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Im Fokus August: Liebe & Triebe
  • Video: Von der Einsamkeit zur Zweisamkeit zur Dreisamkeit
  • Biochemie oder Romantik: Die Liebe nur hormongesteuert?
  • Bindung: Warum Kinder ohne Liebe verkümmern
  • Ererbte Vorlieben: Wir Mammutjäger bei der Partnerwahl
  • Rasende Gefühle: Krankhafte Eifersucht – und die Chance auf Heilung
  • Von den Vorzügen der Ehe: Erfolgsautor Bas Kast verspricht Glück und besseren Sex
Liebe & Triebe
Ob Maus oder Mensch: Für einen gelungenen Start ins Leben ist Zuwendung ganz entscheidend. Wer als Baby verlässlich Liebe zu spüren bekommt und sichere Bindungen entwickeln kann, gewinnt dadurch langfristig – auch an Freiheit.
Bindung für immer – ist das heute noch zeitgemäß? Erfolgsautor Bas Kast („Die Liebe und wie sich Leidenschaft erklärt“) meint: Ja! Auch die Wissenschaft liefert ihm gute Argumente fürs Heiraten.
Highlights
  • Affige Artikel und Realitätsverlust
    Hirnforschung in den Medien
    Diesmal ist der Hirnscanner auf Reisen – durch den Mediendschungel und ganz real in Cambridge. Und stößt dort auf ein Thema, das nur englischsprachige Zeitungen aufgenommen haben, obwohl es gerade in Deutschland auf Interesse stoßen dürfte.
  • Auf der Suche nach dem verlorenen Zweifel
    Hirnforschung in den Medien
    Forschungsergebnisse bieten selten Gewissheit. Doch das zu betonen, geht oft auf Kosten der Verständlichkeit. Nicht jedem gelingt dieser Spagat, wie das Beispiel einer aktuellen Autismus-Studie zeigt.
  • Was ist Bewusstsein?
    Sie lesen diese Worte? Dann bestehen an der Existenz Ihres Bewusstseins keine Zweifel. Indes: Was das Bewusstsein genau ist, wie es mit dem Gehirn zusammenhängt und ob es sich jemals neurobiologisch ganz erklären lässt, bleibt umstritten.
  • Warum Meditation?
    Vielen gilt Meditation auch heute noch der Esoterik zugehörig. Doch die Hirnforschung sieht das heute ganz anders, und daran hat der Psychologe Ulrich Ott von der Universität Gießen seinen Anteil. Hier erklärt er, warum wir meditieren sollten.
  • Strategie, Taktik, Ausführung – die Netzwerke der Bewegungskontrolle
    Egal ob wir einen Ball werfen oder eine Arie singen: Willkürliche Bewegungen unseres Körpers beginnen im Gehirn. Ein Netzwerk aus verschiedenen Hirnarealen mit unterschiedlichen Spezialfunktionen plant und organisiert im Zusammenspiel jede Regung.
  • Otto Creutzfeldt - Mittler zwischen den Disziplinen
    Otto Detlev Creutzfeldt war ein Vorreiter in der Neurophysiologie. Doch er trug nicht nur durch seine Experimente zum Verständnis des Gehirns bei, er prägte als Doktorvater und Mentor eine ganze Generation von Neurowissenschaftlern.
Aus der Mediathek
Frage ans Gehirn
Aktuelle Frage von Christian Kast aus Berlin via Mail:
Wie funktioniert Neurofeedback bei ADHS?

Es fällt ihnen schwer sich zu konzentrieren und ihre Aufmerksamkeit zu steuern: Menschen mit ADHS. Eine relativ neue Behandlungsmethode ist das Neurofeedback. Wie genau funktioniert diese Therapie?

Vergangene Frage von Kerstin B. aus Berlin via Mail:
Warum sehen wir unter Alkoholeinfluss doppelt?

Man feiert ausgelassen mit Freunden und schaut dabei ein klein wenig zu tief ins Glas. Plötzlich sieht man den Gesprächspartner gleich zweifach. Wie kommt es zu diesem Doppeltsehen?

Artikel aus den Themenwelten
Gespenster sind Kopfsache, sagen Wissenschaftler – und forschen nach den neurobiologischen Ursachen für Spukgeschichten und andere unheimliche Phänomene.
Es scheint so alltäglich: Wir sehen Freunde auf der Straße und grüßen sie erfreut. Wie aber die Gesichtserkennung im Detail funktioniert, ist noch nicht bekannt – die Forscher rätseln noch. Doch wir wissen, was geschieht, wenn sie ausfällt.
Emotionen werden im limbischen System generiert, das nicht dem Bewusstsein untersteht. Erst das Hinzuschalten der Hirnrinde macht Gefühle bewusst. Ob Angst, Freude oder Hass empfunden wird, hängt davon ab, welche Bereiche des Cortex aktiv sind.
Motivationstrainer gibt es viele, und fast alle haben Bücher geschrieben. Nicht allzu viele Bücher durchleuchten das Thema aus wissenschaftlicher Sicht und zugleich für den Anwender.
Sieht man jemand zum ersten Mal, kann ein Augenaufschlag entscheiden, ob eine fremde Person vertrauenswürdig oder verlogen erscheint. Welchen Nutzen haben diese Blitzurteile und was sagen sie wirklich über den Charakter anderer Menschen aus?
Macht kann missbraucht werden und wird es tatsächlich auch oft. Doch einige Menschen entfalten einen wahrhaft edlen Charakter, wenn sie Einfluss erlangen. Sie gehen mit gutem Beispiel voran.
Unser Körper produziert Substanzen, die ähnlich wie Haschisch wirken. Sie sorgen zwar nicht für rauschhafte Verzückung, aber sie bieten vielversprechende Ansatzpunkte für neue Medikamente – das allerdings nicht ohne Risiken.
David Hubel und Torsten Wiesel schufen Grundlagenwissen über die Architektur des primären visuellen Cortex und die visuelle Informationsverarbeitung. Sie bekamen 1981 den Nobelpreis für ihre Forschung – und für echte Fleißarbeit.
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Ferien sind gut für den Kopf, vor allem für die Kreativität. Aber: Der Effekt hält nicht lange ...
Hirnforschung in den Medien
Berichte über einen Hirnscan von Fußballstar Neymar führen in die Irre.
Hirnforschung in den Medien
Stromschläge sollen angenehmer sein als nachzudenken? Das bezweifelt der Hirnscanner.
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25.02.2012 10:15 - 00:00 Uhr
Vortrag

Einführung in Ansgar Beckermanns Buch „Gehirn, Ich, Freiheit“

Referent: Prof. Dr. Manfred Stöckler
Veranstalter: Philosophische Gesellschaft Bremen
Haus der Wissenschaft, Sandstr. 4/5, Bremen

25.02.2012 15:30 - 17:00 Uhr
Gesprächsrunde

Wie kann man unser Gehirn, in dem jede Erfahrung Spuren hinterlässt, Erinnerungsprozesse ablaufen, Kreativität geboren wird, Gefühle entstehen, das aber auch Sitz krankhafter Störungen werden kann, künstlerisch erfassen und darstellen?
Moderiert wird die Gesprächsrunde von Dr. Wolfgang Antweiler und Dr. Sandra Abend, die zusammen mit dem Publikum über das Gehirn in Kunst und Medizin diskutieren werden.

Wilhelm-Fabry-Museum, Benrather Str. 32a, Hilden

20.11.2011 00:00 Uhr - 11.03.2012 00:00 Uhr
Ausstellung

Denken - Erinnern - Vergessen. Das Wilhelm-Fabry-Museum präsentiert 51 Kunstwerke rund um das Gehirn. Die Künstler belegen, zu welch vielfältigen Interpretationen das Thema inspiriert.

Wilhelm-Fabry-Museum, Hilden

12.01.2012 08:00 Uhr - 22.04.2012 20:00 Uhr
Ausstellung

Ein interaktiver Gedächtnis-Rundgang für Besucher ab 12 Jahren.

Sonderausstellung im Turm der Sinne, Museum am Westtor, Nürnberg

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