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Im Fokus Dezember
  • Evolutionspsychologisch: Die Funktion von Weihnachten und anderen Ritualen
  • Musikalisch: Der Gleichklang der Neurone
  • Verhaltensökonomisch: Was Sie bei der Auswahl der Geschenke beachten sollten
  • Kulinarisch: Gesunde Alternativen zur fettigen Weihnachtsgans
  • Nicht nur in Kinderaugen: Die Basisemotion Freude
  • Eine Frage der Zeit: Wann glauben Kinder nicht mehr an den Osterhasen?
Frohe Weihnachten!
Von wegen „Frohes Fest“ und „Stille Nacht“: Weihnachten kann ziemlich stressig und nervig sein; manche fühlen sich auch sehr einsam. Doch das muss nicht sein! Diese Tipps helfen Ihnen, das Weihnachtsfest gut zu überstehen.
Kleine Kinder glauben bereitwillig an die Existenz des Christkinds und des Weihnachtmanns. Sie unterscheiden nicht zwischen Realität und Fiktion. Das ändert sich, wenn sie in der Lage sind, sich in andere hineinzuversetzen.
Highlights
  • Endocannabinoide
    Unser Körper produziert Substanzen, die ähnlich wie Haschisch wirken. Sie sorgen zwar nicht für rauschhafte Verzückung, aber sie bieten vielversprechende Ansatzpunkte für neue Medikamente – das allerdings nicht ohne Risiken.
  • Inflation der Intelligenzen
    Ratgeber geben Tipps, wie man seine soziale Intelligenz steigern kann. Managerseminare wollen die emotionale Intelligenz von Führungskräften auf Trab bringen. Was ist dran an den immer beliebter werdenden alternativen Spielarten von Intelligenz?
  • Der erste Eindruck zählt
    Sieht man jemand zum ersten Mal, kann ein Augenaufschlag entscheiden, ob eine fremde Person vertrauenswürdig oder verlogen erscheint. Welchen Nutzen haben diese Blitzurteile und was sagen sie wirklich über den Charakter anderer Menschen aus?
  • Zellen: spezialisierte Arbeiter des Gehirns
    Sie sind winzig klein und leisten dennoch große Arbeit, im Gehirn würde ohne sie gar nichts funktionieren: die Zellen. Durch ihre spezialisierten Eigenschaften und die geschickte Kommunikation untereinander bestimmen sie, wie das Gehirn tickt.
  • Riechen und Schmecken – oft unterschätzt
    Kaffeeduft belebt uns. Auf Süßes oder Salziges verspüren wir mitunter Heißhunger, vor zu Bitterem ekelt uns, und manche Gerüche lösen Erinnerungen aus: Geruchs- und Geschmackssinn haben mehr Macht über uns, als uns oft bewusst ist.
  • Stochern im Gedächtnis-Nebel
    Die Suche nach Wesen und Sitz der Erinnerung hat über Jahrhunderte viele Forscher fasziniert. Manche von ihnen haben den Lauf der Gedächtnisforschung entscheidend geprägt – wenn auch manchmal anders, als von ihnen erhofft.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Bea M. aus Bochum per Mail:
Warum schwanke ich beim Yoga mit geschlossenen Augen?

Wenn ich beim Yoga die Augen schließe, schwanke ich mehr, als wenn ich die Augen offen habe und einen bestimmten Punkt fixiere. Manchmal passiert das sogar bei einer vermeintlich einfachen Stellung wie der Berg-Position. Andere, mit mehr Yoga-Erfahrung, haben solche Gleichgewichtsprobleme eher nicht ...

Vergangene Frage von Peter Schlegel via Mail:
Warum kann ich mir vertraute Gesichter kaum vorstellen?

Ist das nur bei mir so oder bei allen Menschen?: Ich habe zwar keinerlei Probleme damit, Gesichter wiederzuerkennen. Ich kann aber Erinnerungen an Gesichter, die ich extrem gut kennen müsste wie etwa das Gesicht meiner Schwester, nicht genau in mir wachrufen.

Artikel aus den Themenwelten
Rot-Grün-Schwäche – diese bei seinem Sohn gestellte Diagnose weckte Sascha Karbergs Interesse für das Phänomen der Farbwahrnehmung und die dahinter stehenden neurophysiologischen Prozesse. Jetzt sieht er auch seine bunte Welt mit anderen Augen.
Der Geruchssinn des Menschen ist nicht schlechter als der anderer Wirbeltiere. Er hat sich nur anders spezialisiert: auf die Erzeugung von Geschmack. Die neue Disziplin Neurogastronomie erforscht das komplexe Geschmackssystem des Menschen.
Mehr Gehirn bedeutet nicht gleich mehr Grips. Eine gute Verknüpfung und Kommunikation zwischen bestimmten Gehirnwindungen aber schon. Das anatomische Netzwerk der Intelligenz verknüpft Zentren in verschiedenen Hirnlappen.
Hier erfahren Sie mehr zum Thema Bewusstsein – in Büchern und im Internet.
Zu viel Angst hinterlässt Spuren im Gehirn. Sie verdichtet Synapsen erst hier, dann dort, und dünnt sie an anderer Stelle aus. Diese zelluläre Plastizität hilft dabei, die Furcht auch wieder zu vergessen: geschickt ausgenutzt fürs ...
Stress beeinflusst das Lernen, das Erinnern und das Vergessen auf komplexe Weise. An der richtigen Stelle eingesetzt, kann Stress vielleicht dazu beitragen, gewolltes Verlernen zu befördern, und so bei der Therapie von Traumata oder Phobien helfen.
Etwa 1,3 Millionen Demenzkranke gibt es in Deutschland derzeit, und die Zahl wird mit der älter werdenden Gesellschaft weiter steigen. Sie auch im Krankenhaus angemessen zu versorgen, bereitet große Probleme. Radikales Umdenken ist nötig.
Kaum eine Hirnstruktur macht uns so deutlich bewusst, wie komplex, wie aufwändig die Wahrnehmung der Welt ist. Im Okzipitallappen ist es das Sehen, und was hier an neuronaler Verschaltungsfinesse zu finden ist, lässt so manchen Computer erbleichen.
Zoom ins 3D-Gehirn
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Neu auf dasGehirn.info
Forschung zum Anfassen: Helmut Kettenmann führt durch faszinierende Bilder von Gliazellen
Hirnforschung in den Medien
Von wegen „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“! Der Hirnscanner grübelt über eine Abbildung.
Hirnschau
Wie bildet das Gehirn Raum und Zeit ab? Peter Thier liefert teils Nobelpreis-gewürdigte Antworten
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19.12.2014 15:30 - 17:00 Uhr
Vortrag

Annette Röser stellt Ihnen hilfreiche Produkte vor und berichtet über ihre persönlichen Erfahrungen und Begegnungen mit an Demenz oder Alzheimer erkrankten Menschen.

Berlin, Urania

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