Skip to content. | Skip to navigation

 
Sie sind hier: Startseite
Highlights
  • Kino im Kopf
    Bewegungen auf der Kinoleinwand wirken realistisch wie im echten Leben. Möglich wird das aber nur durch geschicktes Ausnutzen von Eigenheiten und Fehlern der visuellen Wahrnehmung. Was wirklich läuft, zeigt ein Blick hinter die Kulissen …
  • Liebe und Triebe – Literatur und Links
    Wer mehr über Liebe, Sex und Leidenschaft erfahren will, findet hier Lesestoff und Filme.
  • Der Weg des Kusses
    Druck, Temperatur, Vibration – ein Kuss ist zunächst nur eine Mixtur sensorischer Informationen. Die komplette Sinneswahrnehmung entsteht erst in der Hirnrinde. Doch wie kommt ein Berührungsreiz in Bruchteilen von Sekunden von der Haut dorthin?
  • Die Macht der Macht
    Macht kann missbraucht werden und wird es tatsächlich auch oft. Doch einige Menschen entfalten einen wahrhaft edlen Charakter, wenn sie Einfluss erlangen. Sie gehen mit gutem Beispiel voran.
  • Pflege für viele – die allen gerecht wird
    Wenn die Babyboomer alt und hilfsbedürftig werden, fehlt der Nachwuchs, sie zu versorgen. Dann sind neue gesellschaftliche Lösungen für eine menschenfreundliche Pflege gefragt. Ein Plädoyer des angesehenen Gerontologen Andreas Kruse.
  • Geborene Gedankenleser
    Menschen können Gedanken und Gefühle anderer erahnen und mitfühlen. Und weil auch Affen und sogar Mäuse Einfühlungsvermögen und Empathie zeigen, dürfte diese Fähigkeit nicht nur erlernt sein, sondern auch von Genen gesteuert werden.
Im Fokus Oktober: Verlernen
  • Leider: Verlernen ist schwer
  • Zum Glück: neue Ansätze in der Therapie
  • Ein Elend: Renewal-Effekt torpediert neues Verhalten
  • Unter der Lupe: Extinktion auf Zellebene
  • Hoffnungsvoll: Gegen Extinktion nach Transplantation
  • Zusammengefasst: Extinktion im Video
Verlernen
Alte Verhaltensweisen und falsch Einstudiertes zu korrigieren: Das geht mit Hilfe des Extinktionslernens. Dieses aktive Umlernen ist eine der wichtigsten Formen des Lernens. Forscher widmen sich nun intensiver als je zuvor diesem Thema.
Zu viel Angst hinterlässt Spuren im Gehirn. Sie verdichtet Synapsen erst hier, dann dort, und dünnt sie an anderer Stelle aus. Diese zelluläre Plastizität hilft dabei, die Furcht auch wieder zu vergessen: geschickt ausgenutzt fürs ...
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von U. Saxenhammer via Mail:
Wie entstehen Narben im Gehirn?

Narben im Gesicht, an Armen oder Beinen - die kennen wir. Und wir wissen zumindest ungefähr, wie sie entstehen. Doch wie kommt es zu Narben im Gehirn?

Vergangene Frage von E. Thomas aus Berlin via Mail:
Gibt es eine Art Altersnorm für das Vergessen?

Wenn ich sage: „Ich bin so vergesslich“, dann sagen viele in meinem Umfeld: „Ich auch“. Nun meine Frage: Darf man je nach Alter so und so viel vergessen?

Artikel aus den Themenwelten
Wenn Schmerzen chronisch werden, ist das für die Betroffenen eine Qual – nicht zuletzt, weil sich die Behandlung oft schwierig gestaltet. Neue medizinische Ansätze beziehen auch die Psyche in die Therapie mit ein.
Ohne ihn würden wir immerzu Karussell fahren: Der Gleichgewichtssinn steuert den Körper wie ein dreidimensionales Navigationsgerät durch den Raum. Seine Zentrale sitzt tief in unserem Ohr und signalisiert Muskeln und Gelenken: Haltung bewahren!
Gedächtnisinhalte, die man lieber vergessen möchte, sind schwer zu löschen, etwa wenn es um Schmerzen oder traumatische Ereignisse geht. In manchen Fällen gelingt es, Erinnerungen zu überschreiben - aber nur mit viel Arbeit und Mühe.
Im Urlaub erholen sich Körper und Geist. Aber kognitive Fähigkeiten, die tägliches Training benötigen, lassen nach. Und: Der Erholungseffekt für Gehirn und Geist währt nur kurz.
Wer mehr darüber erfahren will, wie das Gehirn politische Entscheidungen trifft, findet hier Lesestoff, der in die Tiefe geht.
Wer einmal versucht, bei einem Gespräch Arme und Hände nicht zu bewegen, merkt: Gesten und Sprache sind eng miteinander verbunden. Je nach Situation nutzen wir unterschiedliche Gestentypen – und manchmal sagen unsere Hände mehr als die Worte.
In den Anfängen der Hirnforschung war es kaum möglich, die Zellen des Gehirns zu erkennen. Als der Italiener Camillo Golgi 1873 die Technik entdeckte, um Neurone sichtbar zu machen, zerstritten sich die Forscher darüber, was sie sahen.
In über 100 Jahren hat sich die Alzheimer-Krankheit von einem Randphänomen zu einem weltweiten Gesellschaftsproblem entwickelt. Mittlerweile sind viele mögliche Ursachen bekannt. Doch steht eine Heilung immer noch aus.
Zoom ins 3D-Gehirn
Zur Ansicht des Inhalts benötigen Sie Flash.
Hier erhalten sie den aktuellsten Flash-Player.
Neu auf dasGehirn.info
Hirnforschung in den Medien
Vergesst nicht, was euch Wissenschaftler einst versprochen haben, fordert der Hirnscanner diesmal.
Hirnforschung in den Medien
Launen und Demenz olé, Risikofreude bei Finanzfragen oje: Freud und Leid beim Hirnscanner
Alte Verhaltensweisen und falsch Einstudiertes korrigieren: Umlernen ist schwieriger als Lernen.
Unterstützen Sie uns mit einer Spende!

Kalender
März /  2012 »
März
MoDiMiDoFrSaSo
1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031
25.02.2012 10:15 - 00:00 Uhr
Vortrag

Einführung in Ansgar Beckermanns Buch „Gehirn, Ich, Freiheit“

Referent: Prof. Dr. Manfred Stöckler
Veranstalter: Philosophische Gesellschaft Bremen
Haus der Wissenschaft, Sandstr. 4/5, Bremen

25.02.2012 15:30 - 17:00 Uhr
Gesprächsrunde

Wie kann man unser Gehirn, in dem jede Erfahrung Spuren hinterlässt, Erinnerungsprozesse ablaufen, Kreativität geboren wird, Gefühle entstehen, das aber auch Sitz krankhafter Störungen werden kann, künstlerisch erfassen und darstellen?
Moderiert wird die Gesprächsrunde von Dr. Wolfgang Antweiler und Dr. Sandra Abend, die zusammen mit dem Publikum über das Gehirn in Kunst und Medizin diskutieren werden.

Wilhelm-Fabry-Museum, Benrather Str. 32a, Hilden

20.11.2011 00:00 Uhr - 11.03.2012 00:00 Uhr
Ausstellung

Denken - Erinnern - Vergessen. Das Wilhelm-Fabry-Museum präsentiert 51 Kunstwerke rund um das Gehirn. Die Künstler belegen, zu welch vielfältigen Interpretationen das Thema inspiriert.

Wilhelm-Fabry-Museum, Hilden

12.01.2012 08:00 Uhr - 22.04.2012 20:00 Uhr
Ausstellung

Ein interaktiver Gedächtnis-Rundgang für Besucher ab 12 Jahren.

Sonderausstellung im Turm der Sinne, Museum am Westtor, Nürnberg

My Brain