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Highlights
  •  Die Suche nach der Pille des Vergessens
    Gequält von schrecklichen Erinnerungen werden Patienten mit Posttraumatischem Stresssyndrom. Forscher hoffen, ihnen irgendwann mit einer Pille des Vergessens helfen zu können. Doch der vermeintliche Segen könnte sich als Fluch entpuppen.
  • Leerstellen und Liebeswettbewerb
    Hirnforschung in den Medien
    Nach der Assauer-Alzheimer-Inflation die Leere: Zuletzt spielte Hirnforschung kaum eine Rolle in den Medien. Dabei erschien dem Hirnscanner aber einiges berichtenswert – von der neuronalen Informationsverarbeitung bis zum bizarren ...
  • Aristoteles – Das Gehirn als Kühlsystem
    Aristoteles hielt das Gehirn für ein bloßes Kühlsystem des Herzens. Das Herz galt ihm als Ort der wahrnehmenden Seele. Trotz dieser Irrtümer hatte er einen großen Einfluss auf die Geschichte der Hirnforschung.
  • Der Frontallappen
    „Regisseur im Gehirn“, „Wiege der Kultur“ – der Frontallappen ist nicht nur die größte Hirnstruktur, er wird auch mit Superlativen geschmückt. Zu seinen Aufgaben gehören neben der gezielten Motorik die wichtigen exekutiven Funktionen.
  • Urlaub – die größere Pause fürs Gehirn
    Im Urlaub erholen sich Körper und Geist. Aber kognitive Fähigkeiten, die tägliches Training benötigen, lassen nach. Und: Der Erholungseffekt für Gehirn und Geist währt nur kurz.
  • Theory of Mind – ein Kinderspiel!
    Sich in die Überzeugungen anderer hinein zu denken, ist ein Kinderspiel: Ab etwa drei Jahren zeigen Kinder diese Fähigkeit, und schon früher gibt es Anzeichen der Theory of Mind. Den Kleinen diese zu entlocken, erfordert Kreativität.
Im Fokus August: Liebe & Triebe
  • Video: Von der Einsamkeit zur Zweisamkeit zur Dreisamkeit
  • Biochemie oder Romantik: Die Liebe nur hormongesteuert?
  • Bindung: Warum Kinder ohne Liebe verkümmern
  • Ererbte Vorlieben: Wir Mammutjäger bei der Partnerwahl
  • Rasende Gefühle: Krankhafte Eifersucht – und die Chance auf Heilung
  • Von den Vorzügen der Ehe: Erfolgsautor Bas Kast verspricht Glück und besseren Sex
Liebe & Triebe
Ob Maus oder Mensch: Für einen gelungenen Start ins Leben ist Zuwendung ganz entscheidend. Wer als Baby verlässlich Liebe zu spüren bekommt und sichere Bindungen entwickeln kann, gewinnt dadurch langfristig – auch an Freiheit.
Bindung für immer – ist das heute noch zeitgemäß? Erfolgsautor Bas Kast („Die Liebe und wie sich Leidenschaft erklärt“) meint: Ja! Auch die Wissenschaft liefert ihm gute Argumente fürs Heiraten.
Aus der Mediathek
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Margot B. aus Frankfurt via Mail:
Was passiert im Gehirn, wenn wir glücklich sind?

Glücklichsein hat viele Gesichter. Manchmal ist es nur ein kurzer Augenblick der Hochstimmung. Es gibt aber auch die längerfristige, stille Variante der Zufriedenheit. Doch wie entsteht dieses schönste aller Gefühle im Gehirn?

Vergangene Frage von Franka B. aus Hamburg via Mail:
Warum kann ich Ohrwürmer noch nach Jahrzehnten mitsingen?

Warum kann ich auf einer 90er-Jahre-Party alle Songtexte mitsingen, auch wenn ich die jahrelang nicht gehört habe? Und dass, obwohl ich mir kaum einen Song aus dem heutigen Dudelfunk merken, geschweige denn mich an ein Gedicht aus Schulzeiten erinnern kann!

Artikel aus den Themenwelten
Musik ist mehr als ein akustisches Signal. Sie aktiviert weite Bereiche des Gehirns, weckt Assoziationen und Emotionen und wurzelt möglicherweise in einer Art vorsprachlichen Kommunikation.
Nach einer Amputation ringen viele Patienten nicht nur mit eingeschränkter Mobilität, sondern auch mit Phantomschmerzen. Künstliche Gliedmaßen, die sensorische Informationen an das Gehirn weitergeben, könnten Abhilfe schaffen.
Wer verliebt ist, für den steht die Welt Kopf. Wie sehr die Liebe unser Empfinden beeinflusst, erforschen auch Neurobiologen und Anthropologen. Sie fanden heraus, dass Liebe nicht nur blind macht, sondern auch süchtig. Und das mit gutem Grund.
Wenn Menschen lächeln oder weinen, spult ihr Gehirn ein Programm aus frühesten Zeiten ab. Denn einige Emotionen und ihr Ausdruck sind dem Manager in Tokio genauso angeboren wie dem Urvolk in Neu Guinea.
Einen Monat lang haben wir Ihre Fragen zum Verhältnis von Lernen, Schule und Hirnforschung gesammelt und dann dem Biologen Martin Korte von der TU Braunschweig vorgelegt. Hier die Antworten.
Vielen gilt Meditation auch heute noch der Esoterik zugehörig. Doch die Hirnforschung sieht das heute ganz anders, und daran hat der Psychologe Ulrich Ott von der Universität Gießen seinen Anteil. Hier erklärt er, warum wir meditieren sollten.
Für die BRAIN Initiative wollen US-Forscher die komplette neuronale Aktivität des Gehirns kartieren, um seine letzten Geheimnisse zu entschlüsseln. Dass es gelingen kann, ist nicht ganz unumstritten.
Nach mehr als 100 Jahren Forschung sind die Ursachen der Multiplen Sklerose noch immer rätselhaft. Auch den Verlauf der Krankheit können Mediziner nur schwer vorhersehen. Doch sie erwarten in den kommenden Jahren deutliche Fortschritte.
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Hirnforschung in den Medien
„Leider geil“: Artikel über Narzissmus-Schnelltest sowie Vitaminmangel und Demenz sind ...
Ein IQ-Test ist sehr komplex. Doch für einen Eindruck genügen diese Fragen des Mensa e.V.
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14.05.2014 10:00 Uhr - 25.08.2014 18:00 Uhr
Ausstellung

Ausstellung mit zahlreichen interaktiven Präsentationen, Modellen, Denkspielen und anderen Exponaten über das menschliche Gehirns

Messezentrum Ljubljana

My Brain