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Highlights
  • Geschmacksver(w)irrung
    Der Geschmackssinn kann sich täuschen – zumindest, wenn afrikanischen Wunderbeeren im Spiel sind oder Forscher in ihre Trickkiste greifen. Dann schmecken saure Speisen plötzlich süß, Bitteres nicht mehr herb und fade Suppen werden salzig.
  • Das Fürchten lernen
    Vor Chefs, Hunden oder Spinnen fürchten sich Menschen nicht von Geburt an. Viele Ängste lernen wir erst im Laufe des Lebens. Das Gehirn ist dafür ideal eingerichtet: An alles, was es fürchtet, erinnert es sich besonders gut.
  • Junkfood, Kaffee und gute Bücher
    Hirnforschung in den Medien
    Zum Jahresbeginn empfiehlt der Hirnscanner den Kollegen einen guten Vorsatz: Bitte lernt, Ratten von Menschen zu unterscheiden – und nicht nur das. Denn in der Neuro-Berichterstattung nichts Neues: Auch 2014 geht es unkritisch und reißerisch zu.
  • Ich sehe, was du fühlst
    Trauer, Wut, Freude – das Antlitz des Gegenübers verrät viel. Schon Babys können Gesichtsausdrücke deuten – aus gutem Grund: Da die Mimik Gefühle offenbart, ist sie bedeutsamer Teil menschlicher Kommunikation und Interaktion.
  • Der unendliche Schmerz
    Wenn Schmerzen chronisch werden, ist das für die Betroffenen eine Qual – nicht zuletzt, weil sich die Behandlung oft schwierig gestaltet. Neue medizinische Ansätze beziehen auch die Psyche in die Therapie mit ein.
  • Strategie, Taktik, Ausführung – die Netzwerke der Bewegungskontrolle
    Egal ob wir einen Ball werfen oder eine Arie singen: Willkürliche Bewegungen unseres Körpers beginnen im Gehirn. Ein Netzwerk aus verschiedenen Hirnarealen mit unterschiedlichen Spezialfunktionen plant und organisiert im Zusammenspiel jede Regung.
Im Fokus Oktober: Verlernen
  • Leider: Verlernen ist schwer
  • Zum Glück: neue Ansätze in der Therapie
  • Ein Elend: Renewal-Effekt torpediert neues Verhalten
  • Unter der Lupe: Extinktion auf Zellebene
  • Hoffnungsvoll: Gegen Extinktion nach Transplantation
  • Zusammengefasst: Extinktion im Video
Verlernen
Alte Verhaltensweisen und falsch Einstudiertes zu korrigieren: Das geht mit Hilfe des Extinktionslernens. Dieses aktive Umlernen ist eine der wichtigsten Formen des Lernens. Forscher widmen sich nun intensiver als je zuvor diesem Thema.
Zu viel Angst hinterlässt Spuren im Gehirn. Sie verdichtet Synapsen erst hier, dann dort, und dünnt sie an anderer Stelle aus. Diese zelluläre Plastizität hilft dabei, die Furcht auch wieder zu vergessen: geschickt ausgenutzt fürs ...
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von U. Saxenhammer via Mail:
Wie entstehen Narben im Gehirn?

Narben im Gesicht, an Armen oder Beinen - die kennen wir. Und wir wissen zumindest ungefähr, wie sie entstehen. Doch wie kommt es zu Narben im Gehirn?

Vergangene Frage von E. Thomas aus Berlin via Mail:
Gibt es eine Art Altersnorm für das Vergessen?

Wenn ich sage: „Ich bin so vergesslich“, dann sagen viele in meinem Umfeld: „Ich auch“. Nun meine Frage: Darf man je nach Alter so und so viel vergessen?

Artikel aus den Themenwelten
Raumparfüm für ein Hotel, Duft für eine Jeansmarke, beruhigende Gerüche in der Bahn: Marketing-Experten wollen den Kunden auch über die Nase verführen. Sie wissen: Damit wecken sie Gefühle – und steigern die Umsätze.
Auflösung im Megapixelbereich, absolute Farbtreue, schnelle Anpassung an unterschiedlichste Lichtverhältnisse, jahrzehntelanger störungsfreier Betrieb. Mit den Leistungen der Augen können selbst High-Tech-Profikameras nicht konkurrieren.
Der Mensch lernt sein Leben lang. Grundlage dafür sind winzige Veränderungen in der Art und Weise, wie Zellen im Gehirn miteinander kommunizieren – indem etwa ihre Aktivität über die so genannte Langzeitpotenzierung beeinflusst wird.
Emotionen werden im limbischen System generiert, das nicht dem Bewusstsein untersteht. Erst das Hinzuschalten der Hirnrinde macht Gefühle bewusst. Ob Angst, Freude oder Hass empfunden wird, hängt davon ab, welche Bereiche des Cortex aktiv sind.
Bindung für immer – ist das heute noch zeitgemäß? Erfolgsautor Bas Kast („Die Liebe und wie sich Leidenschaft erklärt“) meint: Ja! Auch die Wissenschaft liefert ihm gute Argumente fürs Heiraten.
Nicht immer ziehen sich Gegensätze an. Manche reizt gerade das eigene Geschlecht. Ein komplexes Zusammenspiel von Veranlagung und Umwelteinflüssen bestimmt, zu welchem Geschlecht wir uns hingezogen fühlen.
Der griechische Anatom Galen bezog im antiken Streit um die Frage, ob das Herz oder das Gehirn das zentrale Organ sei, eindeutig Position: das Hirn war es! Darüber hinaus bestimmte seine Ventrikeltheorie die Ansichten der folgenden Jahrhunderte.
Wenn von ihnen die Rede ist, dann meistens als „Glückshormone“: Neurotransmitter wie Serotonin oder Dopamin bestimmen maßgeblich die Kommunikation der grauen Zellen untereinander.
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Vergesst nicht, was euch Wissenschaftler einst versprochen haben, fordert der Hirnscanner diesmal.
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Launen und Demenz olé, Risikofreude bei Finanzfragen oje: Freud und Leid beim Hirnscanner
Alte Verhaltensweisen und falsch Einstudiertes korrigieren: Umlernen ist schwieriger als Lernen.
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25.02.2012 10:15 - 00:00 Uhr
Vortrag

Einführung in Ansgar Beckermanns Buch „Gehirn, Ich, Freiheit“

Referent: Prof. Dr. Manfred Stöckler
Veranstalter: Philosophische Gesellschaft Bremen
Haus der Wissenschaft, Sandstr. 4/5, Bremen

25.02.2012 15:30 - 17:00 Uhr
Gesprächsrunde

Wie kann man unser Gehirn, in dem jede Erfahrung Spuren hinterlässt, Erinnerungsprozesse ablaufen, Kreativität geboren wird, Gefühle entstehen, das aber auch Sitz krankhafter Störungen werden kann, künstlerisch erfassen und darstellen?
Moderiert wird die Gesprächsrunde von Dr. Wolfgang Antweiler und Dr. Sandra Abend, die zusammen mit dem Publikum über das Gehirn in Kunst und Medizin diskutieren werden.

Wilhelm-Fabry-Museum, Benrather Str. 32a, Hilden

20.11.2011 00:00 Uhr - 11.03.2012 00:00 Uhr
Ausstellung

Denken - Erinnern - Vergessen. Das Wilhelm-Fabry-Museum präsentiert 51 Kunstwerke rund um das Gehirn. Die Künstler belegen, zu welch vielfältigen Interpretationen das Thema inspiriert.

Wilhelm-Fabry-Museum, Hilden

12.01.2012 08:00 Uhr - 22.04.2012 20:00 Uhr
Ausstellung

Ein interaktiver Gedächtnis-Rundgang für Besucher ab 12 Jahren.

Sonderausstellung im Turm der Sinne, Museum am Westtor, Nürnberg

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