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Highlights
  • Gehirn auf der Anklagebank?
    Hirnforschung in den Medien
    Gegen seine Gewohnheit verteilt der Hirnscanner diesmal überwiegend Lob. Eine spektakuläre Geschichte über „Neuro-Justiz“ scheint ihm dann allerdings doch etwas effektheischend und ergänzungsbedürftig, denn: Du bist nicht (nur) dein Gehirn.
  • Krankheit der 1000 Fragen?
    Nach mehr als 100 Jahren Forschung sind die Ursachen der Multiplen Sklerose noch immer rätselhaft. Auch den Verlauf der Krankheit können Mediziner nur schwer vorhersehen. Doch sie erwarten in den kommenden Jahren deutliche Fortschritte.
  • Das Geheimnis des Geschmackserlebens
    Die Zunge kennt mindestens fünf Geschmacksqualitäten: süß, sauer, bitter, salzig und umami. Durch die Aktivitäten spezifischer Rezeptoren wird daraus ein Geschmackserlebnis erzeugt, auf das auch Konsistenz und Geruch Einfluss nehmen.
  • Junkfood, Kaffee und gute Bücher
    Hirnforschung in den Medien
    Zum Jahresbeginn empfiehlt der Hirnscanner den Kollegen einen guten Vorsatz: Bitte lernt, Ratten von Menschen zu unterscheiden – und nicht nur das. Denn in der Neuro-Berichterstattung nichts Neues: Auch 2014 geht es unkritisch und reißerisch zu.
  • Süchtig nach Liebe
    Wer verliebt ist, für den steht die Welt Kopf. Wie sehr die Liebe unser Empfinden beeinflusst, erforschen auch Neurobiologen und Anthropologen. Sie fanden heraus, dass Liebe nicht nur blind macht, sondern auch süchtig. Und das mit gutem Grund.
  • Der sechste Sinn
    Spezielle Rezeptoren in Muskeln und Gelenken vermitteln uns Informationen über Bewegungen, Haltung und die Position unseres Körpers im Raum: Diesem Tiefensensibilität genannten Sinn verdanken wir, dass wir uns überhaupt bewegen können.
Im Fokus September: Morbus Alzheimer
  • Weltweites Problem: Wie versorgen wir die Demenzkranken von morgen?
  • Unter Beschuss: Hat die Alzheimer-Forschung versagt?
  • Innenansicht: Wie lebt man mit der Alzheimer-Diagnose?
  • Ratgeber: Wie geht es weiter nach der Diagnose?
  • Humor: Alzheimer aus der Vogl-Perspektive
  • Zukunft: Würdevolles Altern in der Wohngemeinschaft
  • Musik: Sie bleibt, wenn die Sprache geht
Morbus Alzheimer
Ob über die Medien oder durch persönliche Erfahrung mit Freunden und Angehörigen: Das Thema Alzheimer und Demenz ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Auch die Sorge darum, selbst einmal dement zu werden, ist mittlerweile weit verbreitet.
Alzheimer-Patienten verlieren ihre kognitiven Fähigkeiten – doch trotz Demenz können sie noch altbekannte Lieder singen oder ein Instrument lernen. Selbst wenn das Sprechen und Spielen nicht mehr möglich ist, bleibt Musik als ...
Aus der Mediathek
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von E. Thomas aus Berlin via Mail:
Gibt es eine Art Altersnorm für das Vergessen?

Wenn ich sage: „Ich bin so vergesslich“, dann sagen viele in meinem Umfeld: „Ich auch“. Nun meine Frage: Darf man je nach Alter so und so viel vergessen?

Vergangene Frage von Mathias W. via Twitter:
Warum fühlen wir uns nach dem Sport besser?

Ob man sich im Fitnessstudio einige Stunden auspowert, morgens im Park joggt oder einfach ein wenig im Wald spazieren fährt: Nach sportlicher Betätigung fühlen wir uns meist besser. Doch warum ist dem so?

Artikel aus den Themenwelten
Fast alle Tiere auf dieser Welt sehen die Welt durch Augen. Doch kaum ein anderes Organ ist gleichzeitig so verbreitet wie vielfältig. Eine Reise durch die Tierwelt zeigt, wie unterschiedlich Lebewesen ihre Umwelt sehen.
Wer mehr über die Wissenschaft von der Schönheit erfahren will, findet hier Lesestoff und interaktive Online-Experimente.
Mit Gigabyte und Megahertz wird die Leistung von Computern benannt. Und auch unsere geistige Leistungsfähigkeit versucht man mit Intelligenztests auf eine Zahl zu bringen. Doch ganz kann der Intelligenzquotient die mentalen Gaben nicht abbilden.
Wer verliebt ist, für den steht die Welt Kopf. Wie sehr die Liebe unser Empfinden beeinflusst, erforschen auch Neurobiologen und Anthropologen. Sie fanden heraus, dass Liebe nicht nur blind macht, sondern auch süchtig. Und das mit gutem Grund.
Auch vermeintlich einfache Bewegungen entstehen durch ein kompliziertes Zusammenspiel von Muskeln, Nerven und Teilen des Gehirns. Die zahlreichen motorischen Störungen, unter denen Menschen leiden, zeigen, wie viel dabei schief gehen kann.
Welche Parteien wir unterstützen und welche Politiker wir wählen, ist häufig keine Sache von kühler Ratio. Vereinfachende Faustregeln bestimmen zumeist, wohin wir unser Kreuzchen machen. Und: Politik und Persönlichkeit hängen eng zusammen.
Der Lobus flocculonodularis ist der älteste Teil des Kleinhirns – bei niederen Wirbeltieren ist er das Kleinhirn. Er reguliert das Gleichgewicht, koordiniert die Augenbewegungen und heißt wörtlich übersetzt „Flöckchen-Knötchen-Lappen“.
Der Thalamus hat viele Aufgaben. Spezifische und unspezifische Kerngebiete sind hochgradig vernetzt und steuern Motorik, Sensorik und nicht zuletzt die Psyche. Der Thalamus ist also viel mehr als das vielzitierte „Tor zum Bewusstsein“.
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Neu auf dasGehirn.info
Hirnschau
...auf dem 49. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Bochum. Schön war´s!
Hirnforschung in den Medien
Über den Streit ums Human Brain Project haben Medien berichtet, über dessen Ausgang schweigen sie.
Herophil von Chalkedon und Erasistratos gelang als Forscherduo die Entdeckung der Nerven.
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