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Highlights
  • Die Sprache der Hände
    Wer einmal versucht, bei einem Gespräch Arme und Hände nicht zu bewegen, merkt: Gesten und Sprache sind eng miteinander verbunden. Je nach Situation nutzen wir unterschiedliche Gestentypen – und manchmal sagen unsere Hände mehr als die Worte.
  • Lernen durch Verknüpfen
    Hunde, denen beim Klang einer Glocke das Wasser im Maul zusammenläuft. Babys, die beim Anblick einer weißen Maus weinen. Meeresschnecken, die auf einen Reiz die Kiemen einziehen: Beim assoziativen Lernen erhalten neutrale Reize neue Bedeutung.
  • Die Neurobiologie des Mitfühlens
    Schmerz, Ekel, Freude – was andere fühlen, bewegt auch das eigene Gehirn, und zwar in ähnlicher Weise, als wäre man selbst betroffen. Forscher fahnden im Denkorgan nach unserer Fähigkeit, mit anderen zu fühlen und uns in sie hineinzuversetzen.
  • Bewusstsein – Literatur und Links
    Hier erfahren Sie mehr zum Thema Bewusstsein – in Büchern und im Internet.
  • Das Rätsel der Bewegung
    Mit Methoden der Mathematik und Informatik versuchen Forscher in Heidelberg, einer alltäglichen Leistung des Gehirns auf die Spur zu kommen: Warum bewegen Menschen sich so, wie sie es tun – und nicht ganz anders?
  • Der Pons
    Die Brücke trägt ihren Namen aus falschem Grund, denn sie verbindet nicht die Hälften des Kleinhirns. Sie ist vielmehr eine Brücke zwischen Cortex und Kleinhirn, beteiligt an der Willkürmotorik, aber auch an Geschmack und vegetativ Wichtigem.
Im Focus Juli
  • Formen des Gedächtnis: über die unterschiedlichen Erinnerungsarten im Gehirn
  • Fehler im System: Warum wir falschen Erinnerungen aufsitzen
  • Der Mann ohne Gedächtnis – Patient H.M.
  • Interview mit dem Nobelpreisträger Eric Kandel
  • Was taugt Gehirnjogging?
  • Schnell lesen = schnell merken?
Gedächtnis
Das Lesen deutlich zu beschleunigen, versprechen spezielle Schnelllesetechniken und neuerdings die App „Spritz“. Was ist davon zu halten, und welche Temposteigerungen sind realistisch? Im Interview gibt der Leseforscher Ralph Radach Auskunft.
Bewegung hält den Körper fit – und Gehirntraining das Denkorgan? Gemeinsam mit Neurowissenschaftlern wollen Anbieter wie Lumosity durch internetgestützte Gehirnjogging-Spielchen den Nutzern zu geistigen Höhenflügen verhelfen. Was bringen ...
Aus der Mediathek
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Christian Kast aus Berlin via Mail:
Wie funktioniert Neurofeedback bei ADHS?

Es fällt ihnen schwer sich zu konzentrieren und ihre Aufmerksamkeit zu steuern: Menschen mit ADHS. Eine relativ neue Behandlungsmethode ist das Neurofeedback. Wie genau funktioniert diese Therapie?

Vergangene Frage von Kerstin B. aus Berlin via Mail:
Warum sehen wir unter Alkoholeinfluss doppelt?

Man feiert ausgelassen mit Freunden und schaut dabei ein klein wenig zu tief ins Glas. Plötzlich sieht man den Gesprächspartner gleich zweifach. Wie kommt es zu diesem Doppeltsehen?

Artikel aus den Themenwelten
Mal kurz in einen Körper des anderen Geschlechts schlüpfen? Klingt nach Fantasterei, ist aber kein Ding der Unmöglichkeit. Forscher können die Vorstellung, die sich unser Gehirn von dem ihm zugehörigen Körper macht, erfolgreich manipulieren.
Schweiß perlt auf der Stirn, Autos hupen, ein Passant fuchtelt mit den Händen. Beim Einparken steigt oft der Stresspegel. Dabei ist das visuelle System bestens geeignet, den Abstand zum Sportwagen hinter und zum Betonpoller vor uns einzuschätzen.
Ohne das Gedächtnis wäre unser Leben unvorstellbar. Unsere Erfahrungen hinterlassen Spuren der Erinnerung im Nervensystem, die uns helfen, den Alltag zu bewältigen und unser zukünftiges Verhalten besser an die Erfordernisse der Umwelt anzupassen.
Wenn die Babyboomer alt und hilfsbedürftig werden, fehlt der Nachwuchs, sie zu versorgen. Dann sind neue gesellschaftliche Lösungen für eine menschenfreundliche Pflege gefragt. Ein Plädoyer des angesehenen Gerontologen Andreas Kruse.
Yoga, Meditation, Entspannungstechniken – das klingt in vielen Ohren immer noch nach esoterischem Mumpitz. Doch spätestens seit die Hirnforscher sich mit diesen Themen beschäftigen, zeigt sich, wie sehr sich die Grenzen verschoben haben.
Sigmund Freud war der Überzeugung: Träume entreißen dem Unterbewusstsein unsere intimsten Wünsche und sind die Hüter des Schlafs. Doch haben seine Theorien vor dem Hintergrund der modernen Neurowissenschaft überhaupt noch Bestand?
Etwa 1,3 Millionen Demenzkranke gibt es in Deutschland derzeit, und die Zahl wird mit der älter werdenden Gesellschaft weiter steigen. Sie auch im Krankenhaus angemessen zu versorgen, bereitet große Probleme. Radikales Umdenken ist nötig.
Otto Detlev Creutzfeldt war ein Vorreiter in der Neurophysiologie. Doch er trug nicht nur durch seine Experimente zum Verständnis des Gehirns bei, er prägte als Doktorvater und Mentor eine ganze Generation von Neurowissenschaftlern.
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Neu auf dasGehirn.info
Hirnforschung in den Medien
Berichte über einen Hirnscan von Fußballstar Neymar führen in die Irre.
Hirnforschung in den Medien
Stromschläge sollen angenehmer sein als nachzudenken? Das bezweifelt der Hirnscanner.
Schneller lesen mit Hilfe einer App? Ein Leseforscher schätzt für uns die Möglichkeiten ein.
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30.07.2014 18:00 - 20:00 Uhr
Vortrag

Entwicklung der fluoreszenzgestützten Technologien in der Neurochirurgie

Oldenburg, Universität Oldenburg

14.05.2014 10:00 Uhr - 25.08.2014 18:00 Uhr
Ausstellung

Ausstellung mit zahlreichen interaktiven Präsentationen, Modellen, Denkspielen und anderen Exponaten über das menschliche Gehirns

Messezentrum Ljubljana

My Brain