Skip to content. | Skip to navigation

 
Sie sind hier: Startseite / Entdecken / Krank im Kopf
Editorial
Krank im Kopf

Krank im Kopf

Depressionen, Alzheimer, Schlaganfall –
im Gehirn haben viele psychische und neurologische
Störungen ihren Ursprung.

Ob Bewegungsabläufe, Organfunktionen oder unser Gefühlsleben – alles wird vom Gehirn gesteuert. Doch auch in der zentralen Leitstelle können Dinge aus der Balance geraten. Die Folge: psychische und neurologische Störungen. Weltweit sind rund eine Milliarde Menschen von Leiden wie Alzheimer, Parkinson oder Depression betroffen.

Den häufigsten dieser Krankheitsbilder widmet sich unser Fokus. Wir klären Ursachen, Symptome und Behandlungsmethoden – und begleiten Wissenschaftler und Ärzte bei der oft diffizilen Suche nach Auslösern und Therapien. Führende Experten stellen jede Krankheit in einem Video-Interview vor. Berichte und Reportagen werfen zudem einen Blick auf gesellschaftliche Folgen, persönliche Schicksale und aktuelle Forschungstrends.

Untersuchen Sie entzündliche Prozesse im Gehirn, wagen Sie sich mit unserer Reporterin in eine virtuelle Spinnengrube, verfolgen Sie die Bemühungen eines jungen Mannes, das Puzzle des Lebens wieder neu zusammen zu setzen – und erfahren Sie, warum Demenz besonders in Krankenhäusern für Probleme sorgt.

Aus der Balance - eine Einführung

Artikel
Ein Immunsystem nur fürs Gehirn
Das normale Immunsystem würde im Gehirn mehr schaden als nützen. Dort gibt es eigene Mechanismen der Krankheitsabwehr, vor allem die Neuroinflammation. Diese funktioniert aber bei Krankheiten wie Multipler Sklerose und Schlaganfall nicht richtig.
Was ist eigentlich noch normal?
Mehr als zwei Wochen um einen Angehörigen zu trauern, scheint uns normal zu sein. Mit der Neuauflage der psychiatrischen Diagnosebibel DSM lässt sich diese Reaktion nun als Depression betrachten. Was gilt heute noch als normal?
Checklisten für seelische Leiden
Sie setzen Standards in der Psychiatrie: Diagnosehandbücher geben Ärzten Checklisten an die Hand, um psychische Störungen verlässlich zu erkennen. Von Zeit zu Zeit müssen sie aktualisiert werden, was stets für Diskussionsstoff sorgt.
  1 von 5  
Aus der Mediathek
My Brain
Top
„Glückshormone“ & Co.: Ohne Neurotransmitter könnten Nervenzellen nicht kommunizieren
Ihr Charisma ist oft nur eine Maske. Psychopathen empfinden keine Empathie für ihre Opfer.
Das limbische System steuert nicht allein das Gefühlsleben. Und es hat noch weitere Aufgaben.
Ausgeschlafen ist besser: Schlafbuch-Autor Peter Spork plädiert für mehr und besseren Schlaf.
Ein Experte beantwortet Fragen im Themenfeld Schule und Lernen. Von Lehrern, Eltern, Schülern ...
Die Hälfte des Gehirns besteht aus Gliazellen. Ihre Bedeutung wurde lange nicht erkannt.