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Highlights
  • Gesucht und gefunden: Orientierungszellen
    Wie finden wir eigentlich von einem Punkt zum anderen? John O'Keefe sowie May-Britt und Edvard Moser machten sich im Gehirn auf die Suche. Für ihre Fundstücke – Ortszellen und Gitterzellen im Gehirn – wurden sie 2014 mit dem Nobelpreis belohnt.
  • Astrozyten: Die heimlichen Stars des Gehirns
    Sie sehen nicht nur aus wie Sterne – sie sind auch tatsächlich Stars: Astrozyten treten aus dem Schatten der Nervenzellen heraus. Galten sie lange als passive Stützzellen, ist heute bekannt, dass sie wichtig für fast alle Hirnfunktionen sind.
  • Hirntumore: „Gliome sind nicht heilbar“
    Sie machen fast die Hälfte aller Hirntumoren aus: die Gliome. Im Interview spricht der Neurochirurg Michael Synowitz von der Berliner Charité über die großen Schwierigkeiten, solche Tumoren zu behandeln.
  • Oligodendrozyten: Tankstellen der Nervenbahnen
    Sie wickeln sich um Fortsätze von Nervenzellen herum und ermöglichen so die hohen Denkgeschwindigkeiten des Gehirns: Oligodendrozyten. Neue Forschung zeigt, dass diese Gliazellen auch wichtig sind für die Energieversorgung der Nervenbahnen.
  • Mikroglia: Gesundheitswächter im Gehirn
    Mikrogliazellen sind die erste Linie des Verteidigungssystems im Gehirn. Sie wachen mit ihren mobilen Fortsätzen dauernd über den Gesundheitszustand unseres Denkorgans. Bei Krankheit oder Verletzung begeben sie sich sofort zum Katastrophenherd.
  • Extinktion: Umlernen lernen
    Alte Verhaltensweisen und falsch Einstudiertes zu korrigieren: Das geht mit Hilfe des Extinktionslernens. Dieses aktive Umlernen ist eine der wichtigsten Formen des Lernens. Forscher widmen sich nun intensiver als je zuvor diesem Thema.
Im Fokus November
  • Der Nervenkitt: grob unterschätzt!
  • Sternzellen: Nomen est omen
  • Oligodendrozyten: Signaltuning mit eingebautem Catering
  • Mikroglia: Klein, aber mit flinken Fingern
  • Gliaforschung: gestern und heute
Glia: die unbekannten Hirnzellen
Sie sehen nicht nur aus wie Sterne – sie sind auch tatsächlich Stars: Astrozyten treten aus dem Schatten der Nervenzellen heraus. Galten sie lange als passive Stützzellen, ist heute bekannt, dass sie wichtig für fast alle Hirnfunktionen sind.
Sie machen fast die Hälfte aller Hirntumoren aus: die Gliome. Im Interview spricht der Neurochirurg Michael Synowitz von der Berliner Charité über die großen Schwierigkeiten, solche Tumoren zu behandeln.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Peter Schlegel via Mail:
Warum kann ich mir vertraute Gesichter kaum vorstellen?

Ist das nur bei mir so oder bei allen Menschen?: Ich habe zwar keinerlei Probleme damit, Gesichter wiederzuerkennen. Ich kann aber Erinnerungen an Gesichter, die ich extrem gut kennen müsste wie etwa das Gesicht meiner Schwester, nicht genau in mir wachrufen.

Vergangene Frage von Martha M. aus Köln via Mail:
Welchen Zweck hat der Umbau des Gehirns in der Pubertät?

Wir verfügen eigentlich schon über ein gut funktionierendes Gehirn, das dann aber während der Pubertät wieder komplett umgebaut wird. Welchen biologischen Sinn haben diese aufwändigen Renovierungsarbeiten?

Artikel aus den Themenwelten
Es klingt paradox: Nach Amputationen entwickeln viele Betroffene chronische Schmerzen in den fehlenden Gliedmaßen. Neurowissenschaftler sind den Ursachen der Phantomempfindungen auf der Spur – und fahnden nach Methoden, den Patienten zu helfen.
Schweiß perlt auf der Stirn, Autos hupen, ein Passant fuchtelt mit den Händen. Beim Einparken steigt oft der Stresspegel. Dabei ist das visuelle System bestens geeignet, den Abstand zum Sportwagen hinter und zum Betonpoller vor uns einzuschätzen.
Verkürzte Telomere, beschädigte Proteine, senile Bettflucht, faltige Haut: Altern ist ein ebenso komplexer wie unvermeidlicher biologischer Prozess – aber auch noch viel mehr.
Hält man einem Säugling einen Spiegel vor, dann erkennt er nicht, dass das Gesicht dort sein eigenes ist. Erst ein paar Monate später gelingt es dem Kind, sich selbst zu erkennen. Fünf Hirn-Areale helfen dabei.
Mit Methoden der Mathematik und Informatik versuchen Forscher in Heidelberg, einer alltäglichen Leistung des Gehirns auf die Spur zu kommen: Warum bewegen Menschen sich so, wie sie es tun – und nicht ganz anders?
Vergessen lässt sich Sucht nicht, aber durch neue Verhaltensmuster überlagern. Extinktionslernen als Suchttherapie soll Alkoholikern helfen, trocken zu bleiben.
Diverses
Wie lernt es sich am besten? Und was genau geht eigentlich in unseren grauen Zellen vor? Antworten gibt es hier: von Lern-Tipps bis zum Hintergrundmaterial für die Biologie-Abitur-Vorbereitung. Mit einem Klick zum Abi-Wissen.
Der Thalamus hat viele Aufgaben. Spezifische und unspezifische Kerngebiete sind hochgradig vernetzt und steuern Motorik, Sensorik und nicht zuletzt die Psyche. Der Thalamus ist also viel mehr als das vielzitierte „Tor zum Bewusstsein“.
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Neu auf dasGehirn.info
Hirnforschung in den Medien
Der Hirnscanner sorgt sich um die Existenzberechtigung von Gehirn-Themen in Medien.
Die Entdecker der Orientierungszellen werden 2014 mit dem Medizin-Nobelpreis ausgezeichnet.
Gliazellen galten lang als Zellen 2. Klasse. Das hat sich geändert – auch wegen Helmut Kettenmann
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