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Highlights
  • Wie die Welt in den Kopf kommt
    Wahrnehmung ist ein komplexer Prozess: Die Sinnesorgane liefern Daten, erst im Kopf entsteht ein einheitliches Bild. Wie das Gehirn das Puzzle zusammensetzt, untersucht ein Bielefelder Forscher – mittels Illusionen und gezielter Verwirrung.
  • Neurogastronomie – die neue Wissenschaft vom Geschmack
    Der Geruchssinn des Menschen ist nicht schlechter als der anderer Wirbeltiere. Er hat sich nur anders spezialisiert: auf die Erzeugung von Geschmack. Die neue Disziplin Neurogastronomie erforscht das komplexe Geschmackssystem des Menschen.
  • Kino im Kopf
    Bewegungen auf der Kinoleinwand wirken realistisch wie im echten Leben. Möglich wird das aber nur durch geschicktes Ausnutzen von Eigenheiten und Fehlern der visuellen Wahrnehmung. Was wirklich läuft, zeigt ein Blick hinter die Kulissen …
  • Renewal: Wenn Verlernen misslingt
    Ob im Alltag oder bei der Behandlung von Ängsten: Verhaltensmuster, die vermeintlich durch Extinktionslernen gelöscht wurden, können wieder auftreten. Und zwar, wenn man nicht mehr in der Umgebung ist, in der das Verhalten verlernt wurde.
  • Alzheimer – was nun? Ein Leitfaden für Patienten
    Die Diagnose Alzheimer ist ein Schock, keine Frage. Doch so merkwürdig es klingt – das Leben geht weiter. Natürlich müssen Sie einiges verändern, doch gerade jetzt gilt mehr denn je: Nehmen Sie Ihr weiteres Leben in die Hand!
  • Apfel, Nuss und Mandelkern
    Das Festessen gehört zu Weihnachten wie das Kind in der Krippe. Doch wie reagiert das Gehirn auf den üppigen Schmaus. Und was bedeutet er für unser Wohlbefinden?
Im Fokus November
  • Der Nervenkitt: grob unterschätzt!
  • Sternzellen: Nomen est omen
  • Oligodendrozyten: Signaltuning mit eingebautem Catering
  • Mikroglia: Klein, aber mit flinken Fingern
  • Gliaforschung: gestern und heute
Glia: die unbekannten Hirnzellen
Sie sehen nicht nur aus wie Sterne – sie sind auch tatsächlich Stars: Astrozyten treten aus dem Schatten der Nervenzellen heraus. Galten sie lange als passive Stützzellen, ist heute bekannt, dass sie wichtig für fast alle Hirnfunktionen sind.
Sie machen fast die Hälfte aller Hirntumoren aus: die Gliome. Im Interview spricht der Neurochirurg Michael Synowitz von der Berliner Charité über die großen Schwierigkeiten, solche Tumoren zu behandeln.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Peter Schlegel via Mail:
Warum kann ich mir vertraute Gesichter kaum vorstellen?

Ist das nur bei mir so oder bei allen Menschen?: Ich habe zwar keinerlei Probleme damit, Gesichter wiederzuerkennen. Ich kann aber Erinnerungen an Gesichter, die ich extrem gut kennen müsste wie etwa das Gesicht meiner Schwester, nicht genau in mir wachrufen.

Vergangene Frage von Martha M. aus Köln via Mail:
Welchen Zweck hat der Umbau des Gehirns in der Pubertät?

Wir verfügen eigentlich schon über ein gut funktionierendes Gehirn, das dann aber während der Pubertät wieder komplett umgebaut wird. Welchen biologischen Sinn haben diese aufwändigen Renovierungsarbeiten?

Artikel aus den Themenwelten
Beim Hören denken wir als erstes an die Ohrmuschel. Doch dafür, dass wir den Schall als Zwitschern, Rauschen oder Murmeln interpretieren, sind andere Dinge wesentlich: Die Anatomie der Hörschnecke und die Rechenleistung der Hörbahn im Gehirn.
Er liefert bis zu 80 Prozent der Informationen über die Außenwelt und beschäftigt ein Viertel des Gehirns – der Sehsinn ist unser wichtigstes Sinnessystem und das am intensivsten erforschte. Seine Leistungen bringen selbst Experten zum Staunen.
Menschen können Gedanken und Gefühle anderer erahnen und mitfühlen. Und weil auch Affen und sogar Mäuse Einfühlungsvermögen und Empathie zeigen, dürfte diese Fähigkeit nicht nur erlernt sein, sondern auch von Genen gesteuert werden.
Bewegung hält den Körper fit – und Gehirntraining das Denkorgan? Gemeinsam mit Neurowissenschaftlern wollen Anbieter wie Lumosity durch internetgestützte Gehirnjogging-Spielchen den Nutzern zu geistigen Höhenflügen verhelfen. Was bringen ...
Tagsüber pauken wir Vokabeln oder üben ein Klavierstück. Die folgende Nacht entscheidet darüber, ob wir das Erlernte auch im Kopf behalten: Die richtige Form des Schlafs gibt dabei den Ausschlag. Das zeigen Forschungsergebnisse immer deutlicher.
Hirnforscher haben viel über den Lernprozess herausgefunden. Doch ist das nur basale Biologie oder gar die Neuerfindung der Pädagogik? Letzteres denken einige Forscher, doch viele Lehrer sehen das anders. Eine Diskussion von Arvid Leyh.
Über eine Milliarde Euro und womöglich mehr als drei Milliarden Dollar werden in den nächsten zehn Jahren in die Hirnforschung gesteckt. Damit befindet sich der Neurowissenschaftler auf Augenhöhe zum Teilchenphysiker. Das ist neu.
Konrad Lorenz gilt als einer der Mitbegründer der Verhaltensforschung. Für seine Forschung bekam er den Nobelpreis. Er unterstützte die Ideologie der Nazis.
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Neu auf dasGehirn.info
Hirnforschung in den Medien
Der Hirnscanner sorgt sich um die Existenzberechtigung von Gehirn-Themen in Medien.
Die Entdecker der Orientierungszellen werden 2014 mit dem Medizin-Nobelpreis ausgezeichnet.
Gliazellen galten lang als Zellen 2. Klasse. Das hat sich geändert – auch wegen Helmut Kettenmann
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Radio-Tipp: Bayern 2

Themen der Sendung: Prothese fürs Ohr - Cochlea-Implantate und Gedankenkraft - Wenn das Gehirn zur Fernsteuerung wird

28.11.2014 19:05 - 20:00 Uhr
Radio-Tipp: BR-KLASSIK

Die Sendung befasst sich mit der Frage, was bei Musik im Gehirn passiert.

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