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Highlights
  • Junkfood, Kaffee und gute Bücher
    Hirnforschung in den Medien
    Zum Jahresbeginn empfiehlt der Hirnscanner den Kollegen einen guten Vorsatz: Bitte lernt, Ratten von Menschen zu unterscheiden – und nicht nur das. Denn in der Neuro-Berichterstattung nichts Neues: Auch 2014 geht es unkritisch und reißerisch zu.
  • Das Striatum
    Der Streifenkörper ist tatsächlich erkennbar gestreift. Er gilt als Input-Bereich der Basalganglien, hier beginnt die komplexe Verschaltung einer gezielten Bewegung. Im vorderen Bereich liegt zudem eine wichtige Struktur des Belohnungssystems.
  • Inflation der Intelligenzen
    Ratgeber geben Tipps, wie man seine soziale Intelligenz steigern kann. Managerseminare wollen die emotionale Intelligenz von Führungskräften auf Trab bringen. Was ist dran an den immer beliebter werdenden alternativen Spielarten von Intelligenz?
  • Freude, schöner Götterfunken
    An Weihnachten versammeln wir unsere Lieben um uns, kochen leckeres Essen und verschenken schöne Dinge. Denn wir sehnen uns nach Freude. Doch warum waren Weihnachtstage in unseren Kindertagen so viel glückseliger?
  • Riechen und Schmecken – oft unterschätzt
    Kaffeeduft belebt uns. Auf Süßes oder Salziges verspüren wir mitunter Heißhunger, vor zu Bitterem ekelt uns, und manche Gerüche lösen Erinnerungen aus: Geruchs- und Geschmackssinn haben mehr Macht über uns, als uns oft bewusst ist.
  • Wie unser Unbewusstes für uns entscheidet
    Welche Parteien wir unterstützen und welche Politiker wir wählen, ist häufig keine Sache von kühler Ratio. Vereinfachende Faustregeln bestimmen zumeist, wohin wir unser Kreuzchen machen. Und: Politik und Persönlichkeit hängen eng zusammen.
Im Fokus Oktober: Verlernen
  • Leider: Verlernen ist schwer
  • Zum Glück: neue Ansätze in der Therapie
  • Ein Elend: Renewal-Effekt torpediert neues Verhalten
  • Unter der Lupe: Extinktion auf Zellebene
  • Hoffnungsvoll: Gegen Extinktion nach Transplantation
  • Zusammengefasst: Extinktion im Video
Verlernen
Alte Verhaltensweisen und falsch Einstudiertes zu korrigieren: Das geht mit Hilfe des Extinktionslernens. Dieses aktive Umlernen ist eine der wichtigsten Formen des Lernens. Forscher widmen sich nun intensiver als je zuvor diesem Thema.
Zu viel Angst hinterlässt Spuren im Gehirn. Sie verdichtet Synapsen erst hier, dann dort, und dünnt sie an anderer Stelle aus. Diese zelluläre Plastizität hilft dabei, die Furcht auch wieder zu vergessen: geschickt ausgenutzt fürs ...
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von U. Saxenhammer via Mail:
Wie entstehen Narben im Gehirn?

Narben im Gesicht, an Armen oder Beinen - die kennen wir. Und wir wissen zumindest ungefähr, wie sie entstehen. Doch wie kommt es zu Narben im Gehirn?

Vergangene Frage von E. Thomas aus Berlin via Mail:
Gibt es eine Art Altersnorm für das Vergessen?

Wenn ich sage: „Ich bin so vergesslich“, dann sagen viele in meinem Umfeld: „Ich auch“. Nun meine Frage: Darf man je nach Alter so und so viel vergessen?

Artikel aus den Themenwelten
Raumparfüm für ein Hotel, Duft für eine Jeansmarke, beruhigende Gerüche in der Bahn: Marketing-Experten wollen den Kunden auch über die Nase verführen. Sie wissen: Damit wecken sie Gefühle – und steigern die Umsätze.
Ein bedrohliches Hundeknurren lässt uns sofort aufhorchen. Emotionen wie Angst lenken unsere Aufmerksamkeit – auch beim Hören. Was dabei im Gehirn passiert, untersucht eine Psychologin der Uni Mannheim.
Prominente prägen die Mode und die Sprache ihrer Fans. Doch nicht nur Teenager pflastern ihre Zimmerwände mit Star-Postern. Professionelle Imitatoren eifern ihren Idolen mitunter regelrecht nach. Wie wirkt sich das auf ihre Persönlichkeit aus?
Es ähnelt der Frage, ob zuerst Henne oder Ei da war: Wie hängen bei Emotionen Gefühl, körperliche Reaktion und kognitive Bewertung der Situation voneinander ab? In der Geschichte der Emotionsforschung gibt es dazu widersprüchliche Theorien.
Wann, wie lange und wie tief wir schlafen, ist eine Frage von Genen, Alter und innerer Uhr. Dass jeder seinen individuellen Schlaf bekommt, ist wichtig für Körper und Geist, glauben Forscher.
Ein traumatisches Erlebnis lässt sich nicht rückgängig machen, wohl aber die Posttraumatische Belastungsstörung: mit Hilfe des Extinktionslernens. Dabei soll die Furcht-Konditionierung mit ihren eigenen Waffen geschlagen werden.
Stammesgeschichtlich alt, entwicklungsgeschichtlich von den anderen Lappen des Cortex abgedrängt: Die Inselrinde ist multisensorisch veranlagt, an der Homöostase beteiligt, bei Sucht aktiv und – nicht zuletzt – bei Empathie und Introspektion.
Sie heißen Schweifkern oder bleicher Kern, werden „zerrissen“ von Faserzügen und liegen tief im Gehirn. Jede Bewegung, die wir gezielt ausführen, ist Ergebnis ihrer weitläufigen Vernetzung, ihrer gegenseitigen Hemmung und Erregung.
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Hirnforschung in den Medien
Launen und Demenz olé, Risikofreude bei Finanzfragen oje: Freud und Leid beim Hirnscanner
Alte Verhaltensweisen und falsch Einstudiertes korrigieren: Umlernen ist schwieriger als Lernen.
Warum wir ganz schnell wieder in alte, unerwünschte Verhaltensmuster zurückfallen können.
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