Skip to content. | Skip to navigation

 
Sie sind hier: Startseite / Denken
  • „Kernprägnant und randunscharf“: Was ist Intelligenz?
  • Im Hirn verborgen: Ist es die weiße Masse? Die graue? Das Myelin?
  • Mehr davon: Es gibt nicht nur eine Form der Intelligenz.
  • Manchmal überlebenswichtig: der IQ
  • Was uns schlau macht: zum Beispiel die Schule
  • Überraschend schlau: Tiere
Intelligenz
Jeder hat es, mehr oder weniger: Intelligenz. Doch selbst intelligente Forscher tun sich schwer: Was genau bedeutet der Begriff "Intelligenz" eigentlich?
Mehr Gehirn bedeutet nicht gleich mehr Grips. Eine gute Verknüpfung und Kommunikation zwischen bestimmten Gehirnwindungen aber schon. Das anatomische Netzwerk der Intelligenz verknüpft Zentren in verschiedenen Hirnlappen.
  • Leib und Seele: Welche Hirnstrukturen schaffen Bewusstsein?
  • Wachkoma: Wie komatös ist das Gehirn wirklich?
  • Klarträume: Hellwach im Schlaf!
  • Narkose: Ein Anästhesist erklärt und macht Mut
  • Tiere: Wie viel Bewusstsein haben beispielsweise Kraken?
  • Von wegen bewusst: Sind wir im Alltag alle Zombies?
Bewusstein
Sie lesen diese Worte? Dann bestehen an der Existenz Ihres Bewusstseins keine Zweifel. Indes: Was das Bewusstsein genau ist, wie es mit dem Gehirn zusammenhängt und ob es sich jemals neurobiologisch ganz erklären lässt, bleibt umstritten.
Ob, wie und, wenn ja, wo das Bewusstsein existiert, ist eine der ganz großen Fragen der Menschheit. In der Postmoderne vermutet man es im Gehirn. Doch wo dort? Und in welcher Form? Dazu gibt es einige Vermutungen aus den Reihen der Hirnforscher.
  • Empathie: Welche Hirnareale sind beteiligt, und wie kann man Empathie überhaupt messen?
  • Nachvollziehen, was andere denken: Die Theory of Mind, erklärt in einer interaktiven Grafik
  • Schimpansen-Schach: Dass auch Menschenaffen wissen, was andere denken, zeigt ein Besuch im Leizpiger Zoo
  • Spiegelneurone: Sind sie wirklich die neuronale Grundlage der Empathie?
Im Kopf der Anderen
Hält man einem Säugling einen Spiegel vor, dann erkennt er nicht, dass das Gesicht dort sein eigenes ist. Erst ein paar Monate später gelingt es dem Kind, sich selbst zu erkennen. Fünf Hirn-Areale helfen dabei.
Sich in die Überzeugungen anderer hinein zu denken, ist ein Kinderspiel: Ab etwa drei Jahren zeigen Kinder diese Fähigkeit, und schon früher gibt es Anzeichen der Theory of Mind. Den Kleinen diese zu entlocken, erfordert Kreativität.
  • Formen des Gedächtnis: über die unterschiedlichen Erinnerungsarten im Gehirn
  • Fehler im System: Warum wir falschen Erinnerungen aufsitzen
  • Der Mann ohne Gedächtnis – Patient H.M.
  • Interview mit dem Nobelpreisträger Eric Kandel
Das Gedächtnis - Massenspeicher im Kopf
Die Hochzeit des besten Freundes, die Beerdigung der geliebten Oma – als wäre es gestern passiert. Während die Tage davor und danach längst verblasst sind, bleiben Ereignisse, die mit starken Emotionen verbunden sind, im Gedächtnis hängen.
Ohne das Gedächtnis wäre unser Leben unvorstellbar. Unsere Erfahrungen hinterlassen Spuren der Erinnerung im Nervensystem, die uns helfen, den Alltag zu bewältigen und unser zukünftiges Verhalten besser an die Erfordernisse der Umwelt anzupassen.
  • Bestimmend, aber nur schlecht greifbar: Weshalb Emotionen die Hirnforschung auf eine harte Probe stellen
  • Meisterhafte Lügendetektoren: Warum Menschen so gut in der Wahrnehmung von Gefühlen sind. Und wie ein Stamm aus Papua-Neuguinea bei der Erforschung der Emotionen half
  • Interview über den Unterschied zwischen Schrecken, Furcht und Angst und die Bedeutung von Laborratten für die Emotionsforschung
  • Begehbar: ein interaktiver Raum der Emotionen
Emotion - Fühlen ist auch Kopfsache
Wer noch mehr über die Welt der Gefühle und ihre Erforschung erfahren will, findet hier Lesestoff und weiterführende Internet-Links.
Wir schnauben vor Wut oder strahlen vor Glück. Gefühle bestimmen unser Leben und beeinflussen das Verhalten. Emotionale Signale sind daher auch ein Mittel zur Kommunikation.
  • Warum unser Belohnungssystem uns beim Überleben hilft und Ratten ohne Verlangen am Hungertuch nagen
  • Wie die Mechanismen der Motivation Süchte möglich machen
  • Ein ehemaliger Leistungssportler und eine Motivationspsychologin erzählen, wie man den inneren Schweinehund bekämpft und wie man mit Misserfolgen umgehen sollte
Motivation - ein lebenswichtiger Antrieb
Das beglückende Gefühl eines Stücks Kuchen im Mund, die Erleichterung, nach dem Sport ein Glas Wasser zu trinken: Sehnsucht, Verlangen und Befriedigung motivieren zum Handeln. Taktgeber hierfür ist das neuronale Belohnungssystem im Gehirn.
Motivationstrainer gibt es viele, und fast alle haben Bücher geschrieben. Nicht allzu viele Bücher durchleuchten das Thema aus wissenschaftlicher Sicht und zugleich für den Anwender.
  • Vorbeugung: Wie Bewegung, richtige Ernährung und Bildung gegen Alzheimer schützen
  • Persönlichkeit: Vier spannende Phasen der Gehirnentwicklung in der zweiten Lebenshälfte
  • Gesellschaft: Viele Alte – wenig Junge. Wie Pflege trotzdem gelingt
  • Biologie: Warum sich das Altern bisher nicht aufhalten lässt
  • Video: Wie das Gehirn sich im Alter verändert – nicht nur zum Schlechteren
  • Audio: Senioren bereichern die Arbeitswelt
Das Gehirn im Alter
Schreckliche Dinge haben viele Menschen im Zweiten Weltkrieg erleiden müssen. Neue Forschung zeigt, dass besonders im Alter die Erinnerungen daran zurückkehren und damit auch viele Leiden verknüpft sind.
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Stimmt nicht! Ältere Menschen können vom Jonglieren bis zur neuen Sprache alles lernen. Und in manchen Fähigkeiten übertrumpfen sie sogar jeden Jungspund.
My Brain
Top
„Glückshormone“ & Co.: Ohne Neurotransmitter könnten Nervenzellen nicht kommunizieren
Ihr Charisma ist oft nur eine Maske. Psychopathen empfinden keine Empathie für ihre Opfer.
Das limbische System steuert nicht allein das Gefühlsleben. Und es hat noch weitere Aufgaben.
Ausgeschlafen ist besser: Schlafbuch-Autor Peter Spork plädiert für mehr und besseren Schlaf.
Die Hälfte des Gehirns besteht aus Gliazellen. Ihre Bedeutung wurde lange nicht erkannt.
Sigmund Freuds Traumdeutung trifft auf die moderne Neurowissenschaft.