Skip to content. | Skip to navigation

 
Sie sind hier: Startseite
Highlights
  • Kino im Kopf
    Bewegungen auf der Kinoleinwand wirken realistisch wie im echten Leben. Möglich wird das aber nur durch geschicktes Ausnutzen von Eigenheiten und Fehlern der visuellen Wahrnehmung. Was wirklich läuft, zeigt ein Blick hinter die Kulissen …
  • Allein oder in der Gruppe: So werden Sie kreativ
    Kreativ sein auf Knopfdruck – schön wär's. Allerdings muss auch niemand darauf warten, von der Muse geküsst zu werden. Mehr als 200 Techniken soll es geben, um kreativer zu werden. Ein paar grundlegende Tricks können auch schon reichen.
  • Motorisches Feintuning – die Modulation von Bewegungen
    Entworfen, geplant und zur Ausführung an die Muskeln geschickt werden Bewegungen von den motorischen Arealen der Hirnrinde. Für deren präzise Umsetzung sind zwei andere Hirnstrukturen unabdingbar – das Kleinhirn und die Basalganglien.
  • Im Kopf des Künstlers
    Ob man ein Gedicht verfasst oder eine Symphonie komponiert: Kreativ zu sein, bedeutet oft, unkonventionell zu denken. So vielfältig die Erfindungsgabe, so unterschiedlich ist auch, was dabei im schöpferischen Kopf passiert.
  • Apfel, Nuss und Mandelkern
    Das Festessen gehört zu Weihnachten wie das Kind in der Krippe. Doch wie reagiert das Gehirn auf den üppigen Schmaus. Und was bedeutet er für unser Wohlbefinden?
  • Körper denkt mit
    Ob wir einen heißen Kaffee trinken, uns die Hände waschen, lächeln oder die Hände in die Luft recken – Körperempfindungen und Bewegungen beeinflussen unsere Befindlichkeit. Oftmals geschieht dies sogar, ohne dass wir uns dessen bewusst sind.
Im Fokus Mai
  • Vorbeugung: Wie Bewegung, richtige Ernährung und Bildung gegen Alzheimer schützen
  • Persönlichkeit: Vier spannende Phasen der Gehirnentwicklung in der zweiten Lebenshälfte
  • Gesellschaft: Viele Alte – wenig Junge. Wie Pflege trotzdem gelingt
  • Biologie: Warum sich das Altern bisher nicht aufhalten lässt
  • Video: Wie das Gehirn sich im Alter verändert – nicht nur zum Schlechteren
  • Audio: Senioren bereichern die Arbeitswelt
Das Gehirn im Alter
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Stimmt nicht! Ältere Menschen können vom Jonglieren bis zur neuen Sprache alles lernen. Und in manchen Fähigkeiten übertrumpfen sie sogar jeden Jungspund.
Dem geistigen Verfall ein Schnippchen schlagen? Mit Spaziergängen, Mittelmeerkost und gutem Lesestoff stehen die Chancen nicht schlecht.
Aus der Mediathek
Artikel aus den Themenwelten
Sehen ist mehr, als nur optische Signale in Nervenimpulse zu übersetzen. Das Gehirn analysiert die Informationen, ordnet sie Stück für Stück und begreift sie. Eine Leistung, an der rund 60 Prozent der Großhirnrinde beteiligt sind.
Der menschliche Körper ist im Gehirn wie in einer Landkarte Punkt für Punkt repräsentiert – auf so genannten somatotopen Karten. Wie viel Platz dort einem Körperteil zugeordnet wird, hängt auch davon ab, was man mit seinem Körper macht.
Der Zehnkämpfer Paul Meier gewann 1993 die Bronzemedaille bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft. Dann kamen Verletzungen und der Kampf um die Motivation. Ein Gespräch über Erfolge, Scheitern und die Geheimwaffe Motivationstraining.
Der Mensch lernt sein Leben lang. Grundlage dafür sind winzige Veränderungen in der Art und Weise, wie Zellen im Gehirn miteinander kommunizieren – indem etwa ihre Aktivität über die so genannte Langzeitpotenzierung beeinflusst wird.
Ausgeschlafen statt aufgeweckt: Schlafbuch-Autor Peter Spork plädiert für eine ausgeschlafenere Gesellschaft und verrät, wie sich das erreichen lässt.
Bewegungen werden zu großen Teilen vom Gehirn gesteuert. Damit diese Befehle auch ausgeführt werden, müssen sie zu den Muskeln gelangen. Diese Aufgabe übernehmen spezialisierte Nervenbahnen im Rückenmark - unsere motorischen Autobahnen.
Wenn Magersüchtige hungern, hungert auch das Hirn: Bei jedem Dritten geht graue Substanz zurück, durchschnittlich um 18 Prozent. Bessert sich das Gewicht wieder, normalisiert sich meistens auch das Hirnvolumen. Trotzdem können Schäden bleiben.
Die ersten Antidepressiva wurden zufällig entdeckt – und bis heute ist nicht klar, wie sie helfen, die Krankheit zu mildern. Forscher wollen ihrer Wirkweise auf die Spur kommen und so auch verstehen, wie Depressionen überhaupt entstehen.
Diese Artikel wurden von Ihnen am meisten
Ihr Charisma ist oft nur eine Maske. Psychopathen empfinden keine Empathie für ihre Opfer.
Nur daumengroß reguliert der Hirnstamm die lebensnotwendigen Systeme des Körpers.
Ohne Amygdala verliert der Mensch die Angst. Mit Amygdala erkennt er auch die Angst anderer.
Was wir fühlen, prägt unser Seelenleben – und hilft uns, richtig und schnell zu reagieren.
Hochästhetisch, aber lange unterschätzt: Das Kleinhirn koordiniert nicht nur Bewegungen.
Ausgeschlafen ist besser: Schlafbuch-Autor Peter Spork plädiert für mehr und besseren Schlaf.
Ein Experte beantwortet Fragen im Themenfeld Schule und Lernen. Von Lehrern, Eltern, Schülern ...
Die Hälfte des Gehirns besteht aus Gliazellen. Ihre Bedeutung wurde lange nicht erkannt.
Was Hirnforscher über das Lernen herausfinden, ist wichtig, aber oft Theorie. Meint Arvid Leyh.
Forscher arbeiten an Medikamenten, die das Gedächtnis verbessern. Deren Nutzen ist umstritten.
Zoom ins 3D-Gehirn
Zur Ansicht des Inhalts benötigen Sie Flash.
Hier erhalten sie den aktuellsten Flash-Player.
Lange Nacht der Wissenschaft 2013

Logo Lange Nacht der Wissenschaft 2013 Berlin _ dasGehirn.info

Neu auf dasGehirn.info
Hirnforschung in den Medien
Nachrichten sollen Neues berichten, mahnt der Hirnscanner. Außerdem wünscht er sich mehr Sorgfalt.
Hirnschau
Der Biochemiker Nils Brose erforscht einen einflussreichen molekularen Mechanismus der Synapsen
Lernen will gelernt sein. Dieser Ratgeber verrät, wie Sie richtig pauken.
Abitur
Abitur

Klausuren, und alles ist weg? Lern-Tipps für die Biologie-Abitur-Vorbereitung gibt´s hier.

Lernen will gelernt sein. Dieser Ratgeber verrät, wie sie richtig pauken.

Was tun bei Prüfungsangst? Wir berichten von Ursachen und neuen Behandlungsmethoden.

Frage an dasGehirn
Frage an dasGehirn
Wie lautet Ihre Antwort?

Gibt es Vorläufer von Kreativität im Tierreich, und wenn ja, was weiß man über die neuronalen Grundlagen?

Auflösung der letzten Frage

Warum fallen mir ausgerechnet beim Duschen und beim Einschlafen so viele Dinge ein, die ich am nächsten Tag nicht vergessen darf?

My Brain