Highlights
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Bewegungen auf der Kinoleinwand wirken realistisch wie im echten Leben. Möglich wird das aber nur durch geschicktes Ausnutzen von Eigenheiten und Fehlern der visuellen Wahrnehmung. Was wirklich läuft, zeigt ein Blick hinter die Kulissen …
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Kreativ sein auf Knopfdruck – schön wär's. Allerdings muss auch niemand darauf warten, von der Muse geküsst zu werden. Mehr als 200 Techniken soll es geben, um kreativer zu werden. Ein paar grundlegende Tricks können auch schon reichen.
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Entworfen, geplant und zur Ausführung an die Muskeln geschickt werden Bewegungen von den motorischen Arealen der Hirnrinde. Für deren präzise Umsetzung sind zwei andere Hirnstrukturen unabdingbar – das Kleinhirn und die Basalganglien.
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Ob man ein Gedicht verfasst oder eine Symphonie komponiert: Kreativ zu sein, bedeutet oft, unkonventionell zu denken. So vielfältig die Erfindungsgabe, so unterschiedlich ist auch, was dabei im schöpferischen Kopf passiert.
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Das Festessen gehört zu Weihnachten wie das Kind in der Krippe. Doch wie reagiert das Gehirn auf den üppigen Schmaus. Und was bedeutet er für unser Wohlbefinden?
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Ob wir einen heißen Kaffee trinken, uns die Hände waschen, lächeln oder die Hände in die Luft recken – Körperempfindungen und Bewegungen beeinflussen unsere Befindlichkeit. Oftmals geschieht dies sogar, ohne dass wir uns dessen bewusst sind.
Im Fokus Mai
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Stimmt nicht! Ältere Menschen können vom Jonglieren bis zur neuen Sprache alles lernen. Und in manchen Fähigkeiten übertrumpfen sie sogar jeden Jungspund.
Dem geistigen Verfall ein Schnippchen schlagen? Mit Spaziergängen, Mittelmeerkost und gutem Lesestoff stehen die Chancen nicht schlecht.
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Artikel aus den Themenwelten
Sehen ist mehr, als nur optische Signale in Nervenimpulse zu übersetzen. Das Gehirn analysiert die Informationen, ordnet sie Stück für Stück und begreift sie. Eine Leistung, an der rund 60 Prozent der Großhirnrinde beteiligt sind.
Der Zehnkämpfer Paul Meier gewann 1993 die Bronzemedaille bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft. Dann kamen Verletzungen und der Kampf um die Motivation. Ein Gespräch über Erfolge, Scheitern und die Geheimwaffe Motivationstraining.
Ausgeschlafen statt aufgeweckt: Schlafbuch-Autor Peter Spork plädiert für eine ausgeschlafenere Gesellschaft und verrät, wie sich das erreichen lässt.
Wenn Magersüchtige hungern, hungert auch das Hirn: Bei jedem Dritten geht graue Substanz zurück, durchschnittlich um 18 Prozent. Bessert sich das Gewicht wieder, normalisiert sich meistens auch das Hirnvolumen. Trotzdem können Schäden bleiben.
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