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Im Fokus September: Morbus Alzheimer
  • Weltweites Problem: Wie versorgen wir die Demenzkranken von morgen?
  • Unter Beschuss: Hat die Alzheimer-Forschung versagt?
  • Innenansicht: Wie lebt man mit der Alzheimer-Diagnose?
  • Ratgeber: Wie geht es weiter nach der Diagnose?
  • Humor: Alzheimer aus der Vogl-Perspektive
  • Zukunft: Würdevolles Altern in der Wohngemeinschaft
  • Musik: Sie bleibt, wenn die Sprache geht
Morbus Alzheimer
Ob über die Medien oder durch persönliche Erfahrung mit Freunden und Angehörigen: Das Thema Alzheimer und Demenz ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Auch die Sorge darum, selbst einmal dement zu werden, ist mittlerweile weit verbreitet.
Alzheimer-Patienten verlieren ihre kognitiven Fähigkeiten – doch trotz Demenz können sie noch altbekannte Lieder singen oder ein Instrument lernen. Selbst wenn das Sprechen und Spielen nicht mehr möglich ist, bleibt Musik als ...
Highlights
  • Der Gesichtsversteher
    Ein halbes Jahrhundert lang hat Paul Ekman Gefühle und ihren Ausdruck analysiert – und die Emotionsforschung entscheidend geprägt. Als menschlicher Lügendetektor ist er auch fernab der Wissenschaft populär geworden. Jetzt sucht er das Glück.
  • Formen des Gedächtnisses
    Gedächtnis, das ist mehr als unsere persönlichen Erinnerungen. Auch Fakten und Fertigkeiten werden im Gehirn gespeichert – auf unterschiedliche Art und Weise und an verschiedenen Orten.
  • „Man muss sich selbst testen“
    Der Zehnkämpfer Paul Meier gewann 1993 die Bronzemedaille bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft. Dann kamen Verletzungen und der Kampf um die Motivation. Ein Gespräch über Erfolge, Scheitern und die Geheimwaffe Motivationstraining.
  • Bei Tag wie bei Nacht
    Sehen im gleißenden Sonnenlicht und in tiefster nächtlicher Dunkelheit – das visuelle System kann beides. Über verschiedene Wege passen sich die Augen an Lichtintensitäten an, die mehrere Zehnerpotenzen auseinander liegen.
  • Lernen durch Verknüpfen
    Hunde, denen beim Klang einer Glocke das Wasser im Maul zusammenläuft. Babys, die beim Anblick einer weißen Maus weinen. Meeresschnecken, die auf einen Reiz die Kiemen einziehen: Beim assoziativen Lernen erhalten neutrale Reize neue Bedeutung.
  • Die ignorierte Streitschrift zur Hirnforschung
    Hirnforschung in den Medien
    Es gibt Streit in der Wissenschaftscommunity! Eine Gruppe von Psychologen, Psychiatern und Philosophen wirft den Neurowissenschaften vor, zu einseitig zu forschen. Doch leider bekommen die Medien den Konflikt nicht mit.
Aus der Mediathek
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Detlef Breitenbach über Twitter:
Was sind die Langzeitfolgen von Ritalin?

In den letzten Jahrzehnten ist die Verschreibung von Ritalin in der Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) kontinuierlich angestiegen. Doch was sind die Langzeitfolgen des Medikaments?

Vergangene Frage von Margot B. aus Frankfurt via Mail:
Was passiert im Gehirn, wenn wir glücklich sind?

Glücklichsein hat viele Gesichter. Manchmal ist es nur ein kurzer Augenblick der Hochstimmung. Es gibt aber auch die längerfristige, stille Variante der Zufriedenheit. Doch wie entsteht dieses schönste aller Gefühle im Gehirn?

Artikel aus den Themenwelten
Was wir wahrnehmen, erscheint uns als Wirklichkeit. Tatsächlich ist unser Bild der Welt subjektiv, lückenhaft, trügerisch und zerbrechlich. Zaubertricks, Sinnestäuschungen und so erstaunliche Phänomene wie Synästhesie machen das deutlich.
Direkter geht es nicht: Wenn ein Duft in die Nase steigt, gelangt er auf unmittelbarem Weg in den Riechkolben des Gehirns. Hier werden verschiedene Geruchsinformationen zu einem Gesamteindruck abgemischt.
Menschen ekeln sich vor Maden, Leichen, Exkrementen. Aber auch Ausbeutung und Diskriminierung empfinden sie als widerwärtig. Im Gehirn scheinen dabei sehr ähnliche Dinge abzulaufen.
Sie blicken einem direkt in die Augen, können charmant und eloquent sein. Doch Psychopathen sind skrupellos: Da ihnen die Empathie fehlt, können sie ihre Ziele ohne Wenn und Aber verfolgen. Später quält sie weder Schuld noch Reue.
Ein Kind imitiert seine Mutter. Manche Vögel übernehmen Gesangselemente anderer Vogelgattungen. Und Fremdsprachen lernt man besser im direkten Gespräch mit Muttersprachlern: Gut abgeschaut ist halb gelernt.
Wann, wie lange und wie tief wir schlafen, ist eine Frage von Genen, Alter und innerer Uhr. Dass jeder seinen individuellen Schlaf bekommt, ist wichtig für Körper und Geist, glauben Forscher.
Wer etwas Schreckliches erlebt, den kann das komplett aus der Bahn werfen. Auch viele deutsche Afghanistan-Veteranen leiden an einer Posttraumatischen Belastungsstörung.
Unser Körper produziert Substanzen, die ähnlich wie Haschisch wirken. Sie sorgen zwar nicht für rauschhafte Verzückung, aber sie bieten vielversprechende Ansatzpunkte für neue Medikamente – das allerdings nicht ohne Risiken.
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Veranstaltungshinweis

Neu auf dasGehirn.info
Die Sorge, selbst einmal an einer Demenz zu erkranken, ist weit verbreitet.
Demente können singen und Musik zur Kommunikation nutzen, auch wenn andere Fähigkeiten schwinden.
Hirnforschung in den Medien
Neu im Hirnscanner: Diabetes verkleinere das Gehirn und Neuroforschung in Hollands Presse
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03.09.2014 04:00 - 04:45 Uhr
TV-Tipp: zdf_neo

Operationen am offenen Herz, Eingriffe am Gehirn und aufwändige Transplantationen - was Chirurgen lange vor scheinbar unüberwindbare Herausforderungen stellte, ist für die Medizin heute Routine geworden.

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