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Highlights
  • Der Homo hapticus
    Der Leipziger Psychologe Martin Grunwald erforscht die Welt des Tastsinns. International gilt er als Koryphäe auf dem Gebiet. Zu verdanken hat er das mühsamer Bastelarbeit und kreativem Um-die-Ecke-Denken.
  • Schlaft gut, Leute – wacht endlich auf!
    Ausgeschlafen statt aufgeweckt: Schlafbuch-Autor Peter Spork plädiert für eine ausgeschlafenere Gesellschaft und verrät, wie sich das erreichen lässt.
  • Der individuelle Schlaf
    Wann, wie lange und wie tief wir schlafen, ist eine Frage von Genen, Alter und innerer Uhr. Dass jeder seinen individuellen Schlaf bekommt, ist wichtig für Körper und Geist, glauben Forscher.
  • Strukturierte, narkotisierte und zweisprachige Gehirne
    Hirnforschung in den Medien
    Mit einfach gestrickten Gehirnen und ebensolchen Artikeln beschäftigt sich der Hirnscanner diesmal. Daneben versucht er auch beim Thema Narkose immer bei klarem Bewusstsein zu bleiben – und ärgert sich, nicht zweisprachig aufgewachsen zu sein.
  • Schädliche Substanzen und schrumpfende Gehirne
    Hirnforschung in den Medien
    Drogen und andere möglicherweise für das Gehirn schädliche Substanzen standen in den letzten zwei Wochen bei den Medien hoch im Kurs. Sehr zum Ärger des Hirnscanners ging mit den Medienschaffenden dabei öfters einmal die Phantasie durch.
  • Neurotransmitter – Botenmoleküle im Gehirn
    Wenn von ihnen die Rede ist, dann meistens als „Glückshormone“: Neurotransmitter wie Serotonin oder Dopamin bestimmen maßgeblich die Kommunikation der grauen Zellen untereinander.
Im Focus April: Intelligenz
  • „Kernprägnant und randunscharf“: Was ist Intelligenz?
  • Im Hirn verborgen: Ist es die weiße Masse? Die graue? Das Myelin?
  • Mehr davon: Es gibt nicht nur eine Form der Intelligenz.
  • Manchmal überlebenswichtig: der IQ
  • Was uns schlau macht: zum Beispiel die Schule
  • Überraschend schlau: Tiere
Intelligenz
Jeder hat es, mehr oder weniger: Intelligenz. Doch selbst intelligente Forscher tun sich schwer: Was genau bedeutet der Begriff "Intelligenz" eigentlich?
Mehr Gehirn bedeutet nicht gleich mehr Grips. Eine gute Verknüpfung und Kommunikation zwischen bestimmten Gehirnwindungen aber schon. Das anatomische Netzwerk der Intelligenz verknüpft Zentren in verschiedenen Hirnlappen.
Aus der Mediathek
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Doris Reich, Münster via Mail:
Lässt sich Kreativität messen?

Kann ich über Tests erkennen, ob jemand schöpferisch begabt ist? Ich habe diese Frage einmal in einem Internetforum gestellt und die Diskussion ging wirklich hoch her.

Vergangene Frage von Sabine Thiel-Hofmann via Facebook:
Warum verläuft vieles zwischen Gehirn und Körper über Kreuz?

Beim Menschen sind die Hirn- und Körperhälften über Kreuz miteinander verknüpft: Die linke Gehirnhälfte steuert die rechte Köperseite und umgekehrt. Doch warum ist das überhaupt so?

Artikel aus den Themenwelten
Neurowissenschaftler suchen den Sitz der Schönheit im Gehirn und wollen verstehen, wie wir Picassos und Balzacs Werke wahrnehmen. Die Neuroästhetik verblüfft – und eckt an.
Wahrnehmung ist ein komplexer Prozess: Die Sinnesorgane liefern Daten, erst im Kopf entsteht ein einheitliches Bild. Wie das Gehirn das Puzzle zusammensetzt, untersucht ein Bielefelder Forscher – mittels Illusionen und gezielter Verwirrung.
Mehr Gehirn bedeutet nicht gleich mehr Grips. Eine gute Verknüpfung und Kommunikation zwischen bestimmten Gehirnwindungen aber schon. Das anatomische Netzwerk der Intelligenz verknüpft Zentren in verschiedenen Hirnlappen.
Bücherlesen ist gut für die Intelligenz. Hier eine Auswahl für intelligente Leser, die sich für das Thema Intelligenz interessieren. Und eine Webseite für die Oberschlauen.
Sieht man jemand zum ersten Mal, kann ein Augenaufschlag entscheiden, ob eine fremde Person vertrauenswürdig oder verlogen erscheint. Welchen Nutzen haben diese Blitzurteile und was sagen sie wirklich über den Charakter anderer Menschen aus?
Wer mehr darüber erfahren will, wie das Gehirn politische Entscheidungen trifft, findet hier Lesestoff, der in die Tiefe geht.
Thalamus bedeutet „Raum“ und die Präfixe „Hypo-“, „Sub-“ und „Epi-“ präzisieren die Lage. Die Aufgaben seiner vier „Etagen“ sind heterogen: Der Hypothalamus kommuniziert mit der Körperperipherie, der Thalamus mit dem Cortex.
Angehörige von Alzheimer-Kranken stehen vor schweren Entscheidungen. Eine ist: Soll der Vater ins Heim oder kann er weiter zu Hause gepflegt werden? Eine Alternative für manche kann eine Wohngemeinschaft sein. Wir stellen ein Modell aus Berlin vor.
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Lange Nacht der Wissenschaften

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Hirnforschung in den Medien
Zwei Beispiele zeigen, wie durch unachtsames Formulieren Unwahres und Unsinn entstehen.
Scobel ist eine der Geist- und Gehirn-reichsten Sendungen im TV. Höchste Zeit für ein Gespräch
Hirnforschung in den Medien
Der Hirnscanner regt sich über bunte Karten auf – und lacht über einen Scanner im Scanner
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TV-Tipp: Phoenix

Dokumentation über das Leben mit Alzheimer

23.04.2014 18:00 - 19:00 Uhr
Diskussion

Buchpräsentation des Wissenschaftsjournalisten Matthias Eckoldt

Berlin, Akademie der Wissenschaften

10.03.2014 18:00 Uhr - 30.04.2014 21:00 Uhr
Ausstellung

Bodo Korsig thematisiert in seinen Werken menschliche Verhaltensmuster unter Extrembedingungen wie Angst, Gewalt, Macht, Zwang oder Tod

Frankfurt, Haus am Dom

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