Hirnforschung in den Medien
Der Hirnscanner regt sich über bunte Karten auf – und lacht über einen Scanner im Scanner
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TV-Tipp: hr-fernsehen

Schlaganfall - Neue Hoffnung durch moderne Technik

25.04.2014 22:45 - 23:00 Uhr
TV-Tipp: BR-alpha

Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer darüber, wie das Gehirn neue Erkenntnisse zu Tage fördert

10.03.2014 18:00 Uhr - 30.04.2014 21:00 Uhr
Ausstellung

Bodo Korsig thematisiert in seinen Werken menschliche Verhaltensmuster unter Extrembedingungen wie Angst, Gewalt, Macht, Zwang oder Tod

Frankfurt, Haus am Dom

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