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  • Der Nervenkitt: grob unterschätzt!
  • Sternzellen: Nomen est omen
  • Oligodendrozyten: Signaltuning mit eingebautem Catering
  • Mikroglia: Klein, aber mit flinken Fingern
  • Gliaforschung: gestern und heute
Glia: die unbekannten Hirnzellen
Sie sehen nicht nur aus wie Sterne – sie sind auch tatsächlich Stars: Astrozyten treten aus dem Schatten der Nervenzellen heraus. Galten sie lange als passive Stützzellen, ist heute bekannt, dass sie wichtig für fast alle Hirnfunktionen sind.
Sie machen fast die Hälfte aller Hirntumoren aus: die Gliome. Im Interview spricht der Neurochirurg Michael Synowitz von der Berliner Charité über die großen Schwierigkeiten, solche Tumoren zu behandeln.
  • Ja oder nein: Messungen diesseits des Schädels
  • Nicht ganz einfach: Stimulation direkt im Gehirn
  • Nicht ganz unumstritten: Gedanken vom Deutschen Ethikrat
  • Beeindruckend: Eine Grafik der Möglichkeiten
  • Pool der Ideen: Science-Fiction im Praxistest
Brain-Computer-Interface
Menschen können lernen, ihre Hirnaktivität durch Vorstellungen zu lenken. Computer können lernen, in diesen Veränderungen Muster zu erkennen. Eine solche Computer-Hirn-Schnittstelle ist die direkteste Kommunikation von Mensch und Maschine.
Einen Brief schreiben, ohne Stift und Tastatur? Flipper spielen, ohne einen Finger zu rühren? Das geht tatsächlich: mit Gedanken und einem EEG. Das ist die unblutige Variante von Computer-Hirn-Schnittstellen.
  • Weltweites Problem: Wie versorgen wir die Demenzkranken von morgen?
  • Unter Beschuss: Hat die Alzheimer-Forschung versagt?
  • Innenansicht: Wie lebt man mit der Alzheimer-Diagnose?
  • Ratgeber: Wie geht es weiter nach der Diagnose?
  • Humor: Alzheimer aus der Vogl-Perspektive
  • Zukunft: Würdevolles Altern in der Wohngemeinschaft
  • Musik: Sie bleibt, wenn die Sprache geht
Morbus Alzheimer
Alzheimer-Patienten verlieren ihre kognitiven Fähigkeiten – doch trotz Demenz können sie noch altbekannte Lieder singen oder ein Instrument lernen. Selbst wenn das Sprechen und Spielen nicht mehr möglich ist, bleibt Musik als ...
  • Steckbriefe per Video: Alles Wichtige zu den wichtigsten neurologischen und psychischen Störungen – wie Alzheimer, Sucht oder Schizophrenie –, prägnant erklärt von führenden Wissenschaftlern
  • Problemfall Demenz-Patient: Warum Krankenhäuser nicht für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet sind
  • Schicksal Schlaganfall: Wie sich ein junger Patient dank Neurorehabilitation ins Leben zurückkämpft
  • Hungerndes Gehirn: Die fatalen Folgen der Magersucht
  • Zitterfrei per Knopfdruck: Wie moderne Technik bei Parkinson helfen kann
Krank im Kopf
Das normale Immunsystem würde im Gehirn mehr schaden als nützen. Dort gibt es eigene Mechanismen der Krankheitsabwehr, vor allem die Neuroinflammation. Diese funktioniert aber bei Krankheiten wie Multipler Sklerose und Schlaganfall nicht richtig.
Mehr als zwei Wochen um einen Angehörigen zu trauern, scheint uns normal zu sein. Mit der Neuauflage der psychiatrischen Diagnosebibel DSM lässt sich diese Reaktion nun als Depression betrachten. Was gilt heute noch als normal?
  • Moral im Scanner: Wie Hirnforscher versuchen, die Entstehung ethischer Entscheidungen zu erkennen
  • Anatomie: Gibt es einen Sitz der Moral?
  • Video: Niels Birbaumer über den Psychopathen in uns
  • Diskussion: Was belegen Studien zur Existenz des freien Willens?
  • Vor Gericht: Erkenntnisse der Neuroethik halten Einzug in die Rechtsprechung
Moral und Schuld
Ein Palästinenser sprengt einen Bus in die Luft, Israelis bombardieren Wohnhäuser: Forscher am Massachusetts Institute of Technology untersuchen, was im Kopf von Menschen vorgeht, denen Mitgefühl und Verständnis für die gegnerische Seite fehlen.
Jack the Ripper, Ted Bundy und der Rhein-Ruhr-Ripper hatten zwei Dinge gemeinsam: Sie waren Serienmörder und sie waren Männer. Die meisten Gewaltverbrechen werden von Männern begangen. Die Forschung will klären, warum das so ist.
  • Zwei Hirnhälften, die nicht mehr kommunizieren. Viele Fragen und ein Nobelpreis!
  • Der Sohn des Namensgebers einer Krankheit, der Doktorvater einer Generation
  • Nicht zu bremsen: Das geheime Labor im Schlafzimmer
  • Video: Forschung für die NASA, mit Karrieretipps!
  • Video: Philosophie, Psychiatrie und die Rolle der Gliazellen bei Regeneration
  • Fortsetzung folgt ...
Kopf & Inhalt
Wie finden wir eigentlich von einem Punkt zum anderen? John O'Keefe sowie May-Britt und Edvard Moser machten sich im Gehirn auf die Suche. Für ihre Fundstücke – Ortszellen und Gitterzellen im Gehirn – wurden sie 2014 mit dem Nobelpreis belohnt.
Eine Vielzahl von bedeutenden anatomischen Erkenntnissen geht auf ihr Konto: Herophil von Chalkedon und Erasistratos. Sie gelten unter anderem als Entdecker der Nerven. Einen hohen Preis für diese Erkenntnisse mussten vermutlich andere zahlen.
  • Evolutionspsychologisch: Die Funktion von Weihnachten und anderen Ritualen
  • Musikalisch: Der Gleichklang der Neurone
  • Verhaltensökonomisch: Was Sie bei der Auswahl der Geschenke beachten sollten
  • Kulinarisch: Gesunde Alternativen zur fettigen Weihnachtsgans
  • Nicht nur in Kinderaugen: Die Basisemotion Freude
  • Eine Frage der Zeit: Wann glauben Kinder nicht mehr an den Osterhasen?
Frohe Weihnachten!
Von wegen „Frohes Fest“ und „Stille Nacht“: Weihnachten kann ziemlich stressig und nervig sein; manche fühlen sich auch sehr einsam. Doch das muss nicht sein! Diese Tipps helfen Ihnen, das Weihnachtsfest gut zu überstehen.
Kleine Kinder glauben bereitwillig an die Existenz des Christkinds und des Weihnachtmanns. Sie unterscheiden nicht zwischen Realität und Fiktion. Das ändert sich, wenn sie in der Lage sind, sich in andere hineinzuversetzen.
  • Neuroökonomie: Aufstrebende Forschungsdisziplin
  • Wie man im Supermarkt versucht, Kaufentscheidungen zu manipulieren
  • Reportage: Fahndung nach den Kosten
  • Fairness: Tief in uns verwurzelt
  • Zum Mitmachen: das Ultimatum-Spiel
Geld und Gehirn
Wer mehr Geld bekommt, leistet auch mehr. Dieses Credo gilt im Wirtschaftsleben quasi als Naturgesetz. Tatsächlich können hohe Boni jedoch das Gegenteil bewirken, ergaben Studien. Forscher haben einen anderen Vorschlag zur Mitarbeiter-Motivation.
Der Mensch, glauben viele, ist ein Homo oeconomicus: Entscheidungen fällt er durch das Abwägen von Kosten und Nutzen. Neuroökonomen zeigen jedoch: Nicht allein die Ratio, sondern auch Gefühle steuern die Entscheidungsfindung.
  • Zellen des Gehirns: Aufbau, Funktionsweise und Zusammenspiel der Zellen im Gehirn bilden die Grundlage der Hirnforschung
  • Kampf um die Neuronendoktrin: Wie zwei Pioniere der Neurowissenschaft aus ähnlichen Ergebnissen unterschiedliche Schlüsse zogen
  • Unterschätzter Klebstoff: Lange als bloßer Zell-Kitt vernachlässigt, entpuppen sich Gliazellen als wichtige Protagonisten
  • Videos: So funktioniert die Nervenzelle
Kommunikation im Gehirn
Über eine Milliarde Euro und womöglich mehr als drei Milliarden Dollar werden in den nächsten zehn Jahren in die Hirnforschung gesteckt. Damit befindet sich der Neurowissenschaftler auf Augenhöhe zum Teilchenphysiker. Das ist neu.
Mehrere Hundert Forscher arbeiten am detailgetreuen Nachbau des menschlichen Gehirns in einem Supercomputer. Dieses Human Brain Project soll die Medizin ebenso grundlegend verändern wie die Informationstechnik und die Robotik.
  • Amygdala: keineswegs nur ängstlich!
  • Basalganglien: nicht nur motorisch!
  • Corpus callosum: 250 Millionen verbindende Fasern
  • Wer macht was im Gehirn: das ABC der Hirnstrukturen
  • Angeschlossen: vom Text ins 3D-Hirn und wieder zurück
  • Anschaulich: das Ding an sich – die Sektion eines Schafhirns
Anatomie – Strukturen von Gehirn und Geist
Kaum eine Hirnstruktur macht uns so deutlich bewusst, wie komplex, wie aufwändig die Wahrnehmung der Welt ist. Im Okzipitallappen ist es das Sehen, und was hier an neuronaler Verschaltungsfinesse zu finden ist, lässt so manchen Computer erbleichen.
Die Brücke trägt ihren Namen aus falschem Grund, denn sie verbindet nicht die Hälften des Kleinhirns. Sie ist vielmehr eine Brücke zwischen Cortex und Kleinhirn, beteiligt an der Willkürmotorik, aber auch an Geschmack und vegetativ Wichtigem.
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„Glückshormone“ & Co.: Ohne Neurotransmitter könnten Nervenzellen nicht kommunizieren
Ihr Charisma ist oft nur eine Maske. Psychopathen empfinden keine Empathie für ihre Opfer.
Das limbische System steuert nicht allein das Gefühlsleben. Und es hat noch weitere Aufgaben.
Ausgeschlafen ist besser: Schlafbuch-Autor Peter Spork plädiert für mehr und besseren Schlaf.
Ein Experte beantwortet Fragen im Themenfeld Schule und Lernen. Von Lehrern, Eltern, Schülern ...
Die Hälfte des Gehirns besteht aus Gliazellen. Ihre Bedeutung wurde lange nicht erkannt.
My Brain