Skip to content. | Skip to navigation

 
 
   Kommentare: 0

Informationsverarbeitung in der Netzhaut

Für die Informationsverarbeitung in der Netzhaut sind verschiedene Zelltypen zuständig, die zum Teil unterschiedlich auf einfallendes Licht reagieren und zudem komplex miteinander verschaltet sind. Mehr darüber wie unser Auge das Bild der Außenwelt  aufnimmt, bereits analysiert und weiterverarbeitet können Sie in dem Artikel von Tanja Krämer Hauchdünne Hochleistungsrechner erfahren.

Kommentare
My Brain
Infos zum Beitrag
Datum:
21.09.2011
Wissenschaftliche Betreuung:
Prof. Dr. Uwe Ilg
Dieser Inhalt ist unter folgenden Nutzungsbedingungen verfügbar.
Vervielfältigung, Verbreitung und Abwandlung bzw. Bearbeitung mit Pflicht zur Namensnennung unter Ausschluss der kommerziellen Nutzung und ohne die Bedingung der Weitergabe zu den gleichen Lizenzkonditionen. Vervielfältigung, Verbreitung und Abwandlung bzw. Bearbeitung mit Pflicht zur Namensnennung unter Ausschluss der kommerziellen Nutzung und ohne die Bedingung der Weitergabe zu den gleichen Lizenzkonditionen. Vervielfältigung, Verbreitung und Abwandlung bzw. Bearbeitung mit Pflicht zur Namensnennung unter Ausschluss der kommerziellen Nutzung und ohne die Bedingung der Weitergabe zu den gleichen Lizenzkonditionen.
Fördern Sie guten Journalismus!

Top
Ein Neuron besteht aus einem Zellkörper und seinen Fortsätzen.
Das Belohnungssystem
Neurone sind elementar für sämtliche Prozesse des Lebens. Wie sie aufgebaut sind, sehen Sie hier.
Die Langzeitpotenzierung (LTP) ist ein wichtiges Element der Gedächtnisbildung. Hier ein Modell.
Beim monosynaptischen Reflex lösen die Rezeptoren des Muskels bei Dehnung eine Kontraktion aus.
Welche Bewegungsstörung auftritt, wenn ein Hirnareal ausfällt, erfahren Sie hier per Klick
iDichotic mißt, in welcher Hirnhälfte die Sprachverarbeitung stattfindet. Auf dem iPhone.
Hauchdünn erscheint in diesem Bild das Zellskelett einer Gliazelle.
Welche Neurone gibt es? Was geschieht in Dendrit, Zellkörper und Axon? Hier das Neuron zum Klicken.
Der Nocebo-Effekt steigert die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen. Warum erklärt Prof. Paul Enck