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Im Fokus Dezember
  • Evolutionspsychologisch: Die Funktion von Weihnachten und anderen Ritualen
  • Musikalisch: Der Gleichklang der Neurone
  • Verhaltensökonomisch: Was Sie bei der Auswahl der Geschenke beachten sollten
  • Kulinarisch: Gesunde Alternativen zur fettigen Weihnachtsgans
  • Nicht nur in Kinderaugen: Die Basisemotion Freude
  • Eine Frage der Zeit: Wann glauben Kinder nicht mehr an den Osterhasen?
Frohe Weihnachten!
Von wegen „Frohes Fest“ und „Stille Nacht“: Weihnachten kann ziemlich stressig und nervig sein; manche fühlen sich auch sehr einsam. Doch das muss nicht sein! Diese Tipps helfen Ihnen, das Weihnachtsfest gut zu überstehen.
Kleine Kinder glauben bereitwillig an die Existenz des Christkinds und des Weihnachtmanns. Sie unterscheiden nicht zwischen Realität und Fiktion. Das ändert sich, wenn sie in der Lage sind, sich in andere hineinzuversetzen.
Highlights
  • Frei oder nicht frei?
    Im Alltag glauben wir, uns meist völlig frei entscheiden zu können. Doch offenbar gehen neuronale Prozesse den bewussten Beschlüssen voraus und lassen uns scheinbar keine Wahl. Ist Willensfreiheit also nichts als eine schöne Illusion?
  • Kleinhirn: Sonderrolle beim Umlernen
    Das Kleinhirn spielt eine wichtige Rolle beim Erlernen einer Konditionierung, zum Beispiel einer Spinnenphobie. Doch spielt es auch beim Verlernen eine Rolle? Auf der Suche nach Antworten erleben Wissenschaftler immer wieder Überraschungen.
  • Zellen: spezialisierte Arbeiter des Gehirns
    Sie sind winzig klein und leisten dennoch große Arbeit, im Gehirn würde ohne sie gar nichts funktionieren: die Zellen. Durch ihre spezialisierten Eigenschaften und die geschickte Kommunikation untereinander bestimmen sie, wie das Gehirn tickt.
  • Bewusste Gefühle
    Emotionen werden im limbischen System generiert, das nicht dem Bewusstsein untersteht. Erst das Hinzuschalten der Hirnrinde macht Gefühle bewusst. Ob Angst, Freude oder Hass empfunden wird, hängt davon ab, welche Bereiche des Cortex aktiv sind.
  • Geld und Gehirn – eine irrationale Liaison
    Mit bildgebenden Verfahren ergründen Neuroökonomen, was im Gehirn passiert, wenn es um wirtschaftliches Verhalten und Geld geht. Sie bringen etablierte Vorstellungen ins Wanken – und wecken Befürchtungen bei Verbraucherschützern.
  • Geborene Gedankenleser
    Menschen können Gedanken und Gefühle anderer erahnen und mitfühlen. Und weil auch Affen und sogar Mäuse Einfühlungsvermögen und Empathie zeigen, dürfte diese Fähigkeit nicht nur erlernt sein, sondern auch von Genen gesteuert werden.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Bea M. aus Bochum per Mail:
Warum schwanke ich beim Yoga mit geschlossenen Augen?

Wenn ich beim Yoga die Augen schließe, schwanke ich mehr, als wenn ich die Augen offen habe und einen bestimmten Punkt fixiere. Manchmal passiert das sogar bei einer vermeintlich einfachen Stellung wie der Berg-Position. Andere, mit mehr Yoga-Erfahrung, haben solche Gleichgewichtsprobleme eher nicht ...

Vergangene Frage von Peter Schlegel via Mail:
Warum kann ich mir vertraute Gesichter kaum vorstellen?

Ist das nur bei mir so oder bei allen Menschen?: Ich habe zwar keinerlei Probleme damit, Gesichter wiederzuerkennen. Ich kann aber Erinnerungen an Gesichter, die ich extrem gut kennen müsste wie etwa das Gesicht meiner Schwester, nicht genau in mir wachrufen.

Artikel aus den Themenwelten
Die Dinge senden uns Abbilder zu, eine unsichtbare Welt steht zwischen dem Auge und den Gegenständen – die ersten Theorien des Sehens waren oft recht wilde Mutmaßungen. Erst experimentelle Optik ermöglichte eine wirklichkeitsnahe Erklärung.
Was ist Licht eigentlich? Das klingt nach einer simplen Frage, doch die Physik kennt zwei völlig gegensätzliche Antworten.
Warum wir Dinge tun, andere nicht machen wollen und wieder andere nicht lassen können, beschäftigt Psychologen und Hirnforscher. Bei ihrer Suche nach dem Wesen der Motivation entdecken sie, was Geld, Fruchtsaft und erotische Bilder gemeinsam haben.
Nachvollziehen, was andere vorhaben, denken, fühlen: Ohne Empathie und Einfühlungsvermögen wäre ein Miteinander unmöglich. Nicht alle beherrschen die neuronal verankerten Fähigkeiten gleich gut. Doch nur durch sie werden wir zu sozialen Wesen.
Immer mehr Menschen haben kein Verlangen nach Sex. Das hat oft körperliche und seelische Gründe. Und Vorgänge im Gehirn können die Flaute erklären.
Wer einmal versucht, bei einem Gespräch Arme und Hände nicht zu bewegen, merkt: Gesten und Sprache sind eng miteinander verbunden. Je nach Situation nutzen wir unterschiedliche Gestentypen – und manchmal sagen unsere Hände mehr als die Worte.
Der Epithalamus mit der Zirbeldrüse hat schon die Fantasie von Philosophen beflügelt. Auch heute noch gibt dieser Teil des Zwischenhirns den Neurowissenschaftlern Rätsel auf. Dabei besteht er hauptsächlich aus zwei Zügeln und einem Zapfen.
Ein Palästinenser sprengt einen Bus in die Luft, Israelis bombardieren Wohnhäuser: Forscher am Massachusetts Institute of Technology untersuchen, was im Kopf von Menschen vorgeht, denen Mitgefühl und Verständnis für die gegnerische Seite fehlen.
Zoom ins 3D-Gehirn
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Hirnforschung in den Medien
Von wegen „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“! Der Hirnscanner grübelt über eine Abbildung.
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Wie bildet das Gehirn Raum und Zeit ab? Peter Thier liefert teils Nobelpreis-gewürdigte Antworten
Hirnforschung in den Medien
Im Gehirn sitzt die Seele sagen Hirnforscher – und überraschen damit manche Feuilletonautoren.
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19.12.2014 15:30 - 17:00 Uhr
Vortrag

Annette Röser stellt Ihnen hilfreiche Produkte vor und berichtet über ihre persönlichen Erfahrungen und Begegnungen mit an Demenz oder Alzheimer erkrankten Menschen.

Berlin, Urania

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