Skip to content. | Skip to navigation

 
 

Kommunikations-Knöpfe

Nervenzellen nutzen chemische Synapsen zur Kommunikation. Mit ihren so genannten Synapsenendknöpfchen docken sie an andere Nervenzellen an – getrennt nur durch einen schmalen Spalt, über den sie Botenstoffe ausschütten. Auf diesem Bild sind diese Andock-Stellen anderer Nervenzellen an einer Ziel-Zelle zu erkennen. Jede dieser Synapsen kann das Ziel-Neuron durch Ausschüttung des Botenstoffs Glutamat dazu anregen, Impulse weiterzuleiten. Die Form des Neurons kann man sich aufgrund der hohen Dichte an Synapsen vorstellen, die den Zellkörper säumen. Mehr Informationen und spannende Bilder zu diesem Thema finden Sie in unserer Slideshow Kommunikation im Mikoskop.

Copyright: Sabrina Eichler / AG Jochen Meier / MDC Berlin, 2010

Kommentare
Infos zum Beitrag
Datum:
10.05.2012
Schlagwörter:
Keine Nutzungslizenz vergeben:
Nur anschauen erlaubt.
Fördern Sie guten Journalismus!

Top
Ein Neuron besteht aus einem Zellkörper und seinen Fortsätzen.
Netzhaut, Linse, Hornhaut: Das Auge ist komplex aufgebaut.
Das Belohnungssystem
Neurone sind elementar für sämtliche Prozesse des Lebens. Wie sie aufgebaut sind, sehen Sie hier.
Das Gehirn verändert sich je nach Anforderung – zum Beispiel: Jonglieren. Machen Sie mit!
Was macht einen Psychopathen aus? Niels Birbaumer berichtet von Forschung und Therapie.
Welche Bewegungsstörung auftritt, wenn ein Hirnareal ausfällt, erfahren Sie hier per Klick
Oxytocin kann auch ganz anders und schafft Distanz. Der Paarbeziehung ist das sehr förderlich
Mit der Zunge zu schnalzen muss nicht ein Tick sein. Blinde Menschen können sich so orientieren.
iDichotic mißt, in welcher Hirnhälfte die Sprachverarbeitung stattfindet. Auf dem iPhone.
My Brain