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Highlights
  • Erzwungene Rechtshändigkeit
    Bei Rechtshändern ist die linke Hirnhälfte fürs Schreiben verantwortlich, bei Linkshändern die rechte. Doch was passiert im Gehirn, wenn von der linken Hand auf die rechte umgeschult wird? Das Hirn wird mit umgeschult. Zumindest teilweise.
  • Und täglich grüßt das Murmeltier
    Hirnforschung in den Medien
    Gefangen in einer Zeitschleife fühlte sich der Hirnscanner in den letzten beiden Wochen. Denn viele Medien priesen Altbekanntes als neue Sensation und ließen zudem noch journalistische Sorgfalt vermissen.
  • Fußball-WM 2014: Schritt aus dem Abseits
    Sie trainieren Fußball wie die Profis: Geistig behinderte Menschen lernen durch Leistungssport, sich zu motivieren, im Team zu arbeiten und mit anderen zu kommunizieren. So machen sie sich fit für einen geregelten Job und ein selbstbestimmtes ...
  • Facebook, Sex und Süßigkeiten
    Hirnforschung in den Medien
    Ging es vor zwei Wochen noch um Pestizide und Drogen, standen zuletzt schönere Seiten des Lebens im Mittelpunkt der Berichterstattung über Gehirnforschung. Deren Qualität bleibt indes durchwachsen - und die Freude des Hirnscanners getrübt.
  • Das Mesencephalon
    Im Mittelhirn gibt es eine Wasserleitung. Es gibt die Produzenten der wichtigen Neurotransmitter Serotonin, Dopamin und Noradrenalin. Es gibt Visuelles, Auditives und natürlich Motorisches. Und es herrscht eine überraschende Farbenvielfalt.
  • Das Rätsel der Bewegung
    Mit Methoden der Mathematik und Informatik versuchen Forscher in Heidelberg, einer alltäglichen Leistung des Gehirns auf die Spur zu kommen: Warum bewegen Menschen sich so, wie sie es tun – und nicht ganz anders?
Im Fokus August: Liebe & Triebe
  • Video: Von der Einsamkeit zur Zweisamkeit zur Dreisamkeit
  • Biochemie oder Romantik: Die Liebe nur hormongesteuert?
  • Bindung: Warum Kinder ohne Liebe verkümmern
  • Ererbte Vorlieben: Wir Mammutjäger bei der Partnerwahl
  • Rasende Gefühle: Krankhafte Eifersucht – und die Chance auf Heilung
  • Von den Vorzügen der Ehe: Erfolgsautor Bas Kast verspricht Glück und besseren Sex
Liebe & Triebe
Ob Maus oder Mensch: Für einen gelungenen Start ins Leben ist Zuwendung ganz entscheidend. Wer als Baby verlässlich Liebe zu spüren bekommt und sichere Bindungen entwickeln kann, gewinnt dadurch langfristig – auch an Freiheit.
Bindung für immer – ist das heute noch zeitgemäß? Erfolgsautor Bas Kast („Die Liebe und wie sich Leidenschaft erklärt“) meint: Ja! Auch die Wissenschaft liefert ihm gute Argumente fürs Heiraten.
Aus der Mediathek
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Margot B. aus Frankfurt via Mail:
Was passiert im Gehirn, wenn wir glücklich sind?

Glücklichsein hat viele Gesichter. Manchmal ist es nur ein kurzer Augenblick der Hochstimmung. Es gibt aber auch die längerfristige, stille Variante der Zufriedenheit. Doch wie entsteht dieses schönste aller Gefühle im Gehirn?

Vergangene Frage von Franka B. aus Hamburg via Mail:
Warum kann ich Ohrwürmer noch nach Jahrzehnten mitsingen?

Warum kann ich auf einer 90er-Jahre-Party alle Songtexte mitsingen, auch wenn ich die jahrelang nicht gehört habe? Und dass, obwohl ich mir kaum einen Song aus dem heutigen Dudelfunk merken, geschweige denn mich an ein Gedicht aus Schulzeiten erinnern kann!

Artikel aus den Themenwelten
Wenn Schmerzen chronisch werden, ist das für die Betroffenen eine Qual – nicht zuletzt, weil sich die Behandlung oft schwierig gestaltet. Neue medizinische Ansätze beziehen auch die Psyche in die Therapie mit ein.
Der Leipziger Psychologe Martin Grunwald erforscht die Welt des Tastsinns. International gilt er als Koryphäe auf dem Gebiet. Zu verdanken hat er das mühsamer Bastelarbeit und kreativem Um-die-Ecke-Denken.
Menschen können Gedanken und Gefühle anderer erahnen und mitfühlen. Und weil auch Affen und sogar Mäuse Einfühlungsvermögen und Empathie zeigen, dürfte diese Fähigkeit nicht nur erlernt sein, sondern auch von Genen gesteuert werden.
Das Alter macht auch vor den grauen Zellen nicht halt. In den reifen Jahren bauen sie unterschiedlich stark ab. Das macht sich auch bei den geistigen Fähigkeiten bemerkbar. Doch das Gehirn kennt Strategien, Defizite teilweise auszugleichen.
Verliebtsein entfacht im Gehirn ein chemisches Feuerwerk. Und auch wenn sich später der Sturm der Gefühle legt, spielen Hormone eine wichtige Rolle. Ist damit schon alles über eines der großen Mysterien in unserem Leben gesagt?
Unser Körper ist ständig in Bewegung. Für uns ist das selbstverständlich. Doch hinter allen Tätigkeiten steckt das perfekte Zusammenspiel zwischen den motorischen Systemen in Gehirn und Rückenmark und den gut 650 Muskeln, die diese dirigieren.
Die Alzheimer-Krankheit ist immer noch mit einem Stigma behaftet. Vielleicht deshalb äußern sich Patienten nur äußerst selten in den Medien. Ein Besuch bei einer Betroffenen.
Es ist ein Zusammenspiel aus ungünstigen Genvarianten und rätselhaften Umwelteinflüssen, das die Multiple Sklerose auslöst. Jetzt sind Forscher sowohl den genetischen als auch den umweltbedingten Ursachen auf der Spur.
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Hirnforschung in den Medien
Neu im Hirnscanner: Diabetes verkleinere das Gehirn und Neuroforschung in Hollands Presse
„Gänsevater“ Lorenz: prägte Verhaltensbiologie, bekam Nobelpreis, unterstützte NS-Ideologie
Hirnforschung in den Medien
„Leider geil“: Artikel über Narzissmus-Schnelltest sowie Vitaminmangel und Demenz sind ...
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TV-Tipp: zdf_neo

Die Dokumentation geht aus evolutionsbiologischer Sicht der These nach: Man ist, was man isst.

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