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Im Fokus März
  • Denken: Können wir ihm zuhören?
  • Fühlen: Wie wir lernen, die Angst zu beherrschen
  • Erschaffen: Die Welt mit eigenen Gedanken verändern
  • Sprechen: Biologie trifft auf Kultur
  • Heilen: Vergangenheit und Zukunft der Neurologie
Große Fragen
Wo viel Gefühl ist, da ist auch viel Leid – das gilt besonders für Furcht und Angst. Die Hirnforschung ist den Wurzeln dieser Emotionen immer dichter auf den Fersen, doch wenn es um die Kontrolle über unsere Ängste geht, stehen wir noch am ...
Aus Sicht der Kognitionswissenschaft ist Bewusstsein mit den Mitteln der Naturwissenschaft durchaus erklärbar. Andreas Engel beschreibt die notwendigen Prozesse und zeigt, was wir wissen; und wo die offenen Fragen liegen.
Highlights
  • Rita Levi-Montalcini – Wie Nerven wachsen
    In einem improvisierten Labor im Schlafzimmer, in dunklen Mussolini-Jahren, legte Rita Levi-Montalcini den Grundstein für eine große Forscherkarriere – und erhielt 1986 für die Entdeckung des Nervenwachstumsfaktors den Nobelpreis.
  • Wie die Welt in den Kopf kommt
    Wahrnehmung ist ein komplexer Prozess: Die Sinnesorgane liefern Daten, erst im Kopf entsteht ein einheitliches Bild. Wie das Gehirn das Puzzle zusammensetzt, untersucht ein Bielefelder Forscher – mittels Illusionen und gezielter Verwirrung.
  • Freude, schöner Götterfunken
    An Weihnachten versammeln wir unsere Lieben um uns, kochen leckeres Essen und verschenken schöne Dinge. Denn wir sehnen uns nach Freude. Doch warum waren Weihnachtstage in unseren Kindertagen so viel glückseliger?
  • Inflation der Intelligenzen
    Ratgeber geben Tipps, wie man seine soziale Intelligenz steigern kann. Managerseminare wollen die emotionale Intelligenz von Führungskräften auf Trab bringen. Was ist dran an den immer beliebter werdenden alternativen Spielarten von Intelligenz?
  • Die Basalganglien
    Sie heißen Schweifkern oder bleicher Kern, werden „zerrissen“ von Faserzügen und liegen tief im Gehirn. Jede Bewegung, die wir gezielt ausführen, ist Ergebnis ihrer weitläufigen Vernetzung, ihrer gegenseitigen Hemmung und Erregung.
  • Der Temporallappen
    Der seitliche Lappen des Cortex wird als Temporal- als Schläfenlappen bezeichnet – ein vielseitiges Areal, dessen bekannteste Aufgabe das Hören ist, das aber auch mit Sprache, Gedächtnis, dem Geruchs- und Gesichtssinn zu tun hat.
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Gisela M. aus Stuttgart via Facebook:
Machen Zebra-Streifen einen „Knick in die Optik“ von Löwen?

Angeblich fressen Löwen keine Zebras, weil sie schwarz und weiß nicht auseinanderhalten können. Aber dann könnten die Löwen auch nicht hell und dunkel unterscheiden? Haben Löwen also, salopp formuliert, einen "Knick in der Optik"?

Vergangene Frage von Christian P. aus Ingolstadt via Facebook:
Funktioniert das Gehirn wirklich wie ein Computer?

In den Medien wird unser Gehirn immer wieder gerne als informationsverarbeitende Maschine oder als leistungsstarker Rechner beschrieben. Funktioniert das Gehirn tatsächlich wie ein Computer?

Artikel aus den Themenwelten
Stein auf Stein, bis der Turm aus Bauklötzen umfällt – durch die Berührung physischer Objekte lernen Kinder, ihre Welt zu sortieren und abstrakte Zusammenhänge zu begreifen. Doch der Tastsinn beeinflusst auch das Denken von Erwachsenen.
Vom kribbelnden Kuss bis zum schmerzlichen Anfassen der Herdplatte – das somatosensorische System beschert angenehme und unangenehme Sinnesempfindungen. Um Umwelt und eigenen Körper wahrzunehmen, ist es unabdingbar, bei Klein und Groß.
Mit Gigabyte und Megahertz wird die Leistung von Computern benannt. Und auch unsere geistige Leistungsfähigkeit versucht man mit Intelligenztests auf eine Zahl zu bringen. Doch ganz kann der Intelligenzquotient die mentalen Gaben nicht abbilden.
Wer verliebt ist, für den steht die Welt Kopf. Wie sehr die Liebe unser Empfinden beeinflusst, erforschen auch Neurobiologen und Anthropologen. Sie fanden heraus, dass Liebe nicht nur blind macht, sondern auch süchtig. Und das mit gutem Grund.
Vielen gilt Meditation auch heute noch der Esoterik zugehörig. Doch die Hirnforschung sieht das heute ganz anders, und daran hat der Psychologe Ulrich Ott von der Universität Gießen seinen Anteil. Hier erklärt er, warum wir meditieren sollten.
Auch vermeintlich einfache Bewegungen entstehen durch ein kompliziertes Zusammenspiel von Muskeln, Nerven und Teilen des Gehirns. Die zahlreichen motorischen Störungen, unter denen Menschen leiden, zeigen, wie viel dabei schief gehen kann.
Wer das erste Mal sieht, was sich da tief in unserem Gehirn versteckt, mag staunen: Ein Höhlensystem, gefüllt mit klarer Flüssigkeit und von der Natur in eigenartiger Weise geformt. Ist das ein Alien mit Helm? Oder ein Mensch mit Widderhörnern?
Fehlt sie, ist auch die Angst verschwunden. Doch die Amygdala lässt uns nicht nur Furcht empfinden sondern auch erkennen, wann andere sich fürchten. Als Teil des limbischen Systems spielt sie eine wichtige Rolle bei der Verarbeitung von Emotion.
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Zählende Küken und Affen mit Dialekt: Forscher stellen Tiere als Menschen dar; Medien machen mit.
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