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Der Geschmackssinn kann sich täuschen – zumindest, wenn afrikanischen Wunderbeeren im Spiel sind oder Forscher in ihre Trickkiste greifen. Dann schmecken saure Speisen plötzlich süß, Bitteres nicht mehr herb und fade Suppen werden salzig.
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Hirnforschung in den MedienErstaunlich wenig hatten Psychologen und Hirnforscher zur Sexismus-Debatte beizutragen. Mehr Sensibilität herrscht bei der Frage, ob ADHS wirklich eine Krankheit ist. Und ob man das Böse so einfach im Hirn lokalisieren kann.
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Spezielle Rezeptoren in Muskeln und Gelenken vermitteln uns Informationen über Bewegungen, Haltung und die Position unseres Körpers im Raum: Diesem Tiefensensibilität genannten Sinn verdanken wir, dass wir uns überhaupt bewegen können.
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Neurowissenschaftler suchen den Sitz der Schönheit im Gehirn und wollen verstehen, wie wir Picassos und Balzacs Werke wahrnehmen. Die Neuroästhetik verblüfft – und eckt an.
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Jeder weiß, was Schönheit ist. Sobald man aber genauer darüber nachdenkt, nach Definitionen, Merkmalen oder dem evolutionären Sinn der Schönheit fragt, wird es kompliziert: Erkundung einer ganz besonderen Qualität.
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Ob in Beruf, Sport oder Spiel - Erfolg treibt zu neuen Leistungen an. Verantwortlich sind Strukturen des mesolimbischen Systems, das auf Anreize mit der Ausschüttung von Dopamin reagiert und so Verhalten fördert, das Erfolg versprechend ist.




