Spiegelneuronen sind eines der spannendsten Forschungsfelder in den Neurowissenschaften. Vieles spricht dafür, dass sie uns helfen, Bewegungen anderer zu deuten. Doch es gibt auch widersprüchliche Thesen.
Auch vermeintlich einfache Bewegungen entstehen durch ein kompliziertes Zusammenspiel von Muskeln, Nerven und Teilen des Gehirns. Die zahlreichen motorischen Störungen, unter denen Menschen leiden, zeigen, wie viel dabei schief gehen kann.
Drei Jahre hat ein Team aus Neurologen, Linguisten und Primatologen an einer „Grammatik der Gesten“ gearbeitet – und so der für unsere Kommunikation wichtigen aber noch wenig erforschten Sprache der Hände eine grundlegende Struktur gegeben.
Ein Lächeln kann vieles signalisieren - Freude, guten Willen, Unsicherheit, Überheblichkeit, Hohn – bietet also tiefe Einblicke in das Gefühlsleben anderer. Um seine Bedeutung zu entschlüsseln, müssen wir unser Gegenüber imitieren, glauben ...


