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Die Berater

Geballte Kompetenz

Ein umfassendes Informationsportal zu einem komplexen Thema auf- und auszubauen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Um sie bestmöglich zu bewältigen, steht www.dasGehirn.info die geballte Kompetenz von fast zwanzig Experten zur Verfügung, die Projekt- und Redaktionsleitung beraten - in zwei Fachbeiräten mit unterschiedlichen Zuständigkeitsbereichen.

Fachbeirat Neurowissenschaften
Fachbeirat Neue Medien

Fachbeirat Neurowissenschaften

Einige der führenden Köpfe der Hirnforschung in Deutschland stellen den Fachbeirat Neurowissenschaften. Dessen wichtigste Aufgabe besteht darin, die fachliche Richtigkeit der Inhalte auf www.dasGehirn.info zu gewährleisten. Darüber hinaus stehen die Experten der Redaktion auch bei der Entwicklung des Thema des Monats oder der Suche nach neuen, spannenden Geschichten aus der Welt der Hirnforschung mit Rat und Tat zur Seite. Zum Fachbeirat Neurowissenschaften gehören:


Portrait Kelmut Kettenmann

Prof. Dr. Helmut Kettenmann

Vorsitzender
kettenmann@mdc-berlin.de



Helmut Kettenmann ist Forschungsgruppenleiter am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin und Professor für Neurobiologie an der Charité. Seine Gruppe beschäftigt sich mit der Funktion der Gliazellen im normalen und pathologischen Gehirn. Er ist Herausgeber der internationalen wissenschaftlichen Zeitschrift „GLIA“ und „Neuroforum“, einer Publikation der Neurowissenschaftlichen Gesellschaft. Er arbeitet seit langem  an vielen Projekten mit, um Themen der Hirnforschung in der Öffentlichkeit bekannt zu machen, zum Beispiel bei „Wissenschaft im Dialog“ oder der „Langen Nacht der Wissenschaften“ in Berlin. Von 2008 bis 2010 war er Präsident von FENS, der Dachorganisation der Neurowissenschaften in Europa. Für die Amtsperiode 2013 - 2015 hat er die Präsidentschaft der Neurowissenschaftlichen Gesellschaft übernommen.


Portrait Mathias Bähr

Prof. Dr. Mathias Bähr

mbaehr@gwdg.de



Prof. Dr. med. Mathias Bähr leitet die Abteilung Neurologie an der Universitätsmedizin der Georg-August-Universität Göttingen. Nach dem Studium der Humanmedizin in Tübingen, klinischen und wissenschaftlichen Ausbildungsstationen an der Universitätsklinik in Düsseldorf, dem Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen und der Washington University in St. Louis war er Leiter einer Nachwuchsgruppe am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen, wo er gleichzeitig seine Facharztausbildung an der Neurologischen Universitätsklinik erhielt, sich habilitierte und als Oberarzt, leitender Oberarzt und Stellvertreter des Klinikdirektors (Prof. Dr. J. Dichgans) bis 2001 tätig war. Klinische und wissenschaftliche Schwerpunkte sind die Erforschung der zellulären und molekularen Grundlagen von De- und Regenerationsprozessen im adulten Nervensystem und die Entwicklung neuer, neuroprotektiver Therapiestrategien für die Multiple Sklerose und die Parkinson-Krankheit sowie den Schlaganfall. Seit seiner Amtszeit als Präsident der NWG ist er am Aufbau des Internetportals Das Gehirn.info beteiligt.


Portrait Christian Büchel

Prof. Dr. med. Chris­ti­an Bü­chel

buechel@uke.uni-hamburg.de



Christian Büchel studierte Medizin an den Universitäten Heidelberg und Mannheim und schloss sein Studium im Jahr 1991 ab. Nach einem Promotionsaufenthalt in Philadelphia arbeitete er in der neurologischen Klinik der Universität Essen und war dann von 1995 bis 1999 Wellcome Fellow am Institute of Neurology, Queen Square. Danach leitete er eine von der Volkswagenstiftung finanzierte Nachwuchsgruppe am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Seit 2004 ist er Professor für systemische Neurowissenschaften und leitet das gleichnamige Institut in Hamburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Grundlagen von emotionalen Prozessen, Angst und Schmerz sowie deren Modulation durch kognitive Faktoren.


Portrait Ulrich Dirnagl 188*137

Prof. Dr. Ulrich Dirnagl

ulrich.dirnagl@charite.de



Professor Dirnagl ist Direktor der Abteilung für Experimentelle Neurologie an der Charité Berlin und leitet seit 2008 gemeinsam mit Professor Matthias Endres das Integrierte Forschungs- und Behandlungszentrum „Centrum für Schlaganfallforschung Berlin“ (CSB). Seine Forschungsschwerpunkte sind der Schlaganfall – vor allem Schadensmechanismen und körpereigene Schutzreaktionen sowie die Wechselwirkung von Hirn und Immunsystem – und die Regulation von Hirndurchblutung und Hirnstoffwechsel. Zudem beschäftigt er sich mit neuen Methoden zur Bildgebung von Hirnfunktionen.


Portrait Peter Falkai 188*137

Prof. Dr. Peter Falkai

Peter.Falkai@med.uni-muenchen.de



Prof. Dr. Peter Falkai war nach Facharztausbildung und Habilitation Oberarzt an der Psychiatrie der Universität Düsseldorf. Von 1996 bis 2002 war er Direktor der Abteilung für Medizinpsychologie und leitender Oberarzt der Psychiatrie der Universität Bonn, von 2002 bis 2006 Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universität des Saarlandes. Von 2006 bis 2012 wirkte er als Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Göttingen. Seit 2012 ist er in selbiger Funktion an der Universität München tätig. Seit 2011 ist er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN). Wissenschaftliche Schwerpunkte sind die strukturelle Bildgebung, molekulare Neuropathologie und Genetik zur Erforschung der Pathophysiologie psychiatrischer Erkrankungen, besonders Psychosen und Demenzen.


Portrait Herta Flor 188*137

Prof. Dr. Herta Flor

herta.flor@zi-mannheim.de



Herta Flor studierte Psychologie, Amerikanistik, Publizistik und Politische Wissenschaften an den Universitäten München, Würzburg und Tübingen und schloss ihr Studium mit dem Diplom in Psychologie im Jahr 1981 ab. Nach einem Promotionsstudium an der Yale University wurde sie 1984 an der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Universität Tübingen zum Dr. rer. soc. promoviert. Nach wissenschaftlichen Tätigkeiten an der Yale University, der Universität Bonn, der University of Pittsburgh und der Universität Tübingen habilitierte sie sich 1990 über das Thema Psychobiologie des Schmerzes.  Es folgten Gastprofessuren an der Universität Marburg und ein Heisenbergstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Von 1993 bis 2000 war sie Professorin und ab 1995 Lehrstuhlinhaberin für Klinische Psychologie an der Humboldt Universität zu Berlin. Seit 2000 ist sie Wissenschaftliche Direktorin des Instituts für Neuropsychologie und Klinische Psychologie am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim und Lehrstuhlinhaberin an der Ruprechts-Karls-Universität Heidelberg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Psychobiologie und interdisziplinäre Therapie chronischer Schmerzen, Plastizität des Gehirns und psychische Störungen sowie Gehirn-Computer-Interfaces.


Portrait Michael Frotscher 188*137

Prof. Dr. Michael Frotscher

michael.frotscher@zmnh.uni-hamburg.de



Michael Frotscher wollte eigentlich Urologe werden. Seine Doktorarbeit auf dem Gebiet der Neuroanatomie hat ihn dann aber für die Hirnforschung begeistert. Von Anfang an haben ihn Fragen der Hirnentwicklung interessiert. Welche Faktoren steuern den gezielten Wanderungsprozess neugebildeter Nervenzellen hin zu ihrem Zielort? Wie finden die Milliarden von Axonfortsätzen der Nervenzellen über große Entfernungen ihre spezifische Zielzelle? Antworten zu diesen Fragen der Hirnentwicklung sind von Bedeutung für Fragen der Regeneration im Nervensystem, denn auch hier müssen auswachsende Axonfortsätze wieder zu ihrem Zielgebiet hingeführt werden. Michael Frotscher ist Inhaber einer Hertie-Seniorforschungsprofessur für Neurobiologie am Zentrum für Molekulare Neurobiologie in Hamburg; er leitet die neugegründete Abteilung „Strukturelle Neurobiologie“. In seiner knappen Freizeit läuft er gern, gelegentlich auch mal einen Marathon.


Portrait KP Hoffmann 188*137

Prof. Dr. K.-P. Hoffmann

kph@neurobiologie.rub.de



Klaus-Peter Hoffmann, Professor (pensioniert) für Zoologie und Neurobiologie an der Ruhr Universität Bochum, ist z. Zt. auf Einladung von Professor Sen Cheng, Visiting Senior Scientist der Mercator Research Group „Structure of Memory“. Er beschäftigt sich mit der Evolution und der vergleichenden Neurobiologie des Sehens und der Steuerung visuo-motorischen Verhaltens. Hierzu forscht er mit neurophysiologischen und neuroanatomischen Methoden an Tiermodellen sowie mit psychophysischen Methoden und funktioneller Magnet-Resonanz-Tomographie am Menschen. Seine Forschungsergebnisse zur Entwicklung des binokularen Sehens, der Steuerung langsamer Augenbewegungen und der Auge-Hand-Koordination wurden in über 200 Artikeln in renommierten wissenschaftlichen Zeitschriften publiziert. Er war Gründer und Sprecher eines der ersten von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördeten Graduiertenkollegs „Kognition, Gehirn und Neuronale Netze“ und anschließend Sprecher der „International Graduate School of Neuroscience“ an der Ruhr Universität. Er war erster Chairman der internationalen Gutachtergruppe im „Human Frontier Science Programm“ und wurde zum Chairman des „Councils of Scientists“ dieser Organisation ernannt. Von 1997 bis 2001 war er Fachauschussvorsitzender für Biologie bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft sowie Vorsitzender der Jury im Bio-Future-Programm des BMBF. Bis Ende 2011 ist er gewähltes Mitglied im Fachkollegium der DFG für Neurowissenschaften. Seit 2009 ist er Mitglied im Review Committee der International Neuroinformatics Coordinating Facility (ICNF) in Stockholm. Er wirkte als Mitglied im Editorial Board zahlreicher neurowissenschaftlicher Zeitschriften.


Prof. Dr. Martin Korte

Prof. Dr. Martin Korte

M.Korte@tu-bs.de



Prof. Dr. rer.nat. Martin Korte ist Leiter des Zoologischen Institutes der TU Braunschweig und Leiter der AG Zelluläre Neurobiologie. Er studierte Biologie (Diplom) in Münster, Tübingen und am NIH (Bethesda, Maryland, USA). Danach promovierte er 1995 am Max-Planck-Institut (MPI) für Hirnforschung in Frankfurt am Main und am MPI für Psychiatrie in Martinsried. Im Anschluss war er 2 Jahre in der pharmazeutischen Forschung, bevor er Arbeitsgruppenleiter am MPI für Neurobiologie in Martinsried wurde. 2001 habilitierte er an der LMU München und ist seit 2004 Professor an der TU Braunschweig. Seine Forschungsschwerpunkte sind die zellulären Grundlagen von Lernen, Gedächtnis und Vergessen, sowie der Einfluss von Entzündungsreaktionen auf den Verlauf von neurodegenerativen Erkrankungen. Er arbeitet seit langem bei Buch- und Fernsehprojekte mit, um Themen der Hirnforschung in der Öffentlichkeit bekannt zu machen.


Portrait Hermann Wagner

Prof. Dr. Hermann Wagner

wagner@bio2.rwth-aachen.de



Hermann Wagner ist Biologe und leitet den Lehrstuhl für Zoologie/Tierphysiologie an der RWTH Aachen. Seine Gruppe untersucht Fragen der Neuroethologie des Beutefangverhaltens der Schleiereule, ein Spezialist für die Jagd in der Nacht. Die speziellen Anpassungen des Gehörs, des Sehsinnes und des leisen Fluges und mögliche Anwendungen in Gesundheitsvorsorge und Robotik stehen im Zentrum der Untersuchungen. Er ist Mitglied im Editorial Board des Journals of Comparative Physiology A, Mitglied der Academia Europaea, Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Präsident der Deutschen Zoologische Gesellschaft 2011/2012, Vertrauensdozent der Friedrich-Ebert-Stiftung und Mitglied im Gesprächskreis Naturwissenschaften/Theologie des Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Fachbeirat Neue Medien

Höchste Qualität bei Technik, Gestaltung und Betrieb zu sichern – das ist der Zuständigkeitsbereich des Fachbeirats Neue Medien, unseren Profis in Sachen WorldWideWeb. Ihre Expertise und kontinuierliche Beratung sorgt dafür, dass die verwendete Technologie und die künstlerisch-gestalterische Handschrift von www.dasGehirn.info gleichermaßen innovativ wie sachgerecht ist. Zum Fachbeirat Neue Medien gehören:


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Prof. Bernd Lintermann

Vorsitzender
linter@zkm.de



Bernd Lintermann leitet seit 2005 das Institut für Bildmedien des ZKM | Karlsruhe und lehrt seit 2006 an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Als Künstler und Wissenschaftler arbeitet er im Bereich Echtzeit-Computergrafik mit einem besonderen Schwerpunkt auf interaktiven und generativen Systemen. Außerdem ist Bernd Lintermann Mitgründer der Firma greenworks, die seine Software »xfrog« weiterentwickelt, ein Softwaresystem zur prozeduralen Modellierung und Animation von organischen Objekten, welches beispielsweise von Firmen der Unterhaltungsindustrie wie Electronic Arts, Lucas Digital und Digital Domain verwendet wird.


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Prof. Daniel Fetzner

Professor für Mediengestaltung und Theorie
fetzner@metaspace.de



Daniel Fetzner, seit 2002 Professor für Mediengestaltung und Theorie in Furtwangen, nahm aus Gründen der neuronalen Plastizität 2009 eine Professur in Kairo an. Von dort aus diskutierte er in zahlreichen Skypekonferenzen über das Erscheinungsbild von www.dasGehirn.info.
Er interessiert sich für verkörperte Formen des Gedächtnisses und lehrt seit 2011 wieder im Schwarzwald.
http://www.metaspace.de


Portrait Sabine Hirtes 188*137

Prof. Sabine Hirtes

Professorin für Audiovisuelle Postproduktion und Visual Effects
sabine.hirtes@fh-offenburg.de



Prof. Sabine Hirtes lehrt seit 2010 an der Hochschule Offenburg audiovisuelle Postproduktion und Vfx 2D/3D.
Nach Abschluss des Studiums „Visuelle Kommunikation“ an der FH Aachen gestalterische und ausbildende Tätigkeit mit digitalen Medien in Print und Bewegtbild mit Schwerpunkt Computeranimation und Vfx in verschiedenen Firmen, Studios und Schulen im In- und Ausland, der Filmakademie Baden-Württemberg und dem ZKM.


Portrait Kurt Jansson

Kurt Jansson

kurt@jansson.de



Die Frage nach dem Zusammenhang von Bewusstsein und Sein trieb Kurt Jansson schon während seines Soziologiestudiums um. Seit 2001 engagiert er sich für die deutsche Wikipedia und war lange Jahre Sprecher des Projekts. Gemeinsam mit anderen gründete er 2004 den Verein Wikimedia Deutschland und war 5 Jahre dessen Vorsitzender. Seit 2008 arbeitet er für den Spiegel.


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Dirk Lüsebrink

dirk.luesebrink@gmail.com



Noch während seines Informatikstudiums war er an der Gründung von ART+COM beteiligt. Seit den späten 1980er Jahren beschäftigt er sich mit technischen Konzepten für und der Realisierung von medialen Installationen und Räumen. Dirk Lüsebrink ist Mitbegründer weiterer Unternehmen, spezialisiert auf 3D-Visualisierungen und IT-Entwicklung. Nach einer Pause, in welcher er vorrangig Web-Anwendungen entwickelte, kehrte er 2008 als Leiter für „Mobile Plattformen und Telekommunikation“ zu ART+COM zurück. Im März 2011 wurde er in die Geschäftsleitung berufen und arbeitet in seiner Funktion als Leiter für „Entwicklung und Forschung“ aktiv in unseren Projekten.


Portrait R. Vogel 188*137

Prof. Dr. Rupert Vogel

rv@vogel-partner.eu



Rupert Vogel ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für IT-Recht und Partner der auf IT-Recht spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei Vogel & Partner in Karlsruhe. Er lehrt an der Universität Mannheim Urheberrecht und ist Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Recht und Informatik e. V. (DGRI). Als langjähriger Rechtsberater des Zentrum für Kunst und Medientechnologie ZKM Karlsruhe und anderer Kulturinstitutionen sowie Künstler hat er eine besondere Expertise für Fragen an den Schnittstellen von Urheberrecht, Kunstrecht und Recht der Neuen Medien.

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