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Im Fokus Oktober: Verlernen
  • Leider: Verlernen ist schwer
  • Zum Glück: neue Ansätze in der Therapie
  • Ein Elend: Renewal-Effekt torpediert neues Verhalten
  • Unter der Lupe: Extinktion auf Zellebene
  • Hoffnungsvoll: Gegen Extinktion nach Transplantation
  • Zusammengefasst: Extinktion im Video
Verlernen
Alte Verhaltensweisen und falsch Einstudiertes zu korrigieren: Das geht mit Hilfe des Extinktionslernens. Dieses aktive Umlernen ist eine der wichtigsten Formen des Lernens. Forscher widmen sich nun intensiver als je zuvor diesem Thema.
Zu viel Angst hinterlässt Spuren im Gehirn. Sie verdichtet Synapsen erst hier, dann dort, und dünnt sie an anderer Stelle aus. Diese zelluläre Plastizität hilft dabei, die Furcht auch wieder zu vergessen: geschickt ausgenutzt fürs ...
Highlights
  • Affige Artikel und Realitätsverlust
    Hirnforschung in den Medien
    Diesmal ist der Hirnscanner auf Reisen – durch den Mediendschungel und ganz real in Cambridge. Und stößt dort auf ein Thema, das nur englischsprachige Zeitungen aufgenommen haben, obwohl es gerade in Deutschland auf Interesse stoßen dürfte.
  • Vernachlässigte Kinder und nachlässige Medien
    Hirnforschung in den Medien
    Graue Hirnsubstanz scheint nicht nur Heimkindern zu fehlen, sondern an einer bestimmten Stelle auch geizigen Menschen. Das erfuhr der Hirnscanner aus den Medien, in deren Berichterstattung er sich mehr kritische Substanz gewünscht hätte.
  • Amok, Asperger und vorschnelle Schlüsse
    Hirnforschung in den Medien
    Nach dem Schul-Massaker von Newtown fragt sich alle Welt: Warum? Doch die Schlussfolgerungen einiger Journalisten sind allzu voreilig. Ein Vorwurf, den man neuerdings ganz allgemein auch der Neurowissenschaft macht.
  • Das Fürchten lernen
    Vor Chefs, Hunden oder Spinnen fürchten sich Menschen nicht von Geburt an. Viele Ängste lernen wir erst im Laufe des Lebens. Das Gehirn ist dafür ideal eingerichtet: An alles, was es fürchtet, erinnert es sich besonders gut.
  • Der unendliche Schmerz
    Wenn Schmerzen chronisch werden, ist das für die Betroffenen eine Qual – nicht zuletzt, weil sich die Behandlung oft schwierig gestaltet. Neue medizinische Ansätze beziehen auch die Psyche in die Therapie mit ein.
  • Liebe im Hirn, Frust beim Lesen
    Hirnforschung in den Medien
    Bei angenehmen Themen wie Liebe und Lust oder ernsten Themen wie Alzheimer ärgert sich der Hirnscanner gleichermaßen über verkürzte Darstellungen. Außerdem hätte er gerne gewusst, warum ein Google-Hirn eine Vorliebe für Katzen entwickelt.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von E. Thomas aus Berlin via Mail:
Gibt es eine Art Altersnorm für das Vergessen?

Wenn ich sage: „Ich bin so vergesslich“, dann sagen viele in meinem Umfeld: „Ich auch“. Nun meine Frage: Darf man je nach Alter so und so viel vergessen?

Vergangene Frage von Mathias W. via Twitter:
Warum fühlen wir uns nach dem Sport besser?

Ob man sich im Fitnessstudio einige Stunden auspowert, morgens im Park joggt oder einfach ein wenig im Wald spazieren fährt: Nach sportlicher Betätigung fühlen wir uns meist besser. Doch warum ist dem so?

Artikel aus den Themenwelten
Stein auf Stein, bis der Turm aus Bauklötzen umfällt – durch die Berührung physischer Objekte lernen Kinder, ihre Welt zu sortieren und abstrakte Zusammenhänge zu begreifen. Doch der Tastsinn beeinflusst auch das Denken von Erwachsenen.
Gibt es allgemeine Prinzipien der Kunst, die sich neuronal und evolutionsbiologisch begründen lassen? Der bekannte, viele sagen geniale Neurowissenschaftler V. S. Ramachandran meint: Ja. Und hat schon mal 10 Prinzipien aufgestellt.
Der Zehnkämpfer Paul Meier gewann 1993 die Bronzemedaille bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft. Dann kamen Verletzungen und der Kampf um die Motivation. Ein Gespräch über Erfolge, Scheitern und die Geheimwaffe Motivationstraining.
Immer wieder wird die Vision einer Tablette heraufbeschworen, die das Gedächtnis verbessert. Aber wie weit ist die Forschung wirklich? Und sollten wir so eine Pille überhaupt nehmen? In der Forschung gibt es unterschiedliche Meinungen.
Ein Kind imitiert seine Mutter. Manche Vögel übernehmen Gesangselemente anderer Vogelgattungen. Und Fremdsprachen lernt man besser im direkten Gespräch mit Muttersprachlern: Gut abgeschaut ist halb gelernt.
Mit Methoden der Mathematik und Informatik versuchen Forscher in Heidelberg, einer alltäglichen Leistung des Gehirns auf die Spur zu kommen: Warum bewegen Menschen sich so, wie sie es tun – und nicht ganz anders?
Einen Brief schreiben, ohne Stift und Tastatur? Flipper spielen, ohne einen Finger zu rühren? Das geht tatsächlich: mit Gedanken und einem EEG. Das ist die unblutige Variante von Computer-Hirn-Schnittstellen.
Der Hypothalamus, das Kellergeschoss des Zwischenhirns, ist Kontrollinstanz für so wichtige Funktionen wie Fortpflanzung, Ernährung, Temperaturregulation und Zeitmessung. Er ist ein übergeordnetes Zentrum des autonomen Nervensystems.
Zoom ins 3D-Gehirn
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Neu auf dasGehirn.info
Alte Verhaltensweisen und falsch Einstudiertes korrigieren: Umlernen ist schwieriger als Lernen.
Warum wir ganz schnell wieder in alte, unerwünschte Verhaltensmuster zurückfallen können.
Forscher erkunden, wie Stress beim Verlernen helfen kann.
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25.02.2012 10:15 - 00:00 Uhr
Vortrag

Einführung in Ansgar Beckermanns Buch „Gehirn, Ich, Freiheit“

Referent: Prof. Dr. Manfred Stöckler
Veranstalter: Philosophische Gesellschaft Bremen
Haus der Wissenschaft, Sandstr. 4/5, Bremen

25.02.2012 15:30 - 17:00 Uhr
Gesprächsrunde

Wie kann man unser Gehirn, in dem jede Erfahrung Spuren hinterlässt, Erinnerungsprozesse ablaufen, Kreativität geboren wird, Gefühle entstehen, das aber auch Sitz krankhafter Störungen werden kann, künstlerisch erfassen und darstellen?
Moderiert wird die Gesprächsrunde von Dr. Wolfgang Antweiler und Dr. Sandra Abend, die zusammen mit dem Publikum über das Gehirn in Kunst und Medizin diskutieren werden.

Wilhelm-Fabry-Museum, Benrather Str. 32a, Hilden

20.11.2011 00:00 Uhr - 11.03.2012 00:00 Uhr
Ausstellung

Denken - Erinnern - Vergessen. Das Wilhelm-Fabry-Museum präsentiert 51 Kunstwerke rund um das Gehirn. Die Künstler belegen, zu welch vielfältigen Interpretationen das Thema inspiriert.

Wilhelm-Fabry-Museum, Hilden

12.01.2012 08:00 Uhr - 22.04.2012 20:00 Uhr
Ausstellung

Ein interaktiver Gedächtnis-Rundgang für Besucher ab 12 Jahren.

Sonderausstellung im Turm der Sinne, Museum am Westtor, Nürnberg

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