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Im Fokus Juni
  • Unbewusst: Die Psychologie der politischen Entscheidung
  • Genetisch: Politische Präferenzen in der DNA
  • Hoffnungsvoll: US-Psychologe Drew Westen berät Obama und die SPD
  • Unerwartet: Wie der Fußball den Wahlausgang beeinflusst
  • Die K-Frage: Wie Peer und Angie punkten können
  • Machtmenschen: besser als ihr Ruf
Das politische Gehirn
Der Blick in den Hirnscanner sagt die politische Überzeugung verlässlich voraus. Konservative Gehirne haben einen großen Mandelkern, der bei der Analyse von Bedrohungen hilft, liberale Gehirne dafür im Gyrus cinguli anterior mehr Antennen für ...
Fachexperte, Stratege, Führungsperson: Das alles soll der Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin sein. Im Wahlkampf zählt aber mehr als das: Über den Wahlsieg entscheiden auch das Charisma, das Aussehen, die Fehltritte – und sogar die ...
Highlights
  • Überbehütete Kinder und psychische Leiden als Massenphänomen
    Hirnforschung in den Medien
    “Das Gehirn ist ein Organ, mit dem wir denken, dass wir denken“, so Schriftsteller Ambrose Bierce. Was die Denker der Medienwelt über das Denkorgan schreiben – Hinreißendes und Hirnrissiges - stellt der Hirnscanner alle zwei Wochen hier vor.
  • Schnellstraße durchs Rückenmark
    Bewegungen werden zu großen Teilen vom Gehirn gesteuert. Damit diese Befehle auch ausgeführt werden, müssen sie zu den Muskeln gelangen. Diese Aufgabe übernehmen spezialisierte Nervenbahnen im Rückenmark - unsere motorischen Autobahnen.
  • Schimpansen-Schach
    Die nächsten lebenden Verwandten des Menschen sind nicht nur intelligent – sie haben auch eine Idee davon, was im Kopf ihrer Artgenossen vorgeht. Aber woher wissen das wiederum die Forscher? Besuch in einer Schimpansen-Wohngemeinschaft.
  • Die Kehrseiten des Gedächtnisses
    Gedächtnisinhalte, die man lieber vergessen möchte, sind schwer zu löschen, etwa wenn es um Schmerzen oder traumatische Ereignisse geht. In manchen Fällen gelingt es, Erinnerungen zu überschreiben - aber nur mit viel Arbeit und Mühe.
  • Licht im dunklen Winterloch
    Werden die Tage kürzer und grauer, fallen manche Menschen schlapp und antriebslos in eine Winterdepression. Denn der Mangel an Tageslicht sorgt für einen ungünstigen Hormon- und Botenstoffcocktail.
  • Der Cortex
    Stellen Sie sich ein menschliches Gehirn vor. Haben Sie es vor Augen? Schon sind wir beim Thema: Vermutlich haben Sie gerade an die Rinde des Gehirns gedacht – den Cortex. Auf jeden Fall aber haben Sie ihn in Ihrem Kopf aktiviert.
Aus der Mediathek
Artikel aus den Themenwelten
Erstaunliche Signalwandlung: Wie das Gehör aus schnellen Luftdruckschwankungen Informationen über Art und Herkunft des Schalls extrahiert und so dessen Bedeutung für uns erschließt.
Als einziges Sinnesorgan lässt sich das Gehör durch eine elektronische Prothese weitgehend ersetzen. Was nach Science Fiction und Mensch-Maschine-Mischwesen klingt, ist seit rund 25 Jahren klinischer Alltag – und ein Segen für viele Taube.
Früher glaubten Forscher, Erinnerungen seien in einzelnen Molekülen abgespeichert. Dank einer riesigen Meeresschnecke wissen sie heute: Es sind tausende Moleküle beteiligt.
Uns im Raum zu orientieren, ist eine lebenswichtige Fähigkeit, die wir der Leistung mehrerer Hirnareale verdanken. Im Tierversuch fanden Forscher sogar spezialisierte Nervenzellen, die allein dafür da sind, Informationen im Raum zu verarbeiten.
Entworfen, geplant und zur Ausführung an die Muskeln geschickt werden Bewegungen von den motorischen Arealen der Hirnrinde. Für deren präzise Umsetzung sind zwei andere Hirnstrukturen unabdingbar – das Kleinhirn und die Basalganglien.
Fit werden, ohne vom Sofa aufzustehen – der Traum manches Sportmuffels. Neurowissenschaftliche Studien zeigen, dass reine Geisteskraft tatsächlich Bewegungen üben und Muskelleistungen verbessern kann. Kann man also ganz auf Sport verzichten?
In den Anfängen der Hirnforschung war es kaum möglich, die Zellen des Gehirns zu erkennen. Als der Italiener Camillo Golgi 1873 die Technik entdeckte, um Neurone sichtbar zu machen, zerstritten sich die Forscher darüber, was sie sahen.
Es ist ein Zusammenspiel aus ungünstigen Genvarianten und rätselhaften Umwelteinflüssen, das die Multiple Sklerose auslöst. Jetzt sind Forscher sowohl den genetischen als auch den umweltbedingten Ursachen auf der Spur.
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Ihr Charisma ist oft nur eine Maske. Psychopathen empfinden keine Empathie für ihre Opfer.
Nur daumengroß reguliert der Hirnstamm die lebensnotwendigen Systeme des Körpers.
Ohne Amygdala verliert der Mensch die Angst. Mit Amygdala erkennt er auch die Angst anderer.
Hochästhetisch, aber lange unterschätzt: Das Kleinhirn koordiniert nicht nur Bewegungen.
Was wir fühlen, prägt unser Seelenleben – und hilft uns, richtig und schnell zu reagieren.
Ausgeschlafen ist besser: Schlafbuch-Autor Peter Spork plädiert für mehr und besseren Schlaf.
Ein Experte beantwortet Fragen im Themenfeld Schule und Lernen. Von Lehrern, Eltern, Schülern ...
Die Hälfte des Gehirns besteht aus Gliazellen. Ihre Bedeutung wurde lange nicht erkannt.
Was Hirnforscher über das Lernen herausfinden, ist wichtig, aber oft Theorie. Meint Arvid Leyh.
Forscher arbeiten an Medikamenten, die das Gedächtnis verbessern. Deren Nutzen ist umstritten.
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Hirnforschung in den Medien
Der Hirnscanner ist voller Lob, denn bei einer Neuro-Nachricht wurde fast alles richtig gemacht.
FoxP2
Politisches Verhalten gibt es nicht nur beim Menschen, sagt Affen-Forscher Roman Wittig.
86 Milliarden Neurone gibt es im Gehirn. Rechnerisch bekommt man aktuell 21,5 Hirnzellen pro Euro.
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Klausuren, und alles ist weg? Lern-Tipps für die Biologie-Abitur-Vorbereitung gibt´s hier.

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Frage an dasGehirn
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Man hört so viel von Schwarmintelligenz. Aber ich bin skeptisch: Können viele Laien besser urteilen als ein Experte?

Auflösung der letzten Frage

Ich weiß, es ist nicht rational: Aber ich schaue doch immer wieder in mein Horoskop. Oder ich fahre nicht gern am 13. eines Monats in Urlaub. Warum kann ich mich dem Aberglauben nicht entziehen?

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