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Highlights
  • Wahlentscheidende Kleinigkeiten
    Hat der Lieblingsverein gewonnen? Bin ich richtig sauer? Steht die Wahlkabine in einer Kirche? Das sind Fragen, die Meinungsforscher meist nicht interessieren. Solche Marginalien können aber über den Ausgang einer Wahl entscheiden.
  • Wo ist nur die Libido geblieben?
    Immer mehr Menschen haben kein Verlangen nach Sex. Das hat oft körperliche und seelische Gründe. Und Vorgänge im Gehirn können die Flaute erklären.
  • Promis und Alzheimer
    Hirnforschung in den Medien
    Die deutschen Medien standen in den vergangenen zwei Wochen ganz im Zeichen von Rudi Assauers Alzheimer-Erkrankung. Aber warum braucht es einen Prominenten, um das Thema interessant zu machen? Und was waren die wirklichen Alzheimer-Nachrichten?
  • Gefährliche Zeitungsanzeige
    Hirnforschung in den Medien
    Tierschützer stellen mit einer Annonce einen deutschen Neurowissenschaftler an den Pranger, versuchen gar, ihm das Menschsein abzuerkennen. Manche Zeitungen veröffentlichten die Anzeige. Dabei hätten sie das aus ethischen Gründen besser ...
  • Die Basalganglien
    Sie heißen Schweifkern oder bleicher Kern, werden „zerrissen“ von Faserzügen und liegen tief im Gehirn. Jede Bewegung, die wir gezielt ausführen, ist Ergebnis ihrer weitläufigen Vernetzung, ihrer gegenseitigen Hemmung und Erregung.
  • Wer, wie, was: Die Verarbeitung von visuellen Informationen
    Sehen ist mehr, als nur optische Signale in Nervenimpulse zu übersetzen. Das Gehirn analysiert die Informationen, ordnet sie Stück für Stück und begreift sie. Eine Leistung, an der rund 60 Prozent der Großhirnrinde beteiligt sind.
Im Fokus Oktober: Verlernen
  • Leider: Verlernen ist schwer
  • Zum Glück: neue Ansätze in der Therapie
  • Ein Elend: Renewal-Effekt torpediert neues Verhalten
  • Unter der Lupe: Extinktion auf Zellebene
  • Hoffnungsvoll: Gegen Extinktion nach Transplantation
  • Zusammengefasst: Extinktion im Video
Verlernen
Alte Verhaltensweisen und falsch Einstudiertes zu korrigieren: Das geht mit Hilfe des Extinktionslernens. Dieses aktive Umlernen ist eine der wichtigsten Formen des Lernens. Forscher widmen sich nun intensiver als je zuvor diesem Thema.
Zu viel Angst hinterlässt Spuren im Gehirn. Sie verdichtet Synapsen erst hier, dann dort, und dünnt sie an anderer Stelle aus. Diese zelluläre Plastizität hilft dabei, die Furcht auch wieder zu vergessen: geschickt ausgenutzt fürs ...
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Katja N. aus Berlin via Mail:
Wie erkenne ich einen Schlaganfall?

Bei einem Hirnschlag kommt es auf jede Minute an. Doch wie stelle ich als Laie fest, dass ich oder jemand anderes einen Schlaganfall hatte?

Vergangene Frage von U. Saxenhammer via Mail:
Wie entstehen Narben im Gehirn?

Narben im Gesicht, an Armen oder Beinen - die kennen wir. Und wir wissen zumindest ungefähr, wie sie entstehen. Doch wie kommt es zu Narben im Gehirn?

Artikel aus den Themenwelten
Wie eine Art Grenzposten besitzt unsere Haut zahlreiche Oberflächensensoren, die auf Veränderungen in unserer Umwelt reagieren. Ihre Aufgabe ist es, das Gehirn vor möglichen Gefahren zu warnen.
Kreativ sein auf Knopfdruck – schön wär's. Allerdings muss auch niemand darauf warten, von der Muse geküsst zu werden. Mehr als 200 Techniken soll es geben, um kreativer zu werden. Ein paar grundlegende Tricks können auch schon reichen.
Der Mensch ist keine Maschine: Gefühle steuern viele unserer Handlungen. Allerdings hat auch die Vernunft ein Wörtchen mitzureden. Wer komplexe Entscheidungen treffen will, sollte sich auf sein intuitives Erfahrungswissen verlassen.
Das beglückende Gefühl eines Stücks Kuchen im Mund, die Erleichterung, nach dem Sport ein Glas Wasser zu trinken: Sehnsucht, Verlangen und Befriedigung motivieren zum Handeln. Taktgeber hierfür ist das neuronale Belohnungssystem im Gehirn.
Egal ob wir einen Ball werfen oder eine Arie singen: Willkürliche Bewegungen unseres Körpers beginnen im Gehirn. Ein Netzwerk aus verschiedenen Hirnarealen mit unterschiedlichen Spezialfunktionen plant und organisiert im Zusammenspiel jede Regung.
Wozu ist der Sex gut? Um uns vor Bakterien zu schützen, sagen die Evolutionsbiologen. Und die Liebe? Die ist noch einmal ein Kapitel für sich.
Interessante und hilfreiche Bücher und Hefte zum Thema Alzheimer. Dazu einige weiterführende Links.
Aristoteles hielt das Gehirn für ein bloßes Kühlsystem des Herzens. Das Herz galt ihm als Ort der wahrnehmenden Seele. Trotz dieser Irrtümer hatte er einen großen Einfluss auf die Geschichte der Hirnforschung.
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Wie funktioniert Denken? Und können wir es irgendwann auslesen? Große Fragen an Onur Güntürkün
Hirnforschung in den Medien
Vergesst nicht, was euch Wissenschaftler einst versprochen haben, fordert der Hirnscanner diesmal.
Hirnforschung in den Medien
Launen und Demenz olé, Risikofreude bei Finanzfragen oje: Freud und Leid beim Hirnscanner
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30.10.2014 18:15 - 20:00 Uhr
Vortrag
My Brain