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Im Fokus September: Morbus Alzheimer
  • Weltweites Problem: Wie versorgen wir die Demenzkranken von morgen?
  • Unter Beschuss: Hat die Alzheimer-Forschung versagt?
  • Innenansicht: Wie lebt man mit der Alzheimer-Diagnose?
  • Ratgeber: Wie geht es weiter nach der Diagnose?
  • Humor: Alzheimer aus der Vogl-Perspektive
  • Zukunft: Würdevolles Altern in der Wohngemeinschaft
  • Musik: Sie bleibt, wenn die Sprache geht
Morbus Alzheimer
Ob über die Medien oder durch persönliche Erfahrung mit Freunden und Angehörigen: Das Thema Alzheimer und Demenz ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Auch die Sorge darum, selbst einmal dement zu werden, ist mittlerweile weit verbreitet.
Alzheimer-Patienten verlieren ihre kognitiven Fähigkeiten – doch trotz Demenz können sie noch altbekannte Lieder singen oder ein Instrument lernen. Selbst wenn das Sprechen und Spielen nicht mehr möglich ist, bleibt Musik als ...
Highlights
  • Bei Tag wie bei Nacht
    Sehen im gleißenden Sonnenlicht und in tiefster nächtlicher Dunkelheit – das visuelle System kann beides. Über verschiedene Wege passen sich die Augen an Lichtintensitäten an, die mehrere Zehnerpotenzen auseinander liegen.
  • Motivation – Literatur und Links
    Motivationstrainer gibt es viele, und fast alle haben Bücher geschrieben. Nicht allzu viele Bücher durchleuchten das Thema aus wissenschaftlicher Sicht und zugleich für den Anwender.
  • Lernen im Schlaf
    Tagsüber pauken wir Vokabeln oder üben ein Klavierstück. Die folgende Nacht entscheidet darüber, ob wir das Erlernte auch im Kopf behalten: Die richtige Form des Schlafs gibt dabei den Ausschlag. Das zeigen Forschungsergebnisse immer deutlicher.
  • Elvis lebt – Wenn der Fan zum Imitator wird
    Prominente prägen die Mode und die Sprache ihrer Fans. Doch nicht nur Teenager pflastern ihre Zimmerwände mit Star-Postern. Professionelle Imitatoren eifern ihren Idolen mitunter regelrecht nach. Wie wirkt sich das auf ihre Persönlichkeit aus?
  • Die Anatomie der Intelligenz
    Mehr Gehirn bedeutet nicht gleich mehr Grips. Eine gute Verknüpfung und Kommunikation zwischen bestimmten Gehirnwindungen aber schon. Das anatomische Netzwerk der Intelligenz verknüpft Zentren in verschiedenen Hirnlappen.
  • Von Einstiegsdrogen und Handystrahlung
    Hirnforschung in den Medien
    Wie Zeitungen über nikotinabhängige Mäuse berichten und warum es nicht stimmt, dass die Medien immer nur auf schlechte Nachrichten fokussiert sind, thematisiert der Hirnscanner in seiner aktuellen Ausgabe.
Aus der Mediathek
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Mathias W. via Twitter:
Warum fühlen wir uns nach dem Sport besser?

Ob man sich im Fitnessstudio einige Stunden auspowert, morgens im Park joggt oder einfach ein wenig im Wald spazieren fährt: Nach sportlicher Betätigung fühlen wir uns meist besser. Doch warum ist dem so?

Vergangene Frage von Detlef Breitenbach über Twitter:
Was sind die Langzeitfolgen von Ritalin?

In den letzten Jahrzehnten ist die Verschreibung von Ritalin in der Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) kontinuierlich angestiegen. Doch was sind die Langzeitfolgen des Medikaments?

Artikel aus den Themenwelten
Der menschliche Körper ist im Gehirn wie in einer Landkarte Punkt für Punkt repräsentiert – auf so genannten somatotopen Karten. Wie viel Platz dort einem Körperteil zugeordnet wird, hängt auch davon ab, was man mit seinem Körper macht.
Das klingelnde Handy, das Gemurmel in der Straßenbahn, der Wind, der durch die Straßen fegt: An kaum einem Ort herrscht wirklich Stille. Doch was ist das, was unsere Ohren da die ganze Zeit aufschnappen?
Schreckliche Dinge haben viele Menschen im Zweiten Weltkrieg erleiden müssen. Neue Forschung zeigt, dass besonders im Alter die Erinnerungen daran zurückkehren und damit auch viele Leiden verknüpft sind.
Essen, Arbeiten, Fortpflanzen: Ohne das Belohnungszentrum des Gehirns würde der Mensch wohl so gut wie gar nichts machen. Die Mechanismen der Motivation haben aber einen ungesunden Nebeneffekt: Sie sind auch Grund für unsere Suchtanfälligkeit.
Unser Körper ist ständig in Bewegung. Für uns ist das selbstverständlich. Doch hinter allen Tätigkeiten steckt das perfekte Zusammenspiel zwischen den motorischen Systemen in Gehirn und Rückenmark und den gut 650 Muskeln, die diese dirigieren.
Verliebtsein entfacht im Gehirn ein chemisches Feuerwerk. Und auch wenn sich später der Sturm der Gefühle legt, spielen Hormone eine wichtige Rolle. Ist damit schon alles über eines der großen Mysterien in unserem Leben gesagt?
An Weihnachten versammeln wir unsere Lieben um uns, kochen leckeres Essen und verschenken schöne Dinge. Denn wir sehnen uns nach Freude. Doch warum waren Weihnachtstage in unseren Kindertagen so viel glückseliger?
Kaum eine Hirnstruktur macht uns so deutlich bewusst, wie komplex, wie aufwändig die Wahrnehmung der Welt ist. Im Okzipitallappen ist es das Sehen, und was hier an neuronaler Verschaltungsfinesse zu finden ist, lässt so manchen Computer erbleichen.
Zoom ins 3D-Gehirn
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Veranstaltungshinweis

Neu auf dasGehirn.info
Hirnforschung in den Medien
Von Gedankenübertragung berichten Medien, dem Hirnscanner fehlt die gedankliche Einordnung.
Die Sorge, selbst einmal an einer Demenz zu erkranken, ist weit verbreitet.
Demente können singen und Musik zur Kommunikation nutzen, auch wenn andere Fähigkeiten schwinden.
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25.02.2012 10:15 - 00:00 Uhr
Vortrag

Einführung in Ansgar Beckermanns Buch „Gehirn, Ich, Freiheit“

Referent: Prof. Dr. Manfred Stöckler
Veranstalter: Philosophische Gesellschaft Bremen
Haus der Wissenschaft, Sandstr. 4/5, Bremen

25.02.2012 15:30 - 17:00 Uhr
Gesprächsrunde

Wie kann man unser Gehirn, in dem jede Erfahrung Spuren hinterlässt, Erinnerungsprozesse ablaufen, Kreativität geboren wird, Gefühle entstehen, das aber auch Sitz krankhafter Störungen werden kann, künstlerisch erfassen und darstellen?
Moderiert wird die Gesprächsrunde von Dr. Wolfgang Antweiler und Dr. Sandra Abend, die zusammen mit dem Publikum über das Gehirn in Kunst und Medizin diskutieren werden.

Wilhelm-Fabry-Museum, Benrather Str. 32a, Hilden

20.11.2011 00:00 Uhr - 11.03.2012 00:00 Uhr
Ausstellung

Denken - Erinnern - Vergessen. Das Wilhelm-Fabry-Museum präsentiert 51 Kunstwerke rund um das Gehirn. Die Künstler belegen, zu welch vielfältigen Interpretationen das Thema inspiriert.

Wilhelm-Fabry-Museum, Hilden

12.01.2012 08:00 Uhr - 22.04.2012 20:00 Uhr
Ausstellung

Ein interaktiver Gedächtnis-Rundgang für Besucher ab 12 Jahren.

Sonderausstellung im Turm der Sinne, Museum am Westtor, Nürnberg

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