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Im Fokus März
  • Denken: Können wir ihm zuhören?
  • Fühlen: Wie wir lernen, die Angst zu beherrschen
  • Erschaffen: Die Welt mit eigenen Gedanken verändern
  • Sprechen: Biologie trifft auf Kultur
  • Heilen: Vergangenheit und Zukunft der Neurologie
Große Fragen
Wo viel Gefühl ist, da ist auch viel Leid – das gilt besonders für Furcht und Angst. Die Hirnforschung ist den Wurzeln dieser Emotionen immer dichter auf den Fersen, doch wenn es um die Kontrolle über unsere Ängste geht, stehen wir noch am ...
Aus Sicht der Kognitionswissenschaft ist Bewusstsein mit den Mitteln der Naturwissenschaft durchaus erklärbar. Andreas Engel beschreibt die notwendigen Prozesse und zeigt, was wir wissen; und wo die offenen Fragen liegen.
Highlights
  • Der Pons
    Die Brücke trägt ihren Namen aus falschem Grund, denn sie verbindet nicht die Hälften des Kleinhirns. Sie ist vielmehr eine Brücke zwischen Cortex und Kleinhirn, beteiligt an der Willkürmotorik, aber auch an Geschmack und vegetativ Wichtigem.
  • Pädophilie: Neurobiologie einer außergewöhnlichen Neigung
    „Warum ausgerechnet ich?“ Das fragen sich Erwachsene, die sich zu Kindern oder Jugendlichen hingezogen fühlen. Deutsche Forscher untersuchen, was im Kopf von Pädophilen vorgeht – ganz neurobiologisch.
  • Wer, wie, was: Die Verarbeitung von visuellen Informationen
    Sehen ist mehr, als nur optische Signale in Nervenimpulse zu übersetzen. Das Gehirn analysiert die Informationen, ordnet sie Stück für Stück und begreift sie. Eine Leistung, an der rund 60 Prozent der Großhirnrinde beteiligt sind.
  • Die Neurobiologie des Mitfühlens
    Schmerz, Ekel, Freude – was andere fühlen, bewegt auch das eigene Gehirn, und zwar in ähnlicher Weise, als wäre man selbst betroffen. Forscher fahnden im Denkorgan nach unserer Fähigkeit, mit anderen zu fühlen und uns in sie hineinzuversetzen.
  •  Der Mensch – ein Schlaumeier
    Jeder hat es, mehr oder weniger: Intelligenz. Doch selbst intelligente Forscher tun sich schwer: Was genau bedeutet der Begriff "Intelligenz" eigentlich?
  • Der Okzipitallappen
    Kaum eine Hirnstruktur macht uns so deutlich bewusst, wie komplex, wie aufwändig die Wahrnehmung der Welt ist. Im Okzipitallappen ist es das Sehen, und was hier an neuronaler Verschaltungsfinesse zu finden ist, lässt so manchen Computer erbleichen.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Gisela M. aus Stuttgart via Facebook:
Machen Zebra-Streifen einen „Knick in die Optik“ von Löwen?

Angeblich fressen Löwen keine Zebras, weil sie schwarz und weiß nicht auseinanderhalten können. Aber dann könnten die Löwen auch nicht hell und dunkel unterscheiden? Haben Löwen also, salopp formuliert, einen "Knick in der Optik"?

Vergangene Frage von Christian P. aus Ingolstadt via Facebook:
Funktioniert das Gehirn wirklich wie ein Computer?

In den Medien wird unser Gehirn immer wieder gerne als informationsverarbeitende Maschine oder als leistungsstarker Rechner beschrieben. Funktioniert das Gehirn tatsächlich wie ein Computer?

Artikel aus den Themenwelten
Direkter geht es nicht: Wenn ein Duft in die Nase steigt, gelangt er auf unmittelbarem Weg in den Riechkolben des Gehirns. Hier werden verschiedene Geruchsinformationen zu einem Gesamteindruck abgemischt.
Die Dinge senden uns Abbilder zu, eine unsichtbare Welt steht zwischen dem Auge und den Gegenständen – die ersten Theorien des Sehens waren oft recht wilde Mutmaßungen. Erst experimentelle Optik ermöglichte eine wirklichkeitsnahe Erklärung.
Ohne das Gedächtnis wäre unser Leben unvorstellbar. Unsere Erfahrungen hinterlassen Spuren der Erinnerung im Nervensystem, die uns helfen, den Alltag zu bewältigen und unser zukünftiges Verhalten besser an die Erfordernisse der Umwelt anzupassen.
Wenn wir zum nächsten Termin hetzen oder bis tief in die Nacht lernen, beeinflusst der Stress unser Gedächtnis. Doch er kann Erinnerungen sowohl hemmen als auch stärken. Wer die Effekte kennt, kann sie sogar für sich nutzen.
Drei Jahre hat ein Team aus Neurologen, Linguisten und Primatologen an einer „Grammatik der Gesten“ gearbeitet – und so der für unsere Kommunikation wichtigen aber noch wenig erforschten Sprache der Hände eine grundlegende Struktur gegeben.
Bindung für immer – ist das heute noch zeitgemäß? Erfolgsautor Bas Kast („Die Liebe und wie sich Leidenschaft erklärt“) meint: Ja! Auch die Wissenschaft liefert ihm gute Argumente fürs Heiraten.
An Weihnachten versammeln wir unsere Lieben um uns, kochen leckeres Essen und verschenken schöne Dinge. Denn wir sehnen uns nach Freude. Doch warum waren Weihnachtstage in unseren Kindertagen so viel glückseliger?
Eine Vielzahl von bedeutenden anatomischen Erkenntnissen geht auf ihr Konto: Herophil von Chalkedon und Erasistratos. Sie gelten unter anderem als Entdecker der Nerven. Einen hohen Preis für diese Erkenntnisse mussten vermutlich andere zahlen.
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Der Hirnscanner kritisiert Mythen zur Pubertät und lobt Widerspruch zu „Hirnjogging macht ...
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Zählende Küken und Affen mit Dialekt: Forscher stellen Tiere als Menschen dar; Medien machen mit.
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