Skip to content. | Skip to navigation

 
Sie sind hier: Startseite / Wahrnehmen
  • Komplex: Wie Gehör und Gehirn simple Schallwellen in faszinierende Klangwelten übersetzen
  • Zu schrill: Wie Tinnitus entsteht – und was man dagegen tun kann
  • Verständlich: Wie aus Lauten sinnvolle Worte werden
  • Audio: Was unser Hörsinn alles kann
  • Video: Vom Ohr ins Gehirn
  • Zu laut: Warum unter Lärm Gehör und Gehirn, Körper und Seele leiden
Hören
Musik ist mehr als ein akustisches Signal. Sie aktiviert weite Bereiche des Gehirns, weckt Assoziationen und Emotionen und wurzelt möglicherweise in einer Art vorsprachlichen Kommunikation.
Erstaunliche Signalwandlung: Wie das Gehör aus schnellen Luftdruckschwankungen Informationen über Art und Herkunft des Schalls extrahiert und so dessen Bedeutung für uns erschließt.
  • Zauberei?! Zauberkünstler Thomas Fraps verrät, wie Magier Eigenheiten der Wahrnehmung nutzen, um die Zuschauer hinters Licht zu führen
  • Vorsätzliche Täuschung: Weshalb Kognitionsforscher Marc Ernst gezielt Konflikte zwischen den Sinnessystemen schafft
  • Halbe Welt: Warum Schlaganfallpatienten plötzlich eine Seite der Umgebung und des eigenen Körpers ignorieren
  • Falsch gehört: Auch das Hörsystem ist anfällig für Täuschungen
  • Lehrreiche Trugbilder: Optische Illusionen – wie sie funktionieren und was sie über das visuelle System verraten
Trügerische Wahrnehmung
Menschen mit Capgras-Syndrom glauben, ihnen nahestehende Personen seien durch Doppelgänger ersetzt worden. Hirnforscher können erklären, wie es zu der unheimlichen Störung kommt.
Wer Buchstaben schmeckt, Töne sieht und Personen eine Farbe gibt, hat eine ganz besondere Gabe: Synästhesie. Wissenschaftler fahnden im Denkorgan nach den Ursachen dafür, dass manche Menschen scheinbar unpassende Sinneseindrücke verknüpfen.
  • Außenstelle des Gehirns – die Haut
  • Aus zwei Händen mach drei: die Gummihand-Illusion
  • Wie hängende Schultern die Stimmung beeinflussen
  • Schmerz: Quälend, aber unabdingbar
Fühlen
Stein auf Stein, bis der Turm aus Bauklötzen umfällt – durch die Berührung physischer Objekte lernen Kinder, ihre Welt zu sortieren und abstrakte Zusammenhänge zu begreifen. Doch der Tastsinn beeinflusst auch das Denken von Erwachsenen.
Der menschliche Körper ist im Gehirn wie in einer Landkarte Punkt für Punkt repräsentiert – auf so genannten somatotopen Karten. Wie viel Platz dort einem Körperteil zugeordnet wird, hängt auch davon ab, was man mit seinem Körper macht.
  • Aufgabenteilung unter Spezialisten – das wichtigste Sinnessystem und seine raffinierte Arbeitsweise
  • Grandiose Illusion – wie Kino und Fernsehen Eigenheiten des visuellen Systems ausnutzen
  • Interaktiv – Das Phänomen der Nachbilder zum Nachempfinden
  • Mit anderen Augen – wie Tiere die Welt sehen
Sehen - das Tor zur Welt
Die Dinge senden uns Abbilder zu, eine unsichtbare Welt steht zwischen dem Auge und den Gegenständen – die ersten Theorien des Sehens waren oft recht wilde Mutmaßungen. Erst experimentelle Optik ermöglichte eine wirklichkeitsnahe Erklärung.
Fast alle Tiere auf dieser Welt sehen die Welt durch Augen. Doch kaum ein anderes Organ ist gleichzeitig so verbreitet wie vielfältig. Eine Reise durch die Tierwelt zeigt, wie unterschiedlich Lebewesen ihre Umwelt sehen.
My Brain
Top
Lichtenergie in Nervenzellimpulse verwandeln – nur eine der vielen Aufgaben von Stäbchen und ...
Ohne die Propriozeption wären unsere motorischen Fähigkeiten nicht möglich.
Eine Reise durch die Tierwelt zeigt, wie unterschiedlich Lebewesen ihre Umwelt sehen.
Musik weckt vielfältige Gefühle und Assoziationen und gilt als Form vorsprachlicher ...
Der Einfluss des Körpers: Wie wir uns bewegen und was wir berühren, beeinflusst unser Denken.
Emotionale Geräusche haben sofort unsere Aufmerksamkeit. Hirnforscher untersuchen diesen Effekt.