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Highlights
  • Die Amygdala
    Fehlt sie, ist auch die Angst verschwunden. Doch die Amygdala lässt uns nicht nur Furcht empfinden sondern auch erkennen, wann andere sich fürchten. Als Teil des limbischen Systems spielt sie eine wichtige Rolle bei der Verarbeitung von Emotion.
  • Kommunikation per Badekappe
    Einen Brief schreiben, ohne Stift und Tastatur? Flipper spielen, ohne einen Finger zu rühren? Das geht tatsächlich: mit Gedanken und einem EEG. Das ist die unblutige Variante von Computer-Hirn-Schnittstellen.
  • Was ist eigentlich noch normal?
    Mehr als zwei Wochen um einen Angehörigen zu trauern, scheint uns normal zu sein. Mit der Neuauflage der psychiatrischen Diagnosebibel DSM lässt sich diese Reaktion nun als Depression betrachten. Was gilt heute noch als normal?
  • Schlaft gut, Leute – wacht endlich auf!
    Ausgeschlafen statt aufgeweckt: Schlafbuch-Autor Peter Spork plädiert für eine ausgeschlafenere Gesellschaft und verrät, wie sich das erreichen lässt.
  • Drei Fronten gegen Demenz
    Dem geistigen Verfall ein Schnippchen schlagen? Mit Spaziergängen, Mittelmeerkost und gutem Lesestoff stehen die Chancen nicht schlecht.
  • Körper denkt mit
    Ob wir einen heißen Kaffee trinken, uns die Hände waschen, lächeln oder die Hände in die Luft recken – Körperempfindungen und Bewegungen beeinflussen unsere Befindlichkeit. Oftmals geschieht dies sogar, ohne dass wir uns dessen bewusst sind.
Im Fokus Oktober: Verlernen
  • Leider: Verlernen ist schwer
  • Zum Glück: neue Ansätze in der Therapie
  • Ein Elend: Renewal-Effekt torpediert neues Verhalten
  • Unter der Lupe: Extinktion auf Zellebene
  • Hoffnungsvoll: Gegen Extinktion nach Transplantation
  • Zusammengefasst: Extinktion im Video
Verlernen
Alte Verhaltensweisen und falsch Einstudiertes zu korrigieren: Das geht mit Hilfe des Extinktionslernens. Dieses aktive Umlernen ist eine der wichtigsten Formen des Lernens. Forscher widmen sich nun intensiver als je zuvor diesem Thema.
Zu viel Angst hinterlässt Spuren im Gehirn. Sie verdichtet Synapsen erst hier, dann dort, und dünnt sie an anderer Stelle aus. Diese zelluläre Plastizität hilft dabei, die Furcht auch wieder zu vergessen: geschickt ausgenutzt fürs ...
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von U. Saxenhammer via Mail:
Wie entstehen Narben im Gehirn?

Narben im Gesicht, an Armen oder Beinen - die kennen wir. Und wir wissen zumindest ungefähr, wie sie entstehen. Doch wie kommt es zu Narben im Gehirn?

Vergangene Frage von E. Thomas aus Berlin via Mail:
Gibt es eine Art Altersnorm für das Vergessen?

Wenn ich sage: „Ich bin so vergesslich“, dann sagen viele in meinem Umfeld: „Ich auch“. Nun meine Frage: Darf man je nach Alter so und so viel vergessen?

Artikel aus den Themenwelten
Halluzinationen, das klingt nach 70er-Jahre-Flowerpower-Drogen – oder nach geschlossener Anstalt. Dabei sind weder Drogenkonsum noch eine psychische Krankheit nötig, um Dinge zu sehen, die gar nicht da sind.
Schweiß perlt auf der Stirn, Autos hupen, ein Passant fuchtelt mit den Händen. Beim Einparken steigt oft der Stresspegel. Dabei ist das visuelle System bestens geeignet, den Abstand zum Sportwagen hinter und zum Betonpoller vor uns einzuschätzen.
Schmerz, Ekel, Freude – was andere fühlen, bewegt auch das eigene Gehirn, und zwar in ähnlicher Weise, als wäre man selbst betroffen. Forscher fahnden im Denkorgan nach unserer Fähigkeit, mit anderen zu fühlen und uns in sie hineinzuversetzen.
Wenn wir zum nächsten Termin hetzen oder bis tief in die Nacht lernen, beeinflusst der Stress unser Gedächtnis. Doch er kann Erinnerungen sowohl hemmen als auch stärken. Wer die Effekte kennt, kann sie sogar für sich nutzen.
Sieht man jemand zum ersten Mal, kann ein Augenaufschlag entscheiden, ob eine fremde Person vertrauenswürdig oder verlogen erscheint. Welchen Nutzen haben diese Blitzurteile und was sagen sie wirklich über den Charakter anderer Menschen aus?
Ein Kind imitiert seine Mutter. Manche Vögel übernehmen Gesangselemente anderer Vogelgattungen. Und Fremdsprachen lernt man besser im direkten Gespräch mit Muttersprachlern: Gut abgeschaut ist halb gelernt.
Erst als er bereit ist, seine seit Jahrzehnten vertretene Theorie über den Haufen zu werfen, gelingt dem Neurowissenschaftler John Eccles der entscheidende Durchbruch. Für seine Forschungen zur synaptischen Übertragung bekommt er den Nobelpreis.
Der Hypothalamus, das Kellergeschoss des Zwischenhirns, ist Kontrollinstanz für so wichtige Funktionen wie Fortpflanzung, Ernährung, Temperaturregulation und Zeitmessung. Er ist ein übergeordnetes Zentrum des autonomen Nervensystems.
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Hirnforschung in den Medien
Vergesst nicht, was euch Wissenschaftler einst versprochen haben, fordert der Hirnscanner diesmal.
Hirnforschung in den Medien
Launen und Demenz olé, Risikofreude bei Finanzfragen oje: Freud und Leid beim Hirnscanner
Alte Verhaltensweisen und falsch Einstudiertes korrigieren: Umlernen ist schwieriger als Lernen.
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24.10.2014 10:15 - 11:00 Uhr
TV-Tipp: ARD-alpha

science.talk - Halina Baran und Markus Müller. Neurowissenschafterin Halina Baran forscht zu chemischen Prozesse im Gehirn, die zu Alzheimer sowie Parkinson führen und stellt die neuesten Forschungsergebnisse vor.

23.10.2014 09:00 Uhr - 25.10.2014 12:30 Uhr
Kongress

Der Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft ist ein Treffpunkt für alle, denen das Thema Demenz am Herzen liegt. Vorträge, Symposien und Workshops sowie gesellige Pausen bieten die Möglichkeit, Neues aus Theorie und Praxis kennenzulernen,  Erfahrungen auszutauschen und neue Ideen zu entwickeln.

Gütersloh, Stadthalle Gütersloh

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