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Highlights
  • Die Kleinhirnstiele
    Das Kleinhirn ist stets auf dem Laufenden: Drei dicke Faserbündel verbinden es mit dem Rest des Gehirns und liefern eine Flut an Information über den Zustand des Körpers. Viele Fasern tragen auch Signale hinaus - aber es sind deutlich weniger.
  • Die Menge macht das Gift
    Hirnforschung in den Medien
    In der aktuellen Ausgabe beschäftigt sich der Hirnscanner mit lieblos gekürzten Agenturmeldungen und lieb gemeinten, aber schlecht argumentierten Warnungen. Ja, Cannabis und Computer sind mit Vorsicht zu genießen, aber ...
  • Jagd auf die Amok-Zellen
    Es ist ein Zusammenspiel aus ungünstigen Genvarianten und rätselhaften Umwelteinflüssen, das die Multiple Sklerose auslöst. Jetzt sind Forscher sowohl den genetischen als auch den umweltbedingten Ursachen auf der Spur.
  • Lügen im Scanner
    Straftaten oder kriselnde Beziehungen: Firmen wollen per Hirnscan Lügen enttarnen. Auch seriöse Wissenschaftler suchen nach der Signatur der Lüge im Gehirn – warnen jedoch vor dem übereilten Einsatz der Neuro-Lügendetektoren.
  • Die Hypophyse
    Die Hirnanhangdrüse hängt tatsächlich am Hirn. Einst wurde sie verdächtigt, den Nasenschleim zu produzieren, doch heute weiß man: Sie regelt überlebenswichtige Prozesse. Das macht sie zur „Königin der Drüsen”.
  • Voll auf die Ohren
    Ob in der U-Bahn, im Café oder draußen auf der Straße – Lärm ist heutzutage allgegenwärtig. Doch der ständige akustische Begleiter stresst nicht nur und beeinträchtigt Gehör und Gesundheit. Er schädigt auch das Gehirn.
Im Focus Juli
  • Formen des Gedächtnis: über die unterschiedlichen Erinnerungsarten im Gehirn
  • Fehler im System: Warum wir falschen Erinnerungen aufsitzen
  • Der Mann ohne Gedächtnis – Patient H.M.
  • Interview mit dem Nobelpreisträger Eric Kandel
  • Was taugt Gehirnjogging?
  • Schnell lesen = schnell merken?
Gedächtnis
Das Lesen deutlich zu beschleunigen, versprechen spezielle Schnelllesetechniken und neuerdings die App „Spritz“. Was ist davon zu halten, und welche Temposteigerungen sind realistisch? Im Interview gibt der Leseforscher Ralph Radach Auskunft.
Bewegung hält den Körper fit – und Gehirntraining das Denkorgan? Gemeinsam mit Neurowissenschaftlern wollen Anbieter wie Lumosity durch internetgestützte Gehirnjogging-Spielchen den Nutzern zu geistigen Höhenflügen verhelfen. Was bringen ...
Aus der Mediathek
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Christian Kast aus Berlin via Mail:
Wie funktioniert Neurofeedback bei ADHS?

Es fällt ihnen schwer sich zu konzentrieren und ihre Aufmerksamkeit zu steuern: Menschen mit ADHS. Eine relativ neue Behandlungsmethode ist das Neurofeedback. Wie genau funktioniert diese Therapie?

Vergangene Frage von Kerstin B. aus Berlin via Mail:
Warum sehen wir unter Alkoholeinfluss doppelt?

Man feiert ausgelassen mit Freunden und schaut dabei ein klein wenig zu tief ins Glas. Plötzlich sieht man den Gesprächspartner gleich zweifach. Wie kommt es zu diesem Doppeltsehen?

Artikel aus den Themenwelten
Ob man ein Gedicht verfasst oder eine Symphonie komponiert: Kreativ zu sein, bedeutet oft, unkonventionell zu denken. So vielfältig die Erfindungsgabe, so unterschiedlich ist auch, was dabei im schöpferischen Kopf passiert.
Wahrnehmung ist ein komplexer Prozess: Die Sinnesorgane liefern Daten, erst im Kopf entsteht ein einheitliches Bild. Wie das Gehirn das Puzzle zusammensetzt, untersucht ein Bielefelder Forscher – mittels Illusionen und gezielter Verwirrung.
Unsere Erinnerungen prägen, wer wir sind. Gehen sie verloren, verlieren wir auch einen Teil von uns. Darum sind Amnesien für Betroffene besonders traumatisch. Der Forschung aber geben sie Aufschluss über wichtige Funktionen des Gedächtnisses.
Die Suche nach Wesen und Sitz der Erinnerung hat über Jahrhunderte viele Forscher fasziniert. Manche von ihnen haben den Lauf der Gedächtnisforschung entscheidend geprägt – wenn auch manchmal anders, als von ihnen erhofft.
Wenn Gedanken- und Gefühlsströme sich in tiefer innerer Ruhe verlangsamen und bewusst werden, was bleibt dann? Tiefe Einsichten, sagen Meditierende. Unsinn, erwiderten Naturwissenschaftler einst. Heute berichten sie über verblüffende Effekte.
Auch vermeintlich einfache Bewegungen entstehen durch ein kompliziertes Zusammenspiel von Muskeln, Nerven und Teilen des Gehirns. Die zahlreichen motorischen Störungen, unter denen Menschen leiden, zeigen, wie viel dabei schief gehen kann.
David Hubel und Torsten Wiesel schufen Grundlagenwissen über die Architektur des primären visuellen Cortex und die visuelle Informationsverarbeitung. Sie bekamen 1981 den Nobelpreis für ihre Forschung – und für echte Fleißarbeit.
Millionen Bundesbürger leiden unter psychischen und neurologischen Störungen. Heilen lassen sich Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson nicht. Doch das Verständnis der Krankheitsmechanismen wächst – und damit die Hoffnung auf neue Therapien.
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Neu auf dasGehirn.info
Hirnforschung in den Medien
Stromschläge sollen angenehmer sein als nachzudenken? Das bezweifelt der Hirnscanner.
Schneller lesen mit Hilfe einer App? Ein Leseforscher schätzt für uns die Möglichkeiten ein.
Gehirnjogging-Spiele versprechen geistige Fitness mit etwas Trainingsaufwand. Was bringen sie?
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Radio-Tipp: Bayern 2

Auf der Suche nach der Gehirnformel

14.05.2014 10:00 Uhr - 25.08.2014 18:00 Uhr
Ausstellung

Ausstellung mit zahlreichen interaktiven Präsentationen, Modellen, Denkspielen und anderen Exponaten über das menschliche Gehirns

Messezentrum Ljubljana

My Brain