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  • Empathie: Welche Hirnareale sind beteiligt, und wie kann man Empathie überhaupt messen?
  • Nachvollziehen, was andere denken: Die Theory of Mind, erklärt in einer interaktiven Grafik
  • Schimpansen-Schach: Dass auch Menschenaffen wissen, was andere denken, zeigt ein Besuch im Leizpiger Zoo
  • Spiegelneurone: Sind sie wirklich die neuronale Grundlage der Empathie?
Im Kopf der Anderen
Sich in die Überzeugungen anderer hinein zu denken, ist ein Kinderspiel: Ab dem Alter von etwa drei Jahren zeigen Kinder diese Fähigkeit, und schon früher gibt es Anzeichen der Theory of Mind. Den Kleinen diese zu entlocken, erfordert ...
Sie blicken einem direkt in die Augen, können charmant und eloquent sein. Doch Psychopathen sind skrupellos: Da ihnen die Empathie fehlt, können sie ihre Ziele ohne Wenn und Aber verfolgen. Später quält sie weder Schuld noch Reue.
  • Formen des Gedächtnis: über die unterschiedlichen Erinnerungsarten im Gehirn
  • Fehler im System: Warum wir falschen Erinnerungen aufsitzen
  • Der Mann ohne Gedächtnis – Patient H.M.
  • Interview mit dem Nobelpreisträger Eric Kandel
Das Gedächtnis - Massenspeicher im Kopf
Ohne das Gedächtnis wäre unser Leben unvorstellbar. Unsere Erfahrungen hinterlassen Spuren der Erinnerung im Nervensystem, die uns helfen, den Alltag zu bewältigen und unser zukünftiges Verhalten besser an die Erfordernisse der Umwelt anzupassen.
Früher glaubten Forscher, Erinnerungen seien in einzelnen Molekülen abgespeichert. Dank einer riesigen Meeresschnecke wissen sie heute: Es sind tausende Moleküle beteiligt.
  • Bestimmend, aber nur schlecht greifbar: Weshalb Emotionen die Hirnforschung auf eine harte Probe stellen
  • Meisterhafte Lügendetektoren: Warum Menschen so gut in der Wahrnehmung von Gefühlen sind und wie ein Stamm aus Papua-Neuguinea bei der Erforschung der Emotionen half
  • Interview über den Unterschied zwischen Schrecken, Furcht und Angst und die Bedeutung von Laborratten für die Emotionsforschung
Emotion - Fühlen ist auch Kopfsache
Vor Chefs, Hunden oder Spinnen fürchten sich Menschen nicht von Geburt an. Viele Ängste lernen wir erst im Laufe des Lebens. Das Gehirn ist dafür ideal eingerichtet: An alles, was es fürchtet, erinnert es sich besonders gut.
Der Mensch ist keine Maschine: Gefühle steuern viele unserer Handlungen. Allerdings hat auch die Vernunft ein Wörtchen mitzureden. Wer komplexe Entscheidungen treffen will, sollte sich auf sein intuitives Erfahrungswissen verlassen.
  • Warum unser Belohnungssystem uns beim Überleben hilft und Ratten ohne Verlangen am Hungertuch nagen
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Motivation - ein lebenswichtiger Antrieb
Warum wir Dinge tun, andere nicht machen wollen und wieder andere nicht lassen können, beschäftigt Psychologen und Hirnforscher. Bei ihrer Suche nach dem Wesen der Motivation entdecken sie, was Geld, Fruchtsaft und erotische Bilder gemeinsam haben.
Das Belohnungssystem motiviert uns nicht nur zum Arterhalt. Es wird auch bei ganz anderen Dingen aktiv – etwa beim Anblick schöner Gesichter, bei Kooperation und dem Spenden von Geld. Ein Überblick über die erstaunlichen Vorlieben unseres ...
My Brain
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Der Fall H.M. ist der bekannteste Patient der Hirnforschung. Er lehrte uns viel über das ...
Lernen basiert auf der Kommunikation von Neuronen, die sich gegenseitig beeinflussen.
Forscher wollen mit Medikamenten traumatische Erinnerungen löschen. Die Anwendung ist umstritten.
Forscher arbeiten an Medikamenten, die das Gedächtnis verbessern. Deren Nutzen ist umstritten.
Forscher wollen mit Medikamenten traumatische Erinnerungen löschen. Die Anwendung ist umstritten.
Schützt Ekel uns vor Krankheitserregern oder ist es die bösartigste aller Emotionen?