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  • Tango für den Kopf: Wie Tanzen das Gehirn bewegt
  • Gute Laune garantiert: Mit dem Lieblingssport glücklich werden
  • Perfekt geplant: Wie das Gehirn Bewegungen koordiniert
  • Feintuning: Warum wir selbst feinste Fingerübungen beherrschen
  • So und nicht anders: Warum wir gehen, wie wir gehen
  • Ganz praktisch: Jonglieren lernen und das Gehirn verändern
  • Erkenntnis aus der Klinik: Dieses Areal ist zuständig für Jenes
Motorik –Muskeln und Gehirn in Interaktion
Tanz verändert den Geist wie kaum eine andere Sportart. Um komplexe Bewegungen wie Pirouetten auszuführen, setzt das Gehirn vor allem auf den Körpersinn. Profitänzer tanzen im Geiste immer mit, auch wenn sie andern Tänzern nur zuschauen.
Sport macht gute Laune und einen freien Kopf. Wie sich die Bewegung auf das Gehirn auswirkt, untersucht Stefan Schneider von der Sporthochschule Köln. Seine Botschaft: Sport tut nicht nur dem Körper, sondern auch der Psyche gut.
  • Unbewusst: Die Psychologie der politischen Entscheidung
  • Genetisch: Politische Präferenzen in der DNA
  • Hoffnungsvoll: US-Psychologe Drew Westen berät Obama und die SPD
  • Unerwartet: Wie der Fußball den Wahlausgang beeinflusst
  • Die K-Frage: Wie Peer und Angie punkten können
  • Machtmenschen: besser als ihr Ruf
Das politische Gehirn
Der Blick in den Hirnscanner sagt die politische Überzeugung voraus. Konservative Gehirne haben einen großen Mandelkern, der bei der Analyse von Bedrohungen hilft, liberale Gehirne dafür im Gyrus cinguli anterior mehr Antennen für Neues.
Fachexperte, Stratege, Führungsperson: Das alles soll der Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin sein. Im Wahlkampf zählt aber mehr als das: Über den Wahlsieg entscheiden auch das Charisma, das Aussehen, die Fehltritte – und die Stimmhöhe.
  • Gute Nachricht: Lernen ist völlig alltäglich, jeder tut es permanent
  • Assoziatives Lernen: Wir sind alle konditioniert
  • Kognitives Lernen: Denken hilft!
  • Soziales Lernen: Die Vorbildfunktion als schnelle Lernstrategie sozialer Arten. Roboter gehören nicht dazu
  • Neurodidaktik: Können Lehrer von Hirnforschern lernen?
  • Diskussion: Politik, Pädagogik, Hirnforschung über gehirngerechtes Lernen
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Lernen
Lernen will gelernt sein: Wann fange ich an? Wie motiviere ich mich? Wie behalte ich den Lernstoff besser? Dieser Ratgeber gibt ein paar grundlegende Tipps. Probieren Sie aus, welche Ihnen am meisten bringen.
Für prüfungsängstliche Menschen sind Schule und Uni eine Qual. Was sind die Ursachen dafür, dass Prüflinge Blackouts bekommen? Was geschieht im Gehirn und wie kann man die Angst behandeln? Neue Methoden bieten Anlass zur Hoffnung.
  • Erinnerungswürdig: Der wahre Sinn der Träume liegt in der Zukunftsvorhersage
  • Ausgeschlafen: Sollten wir viel öfter sein, vermutlich schlafen wir alle zu wenig
  • Grundlegend: Was das Hirn treibt, wenn wir schlafen
  • Gestört: Wenn jede Nacht zum Alptraum wird – und was man dagegen tun kann
  • Sehr individuell: Jeder schläft auf seine Weise
  • Im Kurzvideo: Der Schlaf
Schlaf & Traum
Sigmund Freud war der Überzeugung: Träume entreißen dem Unterbewusstsein unsere intimsten Wünsche und sind die Hüter des Schlafs. Doch haben seine Theorien vor dem Hintergrund der modernen Neurowissenschaft überhaupt noch Bestand?
Wie haben Sie letzte Nacht geschlafen? Tief oder flach? Unruhig? Genug? Die letzte Frage ist die wichtigste, denn Schlaf ist eine Art Allheilmittel: Der Körper regeneriert, das Gedächtnis konsolidiert sich. Doch viele Fragen sind noch offen.
  • Die globale Sprache jenseits der Worte
  • Der Gesichtsversteher: Ein Portrait des Mimikforschers Paul Ekman
  • Gesten und Denken: Wie die Neurowissenschaften den Schulunterricht revolutionieren könnten
  • Kulturelle Differenzen: Weshalb Japaner und Europäer Mimik unterschiedlich deuten
Mimik & Körpersprache – Reden ohne Worte
Wenn wir jemanden anschauen, erkennen wir oft intuitiv an der Mimik, welcher Stimmung er ist. Dass der Mensch diese evolutionär wertvolle Fähigkeit so gut beherrscht, verdankt er spezialisierten Hirnarealen, die der Gesichtserkennung dienen.
Sieht man jemand zum ersten Mal, kann ein Augenaufschlag entscheiden, ob eine fremde Person vertrauenswürdig oder verlogen erscheint. Welchen Nutzen haben diese Blitzurteile und was sagen sie wirklich über den Charakter anderer Menschen aus?
  • Video: Von der Einsamkeit zur Zweisamkeit zur Dreisamkeit
  • Biochemie oder Romantik: Die Liebe nur hormongesteuert?
  • Bindung: Warum Kinder ohne Liebe verkümmern
  • Ererbte Vorlieben: Wir Mammutjäger bei der Partnerwahl
  • Rasende Gefühle: Krankhafte Eifersucht – und die Chance auf Heilung
  • Von den Vorzügen der Ehe: Erfolgsautor Bas Kast verspricht Glück und besseren Sex
Liebe un Triebe
Ob Maus oder Mensch: Für einen gelungenen Start ins Leben ist Zuwendung ganz entscheidend. Wer als Baby verlässlich Liebe zu spüren bekommt und sichere Bindungen entwickeln kann, gewinnt dadurch langfristig – auch an Freiheit.
Bindung für immer – ist das heute noch zeitgemäß? Erfolgsautor Bas Kast („Die Liebe und wie sich Leidenschaft erklärt“) meint: Ja! Auch die Wissenschaft liefert ihm gute Argumente fürs Heiraten.
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„Glückshormone“ & Co.: Ohne Neurotransmitter könnten Nervenzellen nicht kommunizieren
Ihr Charisma ist oft nur eine Maske. Psychopathen empfinden keine Empathie für ihre Opfer.
Das limbische System steuert nicht allein das Gefühlsleben. Und es hat noch weitere Aufgaben.
Ausgeschlafen ist besser: Schlafbuch-Autor Peter Spork plädiert für mehr und besseren Schlaf.
Die Hälfte des Gehirns besteht aus Gliazellen. Ihre Bedeutung wurde lange nicht erkannt.
Sigmund Freuds Traumdeutung trifft auf die moderne Neurowissenschaft.