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Frage an dasGehirn
Aktuelle Frage von Doris Reich, Münster via Mail:
Lässt sich Kreativität messen?

Kann ich über Tests erkennen, ob jemand schöpferisch begabt ist? Ich habe diese Frage einmal in einem Internetforum gestellt und die Diskussion ging wirklich hoch her.

Vergangene Frage von Sabine Thiel-Hofmann via Facebook:
Warum verläuft vieles zwischen Gehirn und Körper über Kreuz?

Beim Menschen sind die Hirn- und Körperhälften über Kreuz miteinander verknüpft: Die linke Gehirnhälfte steuert die rechte Köperseite und umgekehrt. Doch warum ist das überhaupt so?

Der Hirnscanner - Hirnforschung in den Medien
  • Hirnforschung in den Medien
    Zugegeben: Es ist nicht immer einfach, über wissenschaftliche Forschungsergebnisse leicht verständlich und dabei auch korrekt zu schreiben. Zwei Themen aus den vergangenen zwei Wochen beweisen wieder, wie leicht Falsches oder gar Unsinn entsteht.
  • Hirnforschung in den Medien
    Zwei "Gehirn-Karten" in den Medien lassen dem Hirnscanner das Lachen vergehen: bunte Bilder ohne Orientierung. Dafür lacht er herzlich über einen Scanner im Scanner.
  • Hirnforschung in den Medien
    Gute Nachrichten aus dem Hirnscanner: In mehreren Berichten über Alzheimer beweisen Journalisten, dass sie nicht vergessen, auf eine angemessene Wortwahl zu achten und skeptisch zu hinterfragen, wenn Forscher wieder einmal große Erfolge verkünden.
  • Hirnforschung in den Medien
    Sehr heikle Themen beschäftigen den Hirnscanner diesmal: die Diagnose des Hirntods und das Google-Brain. Daher die Mahnung: Eine behutsamere und präzisere Sprache, bitte! Und es gibt noch ein Paradebeispiel für die Gutgläubigkeit von ...
  • Hirnforschung in den Medien
    Es gibt Streit in der Wissenschaftscommunity! Eine Gruppe von Psychologen, Psychiatern und Philosophen wirft den Neurowissenschaften vor, zu einseitig zu forschen. Doch leider bekommen die Medien den Konflikt nicht mit.
  • Hirnforschung in den Medien
    Diesmal lassen den Hirnscanner seine Funde in den Medien frohlocken: Der eine oder andere Artikel hat sich von den Einflüsterungen der Neuroforschungs-PR emanzipiert. Obendrein gibt es einen Hoffnungsschimmer für alle, die an Schlafmangel leiden.
  • Hirnforschung in den Medien
    Noch immer ist kein Kraut gewachsen gegen unkritische Berichterstattung über Hirnforschung. Eines gegen Alzheimer aber schon. Das verkünden zumindest einige Medien. Und andere vermelden, dass es beim normalen Altern gar nicht geistig bergab geht.
  • Hirnforschung in den Medien
    Zum Jahresbeginn empfiehlt der Hirnscanner den Kollegen einen guten Vorsatz: Bitte lernt, Ratten von Menschen zu unterscheiden – und nicht nur das. Denn in der Neuro-Berichterstattung nichts Neues: Auch 2014 geht es unkritisch und reißerisch zu.
  • Hirnforschung in den Medien
    Dass sich Männer- und Frauengehirne unterscheiden, überrascht den Hirnscanner kaum – was die Medien aus dieser Information machen, haut ihn dagegen vom Hocker. Doch es gab auch Lichtblicke: die Reaktion der Blog-Welt und ein Text über ...
  • Hirnforschung in den Medien
    Der Hirnscanner beschäftigt sich diesmal viel mit Treue und mit Doofheit. Dabei stößt er vor allem auf treudoofe Berichterstattung. Und kommt sich am Ende selbst ein wenig dumm, sprich veräppelt, vor.
Fox P2
  • Genies im Federkleid: Rabenvögel zeigen ähnlich hohe Intelligenzleistungen wie Primaten. Forscher der Universität Tübingen haben nun erstmals auf neuronaler Ebene gezeigt, wie im Gehirn von Krähen Intelligenzleistungen entstehen.
  • Der Hörsinn verrät uns nicht zuletzt, aus welcher Richtung ein Geräusch kommt. Bei dem zugrundeliegenden System im Gehirn spielt offenbar eine Art Feedback-Schleife eine Rolle.
  • Dendriten gelten als reine Eingangskanäle des Neurons. Doch die Nervenfortsätze verarbeiten offenbar auch selbst Informationen und tragen damit zur Rechenleistung des Hirns bei.
  • Synapsen bilden sich, wenn Neurone gemeinsam feuern – sagte bereits Donald Hebb vor über 60 Jahren. Doch nach welchen Prinzipien das stattfindet, ist noch heute weitgehend offen. Markus Butz vermutet homöostatische Prozesse in der Zelle.
  • Wirkstofffrei und doch effektiv: Placebos – wörtlich "ich werde gefallen" – sind bekannt und geschätzt. Der umgekehrte Effekt heißt Nocebo – wörtlich "ich werde schaden". Dieser Effekt kann die Schmerzverarbeitung im Rückenmark ...
  • Wenn wir sprechen, nutzen wir Sprachlaute willentlich - Tiere äußern Laute hingegen meist aus dem Affekt heraus. Doch offenbar sind auch Rhesusaffen zu gezielten Lautäußerungen in der Lage und nutzen dabei spezielle Nervenzellen.
  • Wer Videospiele spielt, trainiert vermutlich sein Gehirn: Eine Region, die beim räumlichen Denken eine Rolle spielt, ist bei Videospielern besonders ausgeprägt, zeigen Untersuchungen von Forschern des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.
  • Kontaktaufnahme, wenn sonst nichts mehr geht: Marburger Forscher haben ein System entwickelt, das es locked-in Patienten ermöglicht, durch ihre Augen zu kommunizieren. Es nutzt den Effekt, dass sich die Pupillen bei geistiger Anstrengung erweitern.
  • Ein Leckerbissen verschwindet unter einem von drei Hütchen - nun werden sie vertauscht. Doch der Kakadu weiß, unter welchem die Belohnung steckt: Die Vögel beherrschen die so genannte „Objekt-Permanenz“.
  • Und wieder eine Überraschung aus dem Glialager – diesmal sind es Oligodendrozyten, die nicht nur Axone myelinisieren, sondern diese zudem über Exosome, über kleine Vesikel, mit Proteinen und RNA versorgen. Jeweils auf Bestellung.
Hirnschau
  • Wie gelingt es der Motte, einer Spur weniger Duftmoleküle zu folgen? Wird im Insektengehirn Gerochenes ähnlich verrechnet wie Gesehenes? Wie erkennt die Fliege, dass etwas eklig riecht? Solche Fragen wurden auf der Tagung „Odor Spaces“ ...
  • Am letzten Tag der Neuroscience 2013 ziehen Michael Simm und Nik Walter journalistische Billanz, Onur Güntürkün nennt als Highlight einen Dinosaurier und Robert Egger reverse-engineert hemmende Zellen. Das Wetter ist phantastisch.
  • In Teil 3 der Hirnberichterstattung aus San Diego befragt ein einsamer Redakteur Beat Lutz zur Epigenetik der Resilienz, spricht mit Marian Brackmann über die deutschen Exzellenzcluster und schaut bei Zeiss vorbei.
  • Deutsch sei die zweithäufigste Sprache auf der SfN, heißt es. Tatsächlich treffen wir Max-Planckler, Schweizer und New Yorker, die in Kaiserslautern studiert haben. Diesmal geht es um Nikotin, und Niels Birbaumer gibt einen erfahrenen Kommentar.
  • Draußen scheint die Sonne, drinnen gibt es einen interessanten Vortrag nach dem anderen. Als Hirnberichterstatter hat man es hier wirklich schwer, wird dafür aber auch gut versorgt. Kurzum: Es ist das Paradies. Hier der Bericht vom Sonntag.
  • Ein Netzwerk von Forschern beschäftigt sich in Deutschland damit, das Gehirn nicht nur am Computer, aber doch primär am Modell zu erforschen. Was sich zunächst gewagt anhört, ist heute genauso etabliert wie erfolgreich.
  • Einmal Gelerntes vergisst man nicht. Neben den strukturellen Veränderungen, die diesem Phänomen zu Grunde liegen, ist Frau Prof. Sonja Hofer vom Biozentrum der Universität Basel nun auch den funktionellen Änderungen auf der Spur.
  • Einmal Gelerntes vergisst mann nicht. Nach den zugrunde liegenden strukturellen Veränderungen ist Prof. Sonja Hofer vom Biozentrum der Universität Basel nun auch den funktionellen Änderungen auf der Spur.
  • Der Leibnizpreisträger Onur Güntürkün ist einer der Wegbereiter der Biopsychologie. Ein Gespräch mit ihm über die Hormonabhängigkeit des Orientierungsvermögens, die Kopfdrehung beim Küssen und die Selbsterkenntnis von Vögeln.
  • Wie fühlt sich mein Gegenüber? Darauf geben Mimik, Phonetik und Körpersprache eine Antwort. Dr. Isabel Dziobek hat ein Computerspiel entwickelt, das die Emotionserkennung trainiert. Im Gespräch erklärt sie, warum besonders Autisten profitieren.
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Scobel ist eine der Geist- und Gehirn-reichsten Sendungen im TV. Höchste Zeit für ein Gespräch
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Der Hirnscanner regt sich über bunte Karten auf – und lacht über einen Scanner im Scanner
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23.04.2014 00:15 - 01:00 Uhr
TV-Tipp: Phoenix

Dokumentation über das Leben mit Alzheimer

23.04.2014 18:00 - 19:00 Uhr
Diskussion

Buchpräsentation des Wissenschaftsjournalisten Matthias Eckoldt

Berlin, Akademie der Wissenschaften

10.03.2014 18:00 Uhr - 30.04.2014 21:00 Uhr
Ausstellung

Bodo Korsig thematisiert in seinen Werken menschliche Verhaltensmuster unter Extrembedingungen wie Angst, Gewalt, Macht, Zwang oder Tod

Frankfurt, Haus am Dom

Veranstaltungshinweise
  • 28.04.2014 18:00 - 19:30 Uhr
    Vortrag

    Gegen den Tod - Traum und Albtraum eines verlängerten Lebens. Das ewige Leben wird es nicht geben. Aber der Traum, deutlich älter zu werden als es heute möglich ist, könnte Wirklichkeit werden. Die Medizintechnik macht rasante Fortschritte. Manche Neurowissenschaftler wollen gar die Informationen des Gehirns auf Festplatten überspielen und so das Bewusstsein einer Person unsterblich machen. Der Neurowissenschaftler Markus Butz-Ostendorf und der Philosoph Oliver Müller diskutieren über Sinn und Unsinn, über Möglichkeiten und Fallstricke der Utopie eines verlängerten Lebens. Wo? Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin; Eintritt frei

    04.05.2014 11:05 - 11:30 Uhr
    TV-Tipp: KiKa

    Fritz Fuchs erlebt das Gehirn und den Verlust seines Gedächtnisses am eigenen Leib

    10.05.2014 10:30 - 18:00 Uhr
    Wissenschaftstag

    Mitmach-Experimente, Laborführungen, Brainfood-Kochshow

    Bonn, Caesar

  • 18.05.2014 16:00 - 18:00 Uhr
    Vortrag

    Ein musikalischer Vortrag von Prof. Helmut Reuter und der Pianistin Ana-Marija Markovina darüber, wie Richard Wagners Musik das Gehirn beeinflusst

    Pirna-Graupa, Richard-Wagner-Stätten

    19.05.2014 19:30 - 21:00 Uhr
    Vortrag und Diskussion

    Prof. A. D. Friederici und Durs Grünbein über die Wechselwirkungen zwischen Sprache, Literatur und menschlichem Gehirn

    Frankfurt, Literaturhaus

    05.06.2014 19:00 - 21:00 Uhr
    Vortrag und Diskussion

    Prof. Th. Stieglitz und Prof. Th. Metzinger über Potenziale und Grenzen der Hirnforschung für die Technik

    Frankfurt, Otto-Stern-Zentrum

  • 10.07.2014 19:00 - 20:00 Uhr
    Vortrag und Diskussion

    Prof. Ch. Elger über Potenziale und Grenzen der Hirnforschung für die Wirtschaft

    Frankfurt, Frankfurt School Verlag

    13.08.2014 14:15 - 16:00 Uhr
    Vortrag

    Prof. J. Dichgans über Potenziale und Grenzen der Hirnforschung im Bereich Krankheit

    Frankfurt, Uniklinikum Hörsaal 22-1

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Ihr Charisma ist oft nur eine Maske. Psychopathen empfinden keine Empathie für ihre Opfer.
Das limbische System steuert nicht allein das Gefühlsleben. Und es hat noch weitere Aufgaben.
Ausgeschlafen ist besser: Schlafbuch-Autor Peter Spork plädiert für mehr und besseren Schlaf.
Die Hälfte des Gehirns besteht aus Gliazellen. Ihre Bedeutung wurde lange nicht erkannt.
Was Hirnforscher über das Lernen herausfinden, ist wichtig, aber oft Theorie. Meint Arvid Leyh.