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Sie sind hier: Startseite / Wahrnehmen
  • Der tiefere Sinn: Wie Schönheit die Evolution vorantreibt
  • Universelle Prinzipien: Gesetzmäßigkeiten der Kunst
  • Kopfgeburten: Was geschieht im Gehirn, wenn den Künstler die Muse küsst?
  • Genie und Wahn: Der verblüffende Zusammenhang
  • Video: Wie ein Wissenschaftler seinen Probanden einen sechsten Sinn verlieh
  • Ratgeber: So werden Sie selbst kreativ – allein oder in der Gruppe
Schönheit
Gibt es allgemeine Prinzipien der Kunst, die sich neuronal und evolutionsbiologisch begründen lassen? Der bekannte, viele sagen geniale Neurowissenschaftler V. S. Ramachandran meint: Ja. Und hat schon mal 10 Prinzipien aufgestellt.
Jeder weiß, was Schönheit ist. Sobald man aber genauer darüber nachdenkt, nach Definitionen, Merkmalen oder dem evolutionären Sinn der Schönheit fragt, wird es kompliziert: Erkundung einer ganz besonderen Qualität.
  • Komplex: Wie Gehör und Gehirn simple Schallwellen in faszinierende Klangwelten übersetzen
  • Zu schrill: Wie Tinnitus entsteht – und was man dagegen tun kann
  • Verständlich: Wie aus Lauten sinnvolle Worte werden
  • Audio: Was unser Hörsinn alles kann
  • Video: Vom Ohr ins Gehirn
  • Zu laut: Warum unter Lärm Gehör und Gehirn, Körper und Seele leiden
Hören
Musik ist mehr als ein akustisches Signal. Sie aktiviert weite Bereiche des Gehirns, weckt Assoziationen und Emotionen und wurzelt möglicherweise in einer Art vorsprachlichen Kommunikation.
Erstaunliche Signalwandlung: Wie das Gehör aus schnellen Luftdruckschwankungen Informationen über Art und Herkunft des Schalls extrahiert und so dessen Bedeutung für uns erschließt.
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  • Falsch gehört: Auch das Hörsystem ist anfällig für Täuschungen
  • Lehrreiche Trugbilder: Optische Illusionen – wie sie funktionieren und was sie über das visuelle System verraten
Trügerische Wahrnehmung
Menschen mit Capgras-Syndrom glauben, ihnen nahestehende Personen seien durch Doppelgänger ersetzt worden. Hirnforscher können erklären, wie es zu der unheimlichen Störung kommt.
Wer Buchstaben schmeckt, Töne sieht und Personen eine Farbe gibt, hat eine ganz besondere Gabe: Synästhesie. Wissenschaftler fahnden im Denkorgan nach den Ursachen dafür, dass manche Menschen scheinbar unpassende Sinneseindrücke verknüpfen.
  • Außenstelle des Gehirns – die Haut
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Fühlen
Stein auf Stein, bis der Turm aus Bauklötzen umfällt – durch die Berührung physischer Objekte lernen Kinder, ihre Welt zu sortieren und abstrakte Zusammenhänge zu begreifen. Doch der Tastsinn beeinflusst auch das Denken von Erwachsenen.
Der menschliche Körper ist im Gehirn wie in einer Landkarte Punkt für Punkt repräsentiert – auf so genannten somatotopen Karten. Wie viel Platz dort einem Körperteil zugeordnet wird, hängt auch davon ab, was man mit seinem Körper macht.
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  • Mit anderen Augen – wie Tiere die Welt sehen
Sehen - das Tor zur Welt
Die Dinge senden uns Abbilder zu, eine unsichtbare Welt steht zwischen dem Auge und den Gegenständen – die ersten Theorien des Sehens waren oft recht wilde Mutmaßungen. Erst experimentelle Optik ermöglichte eine wirklichkeitsnahe Erklärung.
Fast alle Tiere auf dieser Welt sehen die Welt durch Augen. Doch kaum ein anderes Organ ist gleichzeitig so verbreitet wie vielfältig. Eine Reise durch die Tierwelt zeigt, wie unterschiedlich Lebewesen ihre Umwelt sehen.
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Ihr Charisma ist oft nur eine Maske. Psychopathen empfinden keine Empathie für ihre Opfer.
Das limbische System steuert nicht allein das Gefühlsleben. Und es hat noch weitere Aufgaben.
Ausgeschlafen ist besser: Schlafbuch-Autor Peter Spork plädiert für mehr und besseren Schlaf.
Die Hälfte des Gehirns besteht aus Gliazellen. Ihre Bedeutung wurde lange nicht erkannt.
Was Hirnforscher über das Lernen herausfinden, ist wichtig, aber oft Theorie. Meint Arvid Leyh.