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Highlights
  • Auf der Spur der Zellkommunikation
    Die Arbeit der frühen Hirnforscher war ein Abenteuer: Da zuckten Froschschenkel auf Wäscheleinen, verbitterte Feindschaften wurden gepflegt und Nobelpreise geteilt. Es hat sich gelohnt: Die Erkenntnisse von einst sind Basis heutiger Forschungen.
  • Entscheidende Diagnosen, das Google-Gehirn und ein unechter Berliner
    Hirnforschung in den Medien
    Sehr heikle Themen beschäftigen den Hirnscanner diesmal: die Diagnose des Hirntods und das Google-Brain. Daher die Mahnung: Eine behutsamere und präzisere Sprache, bitte! Und es gibt noch ein Paradebeispiel für die Gutgläubigkeit von ...
  • Achtsamkeit im Alltag
    Ein Meditationsprogramm mit einfach zu lernenden Konzentrations- und Bewegungsübungen verbessert die Lebensqualität, stärkt die Gesundheit und hat inzwischen sogar die Arbeitswelt erreicht. Britta Hölzel hat die MBSR in Harvard erforscht.
  • „Das zehrt an den Nerven“
    Angehörige von Alzheimer-Kranken stehen vor schweren Entscheidungen. Eine ist: Soll der Vater ins Heim oder kann er weiter zu Hause gepflegt werden? Eine Alternative für manche kann eine Wohngemeinschaft sein. Wir stellen ein Modell aus Berlin vor.
  • Kosten-Fahndung im Gehirn
    Am Institut für Volkswirtschaftslehre der Universität Zürich verfügen die Forscher über ein eigenes neurowissenschaftliches Labor. Mit ihm wollen sie den Mechanismen menschlicher Entscheidungen auf die Spur kommen. Ein Blick hinter die Kulissen.
  • Das rätselhafte Bewusstsein
    Wie hängt das Bewusstsein mit dem Gehirn zusammen? Und wie kann Bewusstsein überhaupt in einer physikalischen Welt existieren? Seit Jahrhunderten versucht die Philosophie diese Rätsel zu knacken.
Im Focus Juli
  • Formen des Gedächtnis: über die unterschiedlichen Erinnerungsarten im Gehirn
  • Fehler im System: Warum wir falschen Erinnerungen aufsitzen
  • Der Mann ohne Gedächtnis – Patient H.M.
  • Interview mit dem Nobelpreisträger Eric Kandel
  • Was taugt Gehirnjogging?
  • Schnell lesen = schnell merken?
Gedächtnis
Das Lesen deutlich zu beschleunigen, versprechen spezielle Schnelllesetechniken und neuerdings die App „Spritz“. Was ist davon zu halten, und welche Temposteigerungen sind realistisch? Im Interview gibt der Leseforscher Ralph Radach Auskunft.
Bewegung hält den Körper fit – und Gehirntraining das Denkorgan? Gemeinsam mit Neurowissenschaftlern wollen Anbieter wie Lumosity durch internetgestützte Gehirnjogging-Spielchen den Nutzern zu geistigen Höhenflügen verhelfen. Was bringen ...
Aus der Mediathek
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Christian Kast aus Berlin via Mail:
Wie funktioniert Neurofeedback bei ADHS?

Es fällt ihnen schwer sich zu konzentrieren und ihre Aufmerksamkeit zu steuern: Menschen mit ADHS. Eine relativ neue Behandlungsmethode ist das Neurofeedback. Wie genau funktioniert diese Therapie?

Vergangene Frage von Kerstin B. aus Berlin via Mail:
Warum sehen wir unter Alkoholeinfluss doppelt?

Man feiert ausgelassen mit Freunden und schaut dabei ein klein wenig zu tief ins Glas. Plötzlich sieht man den Gesprächspartner gleich zweifach. Wie kommt es zu diesem Doppeltsehen?

Artikel aus den Themenwelten
Das klingelnde Handy, das Gemurmel in der Straßenbahn, der Wind, der durch die Straßen fegt: An kaum einem Ort herrscht wirklich Stille. Doch was ist das, was unsere Ohren da die ganze Zeit aufschnappen?
Beim Hören denken wir als erstes an die Ohrmuschel. Doch dafür, dass wir den Schall als Zwitschern, Rauschen oder Murmeln interpretieren, sind andere Dinge wesentlich: Die Anatomie der Hörschnecke und die Rechenleistung der Hörbahn im Gehirn.
Wachkomapatienten erscheinen teilnahmslos, doch manche können hinter der leeren Fassade in Gedanken Tennis spielen, spazieren gehen und Logikaufgaben lösen. Mithilfe von fMRT und EEG könnten diese Patienten künftig auch wieder kommunizieren.
Menschen können Gedanken und Gefühle anderer erahnen und mitfühlen. Und weil auch Affen und sogar Mäuse Einfühlungsvermögen und Empathie zeigen, dürfte diese Fähigkeit nicht nur erlernt sein, sondern auch von Genen gesteuert werden.
Der primäre Motorcortex löst Bewegungen aus. Soviel steht fest. Doch darüber hinaus gibt dieser Teil der Hirnrinde – obwohl seit 150 Jahren erforscht - der Wissenschaft immer neue Rätsel auf. Er ist komplexer strukturiert, als anfangs gedacht.
Ausflippen wie Jürgen Klopp und Giovanni Trapattoni oder cool bleiben wie José Morinho? Keiner ist im Leistungssport dem Druck der Medien und den Erwartungen der anderen so ausgesetzt wie der Trainer. Was braucht ein Coach?
In der Medulla oblongata geht das Rückenmark langsam in den Hirnstamm über. Und zwischen all den Fasern liegen zahlreiche wichtige Kerngebiete. Reflexe wie Husten und Einatmen werden hier gesteuert, aber auch Geschmack und Feinmotorik.
Mit bildgebenden Verfahren ergründen Neuroökonomen, was im Gehirn passiert, wenn es um wirtschaftliches Verhalten und Geld geht. Sie bringen etablierte Vorstellungen ins Wanken – und wecken Befürchtungen bei Verbraucherschützern.
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Neu auf dasGehirn.info
Hirnforschung in den Medien
Berichte über einen Hirnscan von Fußballstar Neymar führen in die Irre.
Hirnforschung in den Medien
Stromschläge sollen angenehmer sein als nachzudenken? Das bezweifelt der Hirnscanner.
Schneller lesen mit Hilfe einer App? Ein Leseforscher schätzt für uns die Möglichkeiten ein.
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14.05.2014 10:00 Uhr - 25.08.2014 18:00 Uhr
Ausstellung

Ausstellung mit zahlreichen interaktiven Präsentationen, Modellen, Denkspielen und anderen Exponaten über das menschliche Gehirns

Messezentrum Ljubljana

My Brain