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Highlights
  • Das Gehirn vor Gericht
    Die Hirnforschung hält Einzug in die Gerichtssäle. Spuren des Bösen finden sich viele im Denkorgan. Noch allerdings haben Hirnscans wenig Aussagekraft, wenn es um das Überführen eines Täters oder den Beweis seiner Schuldfähigkeit geht.
  • Gesichter lesen
    Wenn wir jemanden anschauen, erkennen wir oft intuitiv an der Mimik, welcher Stimmung er ist. Dass der Mensch diese evolutionär wertvolle Fähigkeit so gut beherrscht, verdankt er spezialisierten Hirnarealen, die der Gesichtserkennung dienen.
  • Von Sehstrahlen und schwebenden Bildern
    Die Dinge senden uns Abbilder zu, eine unsichtbare Welt steht zwischen dem Auge und den Gegenständen – die ersten Theorien des Sehens waren oft recht wilde Mutmaßungen. Erst experimentelle Optik ermöglichte eine wirklichkeitsnahe Erklärung.
  • Der Subthalamus
    Unter dem Thalamus versteckt sich ein wichtiger Teil des motorischen Systems: ein blasser Kern und eine erregende Linse. Dieses Gebiet beherbergt zudem eine der am wenigsten untersuchten Regionen des menschlichen Gehirns - die „ungewisse Zone“.
  •  „Eine neue und kolossale Würde“
    Die Gelassenheit des Alters hat Mark Twain erst mit 70 gefunden. Judith Rauch, 56, sucht schon jetzt danach. Bisher mit mäßigem Erfolg, doch die Ergebnisse der Hirnforschung machen ihr Mut.
  • Die Erforschung des Ekels
    Menschen ekeln sich vor Maden, Leichen, Exkrementen. Aber auch Ausbeutung und Diskriminierung empfinden sie als widerwärtig. Im Gehirn scheinen dabei sehr ähnliche Dinge abzulaufen.
Im Fokus September: Morbus Alzheimer
  • Weltweites Problem: Wie versorgen wir die Demenzkranken von morgen?
  • Unter Beschuss: Hat die Alzheimer-Forschung versagt?
  • Innenansicht: Wie lebt man mit der Alzheimer-Diagnose?
  • Ratgeber: Wie geht es weiter nach der Diagnose?
  • Humor: Alzheimer aus der Vogl-Perspektive
  • Zukunft: Würdevolles Altern in der Wohngemeinschaft
  • Musik: Sie bleibt, wenn die Sprache geht
Morbus Alzheimer
Ob über die Medien oder durch persönliche Erfahrung mit Freunden und Angehörigen: Das Thema Alzheimer und Demenz ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Auch die Sorge darum, selbst einmal dement zu werden, ist mittlerweile weit verbreitet.
Alzheimer-Patienten verlieren ihre kognitiven Fähigkeiten – doch trotz Demenz können sie noch altbekannte Lieder singen oder ein Instrument lernen. Selbst wenn das Sprechen und Spielen nicht mehr möglich ist, bleibt Musik als ...
Aus der Mediathek
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Mathias W. via Twitter:
Warum fühlen wir uns nach dem Sport besser?

Ob man sich im Fitnessstudio einige Stunden auspowert, morgens im Park joggt oder einfach ein wenig im Wald spazieren fährt: Nach sportlicher Betätigung fühlen wir uns meist besser. Doch warum ist dem so?

Vergangene Frage von Detlef Breitenbach über Twitter:
Was sind die Langzeitfolgen von Ritalin?

In den letzten Jahrzehnten ist die Verschreibung von Ritalin in der Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) kontinuierlich angestiegen. Doch was sind die Langzeitfolgen des Medikaments?

Artikel aus den Themenwelten
Sehen Sie die Welt genauso bunt wie andere? Höchstwahrscheinlich nicht. Denn zwischen „normaler“ Farbwahrnehmung und Farbenblindheit existiert ein weites Spektrum.
Wenn Schmerzen chronisch werden, ist das für die Betroffenen eine Qual – nicht zuletzt, weil sich die Behandlung oft schwierig gestaltet. Neue medizinische Ansätze beziehen auch die Psyche in die Therapie mit ein.
Jeder hat es, mehr oder weniger: Intelligenz. Doch selbst intelligente Forscher tun sich schwer: Was genau bedeutet der Begriff "Intelligenz" eigentlich?
Essen, Arbeiten, Fortpflanzen: Ohne das Belohnungszentrum des Gehirns würde der Mensch wohl so gut wie gar nichts machen. Die Mechanismen der Motivation haben aber einen ungesunden Nebeneffekt: Sie sind auch Grund für unsere Suchtanfälligkeit.
Drei Jahre hat ein Team aus Neurologen, Linguisten und Primatologen an einer „Grammatik der Gesten“ gearbeitet – und so der für unsere Kommunikation wichtigen aber noch wenig erforschten Sprache der Hände eine grundlegende Struktur gegeben.
Hat der Lieblingsverein gewonnen? Bin ich richtig sauer? Steht die Wahlkabine in einer Kirche? Das sind Fragen, die Meinungsforscher meist nicht interessieren. Solche Marginalien können aber über den Ausgang einer Wahl entscheiden.
Nach mehr als 100 Jahren Forschung sind die Ursachen der Multiplen Sklerose noch immer rätselhaft. Auch den Verlauf der Krankheit können Mediziner nur schwer vorhersehen. Doch sie erwarten in den kommenden Jahren deutliche Fortschritte.
Die Diagnose Alzheimer ist ein Schock, keine Frage. Doch so merkwürdig es klingt – das Leben geht weiter. Natürlich müssen Sie einiges verändern, doch gerade jetzt gilt mehr denn je: Nehmen Sie Ihr weiteres Leben in die Hand!
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Neu auf dasGehirn.info
Hirnforschung in den Medien
Über den Streit ums Human Brain Project haben Medien berichtet, über dessen Ausgang schweigen sie.
Herophil von Chalkedon und Erasistratos gelang als Forscherduo die Entdeckung der Nerven.
Hirnforschung in den Medien
Von Gedankenübertragung berichten Medien, dem Hirnscanner fehlt die gedankliche Einordnung.
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23.09.2014 15:00 - 16:00 Uhr
TV-Tipp: ARD-alpha

Die Gäste diskutieren über die Mediation und die entspannende Wirkung dieser Praxis.

23.09.2014 19:30 - 21:00 Uhr
Vorführung

Ameisen als Modell und Vergleich für den Menschen und seine soziale Organisation: Was an Ameisen beobachtet wird, stellt die Frage, was der Mensch ist und was die Gesellschaft, in der er lebt.

Berlin, Lehnmanns Fachbuchhandlung

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