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Highlights
  • Den schwarzen Hund zähmen
    Die ersten Antidepressiva wurden zufällig entdeckt – und bis heute ist nicht klar, wie sie helfen, die Krankheit zu mildern. Forscher wollen ihrer Wirkweise auf die Spur kommen und so auch verstehen, wie Depressionen überhaupt entstehen.
  • Wenn die Grenzen des Körpers verschwimmen
    Mal kurz in einen Körper des anderen Geschlechts schlüpfen? Klingt nach Fantasterei, ist aber kein Ding der Unmöglichkeit. Forscher können die Vorstellung, die sich unser Gehirn von dem ihm zugehörigen Körper macht, erfolgreich manipulieren.
  • Das Fürchten lernen
    Vor Chefs, Hunden oder Spinnen fürchten sich Menschen nicht von Geburt an. Viele Ängste lernen wir erst im Laufe des Lebens. Das Gehirn ist dafür ideal eingerichtet: An alles, was es fürchtet, erinnert es sich besonders gut.
  • Die Erforschung des Ekels
    Menschen ekeln sich vor Maden, Leichen, Exkrementen. Aber auch Ausbeutung und Diskriminierung empfinden sie als widerwärtig. Im Gehirn scheinen dabei sehr ähnliche Dinge abzulaufen.
  • Kopf in der Klemme
    Jeder hat mal Kopfschmerzen. Pocht der Schädel aber regelmäßig, kann das Leben zur Qual werden. In speziellen Praxen suchen Experten nach Ursachen und Therapien: Ein Besuch in der Kopfschmerzambulanz der Berliner Charité.
  • Wer, wie, was: Die Verarbeitung von visuellen Informationen
    Sehen ist mehr, als nur optische Signale in Nervenimpulse zu übersetzen. Das Gehirn analysiert die Informationen, ordnet sie Stück für Stück und begreift sie. Eine Leistung, an der rund 60 Prozent der Großhirnrinde beteiligt sind.
Im Fokus November
  • Der Nervenkitt: grob unterschätzt!
  • Sternzellen: Nomen est omen
  • Oligodendrozyten: Signaltuning mit eingebautem Catering
  • Mikroglia: Klein, aber mit flinken Fingern
  • Gliaforschung: gestern und heute
Glia: die unbekannten Hirnzellen
Sie sehen nicht nur aus wie Sterne – sie sind auch tatsächlich Stars: Astrozyten treten aus dem Schatten der Nervenzellen heraus. Galten sie lange als passive Stützzellen, ist heute bekannt, dass sie wichtig für fast alle Hirnfunktionen sind.
Sie machen fast die Hälfte aller Hirntumoren aus: die Gliome. Im Interview spricht der Neurochirurg Michael Synowitz von der Berliner Charité über die großen Schwierigkeiten, solche Tumoren zu behandeln.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Peter Schlegel via Mail:
Warum kann ich mir vertraute Gesichter kaum vorstellen?

Ist das nur bei mir so oder bei allen Menschen?: Ich habe zwar keinerlei Probleme damit, Gesichter wiederzuerkennen. Ich kann aber Erinnerungen an Gesichter, die ich extrem gut kennen müsste wie etwa das Gesicht meiner Schwester, nicht genau in mir wachrufen.

Vergangene Frage von Martha M. aus Köln via Mail:
Welchen Zweck hat der Umbau des Gehirns in der Pubertät?

Wir verfügen eigentlich schon über ein gut funktionierendes Gehirn, das dann aber während der Pubertät wieder komplett umgebaut wird. Welchen biologischen Sinn haben diese aufwändigen Renovierungsarbeiten?

Artikel aus den Themenwelten
Direkter geht es nicht: Wenn ein Duft in die Nase steigt, gelangt er auf unmittelbarem Weg in den Riechkolben des Gehirns. Hier werden verschiedene Geruchsinformationen zu einem Gesamteindruck abgemischt.
Ob wir einen heißen Kaffee trinken, uns die Hände waschen, lächeln oder die Hände in die Luft recken – Körperempfindungen und Bewegungen beeinflussen unsere Befindlichkeit. Oftmals geschieht dies sogar, ohne dass wir uns dessen bewusst sind.
Wer mehr über das Denken und Fühlen in der zweiten Lebenshälfte wissen will, findet hier Lesestoff und Internet-Tipps.
Sie lesen diese Worte? Dann bestehen an der Existenz Ihres Bewusstseins keine Zweifel. Indes: Was das Bewusstsein genau ist, wie es mit dem Gehirn zusammenhängt und ob es sich jemals neurobiologisch ganz erklären lässt, bleibt umstritten.
Auch vermeintlich einfache Bewegungen entstehen durch ein kompliziertes Zusammenspiel von Muskeln, Nerven und Teilen des Gehirns. Die zahlreichen motorischen Störungen, unter denen Menschen leiden, zeigen, wie viel dabei schief gehen kann.
Wie haben Sie letzte Nacht geschlafen? Tief oder flach? Unruhig? Genug? Die letzte Frage ist die wichtigste, denn Schlaf ist eine Art Allheilmittel: Der Körper regeneriert, das Gedächtnis konsolidiert sich. Doch viele Fragen sind noch offen.
Unterm Weihnachtsbaum lassen viele Familien eine alte Tradition wieder aufleben: Gemeinsames Singen und Musizieren. Doch was passiert im Gehirn, wenn wir zusammen musizieren? Und wie gelingt die fein abgestimmte Koordination?
Erst als er bereit ist, seine seit Jahrzehnten vertretene Theorie über den Haufen zu werfen, gelingt dem Neurowissenschaftler John Eccles der entscheidende Durchbruch. Für seine Forschungen zur synaptischen Übertragung bekommt er den Nobelpreis.
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Hirnforschung in den Medien
Der Hirnscanner sorgt sich um die Existenzberechtigung von Gehirn-Themen in Medien.
Die Entdecker der Orientierungszellen werden 2014 mit dem Medizin-Nobelpreis ausgezeichnet.
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