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Frage an dasGehirn
Aktuelle Frage von Mathias W. via Twitter:
Warum fühlen wir uns nach dem Sport besser?

Ob man sich im Fitnessstudio einige Stunden auspowert, morgens im Park joggt oder einfach ein wenig im Wald spazieren fährt: Nach sportlicher Betätigung fühlen wir uns meist besser. Doch warum ist dem so?

Vergangene Frage von Detlef Breitenbach über Twitter:
Was sind die Langzeitfolgen von Ritalin?

In den letzten Jahrzehnten ist die Verschreibung von Ritalin in der Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) kontinuierlich angestiegen. Doch was sind die Langzeitfolgen des Medikaments?

Der Hirnscanner - Hirnforschung in den Medien
  • Hirnforschung in den Medien
    Wenn Wissenschaftler behaupten, Gedanken von einem menschlichen Gehirn auf ein anderes übertragen zu können, ist kritische Berichterstattung angesagt. Das findet jedenfalls der Hirnscanner – und findet in den Medien nichts dergleichen.
  • Hirnforschung in den Medien
    Diabetes lasse das Gehirn kleiner werden, berichten Medien. Der Hirnscanner sieht das als Zeichen schwindender Qualität des Wissenschaftsjournalismus. Er schaut auch, wie bei den Nachbarn in den Niederlanden über Neurowissenschaften berichtet wird.
  • Hirnforschung in den Medien
    Die Berichterstattung über die Verbindung von einen Mangel an Vitamin D und Demenz ist vorbildlich. „Best practise“-Beispiele sind auch Artikel über einen neuen Schnelltest, der Narzissten mit nur einer Frage entlarven soll.
  • Hirnforschung in den Medien
    Hirnforscher wollen die Genialität von Fußball-Superstar Neymar entschlüsseln und haben dafür dessen Hirnaktivität gemessen. Über das Ergebnis haben viele Medien berichtet – ohne aber die offensichtlichen Schwächen der Studie zu benennen.
  • Hirnforschung in den Medien
    Menschen erhielten lieber Elektroschocks als nachzudenken, berichten die Medien. Und dass Forscher dem Human Brain Project mit einem Boykott drohen. Der Hirnscanner bemüht seinen eigenen Kopf und entdeckt hier wie da so manche Ungereimtheit.
  • Hirnforschung in den Medien
    Ein querschnittsgelähmter Mensch sollte den Anstoß zur Fußball-WM ausführen, per Exoskelett und Computer-Hirn-Schnittstelle. Für den Hirnscanner vor allem auch ein großer PR-Coup, bei dem die Medien allzu bereitwillig mitgespielt haben.
  • Hirnforschung in den Medien
    Wissenschaftler, die bei Ratten Erfahrungen wie Reue untersuchen wollen, müssen vorab genau definieren, was Reue ist – das gilt auch für Journalisten, die über die Studienergebnisse berichten.
  • Hirnforschung in den Medien
    Zwei Forschungsergebnisse – über Pädophilie und Pornographie – bekamen viel Aufmerksamkeit in den Medien. Doch beide Themen bargen Trugschluss-Fallen – in die einige Medien auch prompt tappten, vor allem mit ihren Überschriften.
  • Hirnforschung in den Medien
    Wie wir einen kühlen Kopf bewahren und unsere Träume steuern können: Das wollten die Medien ihrem Publikum diesmal erklären. Außerdem warnten sie vor Handys. Der Hirnscanner recherchiert nach – und stößt dabei auf so manche Ungereimtheit.
  • Hirnforschung in den Medien
    Tierschützer stellen mit einer Annonce einen deutschen Neurowissenschaftler an den Pranger, versuchen gar, ihm das Menschsein abzuerkennen. Manche Zeitungen veröffentlichten die Anzeige. Dabei hätten sie das aus ethischen Gründen besser ...
Fox P2
  • Wie eng Erinnerungen mit Orten verknüpft sind, konnten Forscher nun auf neuronaler Ebene zeigen. Das menschliche Gedächtnis belegt demnach Inhalte mit räumlichen Markern, die beim Abruf wieder aktiviert werden.
  • Genies im Federkleid: Rabenvögel zeigen ähnlich hohe Intelligenzleistungen wie Primaten. Forscher der Universität Tübingen haben nun erstmals auf neuronaler Ebene gezeigt, wie im Gehirn von Krähen Intelligenzleistungen entstehen.
  • Der Hörsinn verrät uns nicht zuletzt, aus welcher Richtung ein Geräusch kommt. Bei dem zugrundeliegenden System im Gehirn spielt offenbar eine Art Feedback-Schleife eine Rolle.
  • Dendriten gelten als reine Eingangskanäle des Neurons. Doch die Nervenfortsätze verarbeiten offenbar auch selbst Informationen und tragen damit zur Rechenleistung des Hirns bei.
  • Synapsen bilden sich, wenn Neurone gemeinsam feuern – sagte bereits Donald Hebb vor über 60 Jahren. Doch nach welchen Prinzipien das stattfindet, ist noch heute weitgehend offen. Markus Butz vermutet homöostatische Prozesse in der Zelle.
  • Wirkstofffrei und doch effektiv: Placebos – wörtlich "ich werde gefallen" – sind bekannt und geschätzt. Der umgekehrte Effekt heißt Nocebo – wörtlich "ich werde schaden". Dieser Effekt kann die Schmerzverarbeitung im Rückenmark ...
  • Wenn wir sprechen, nutzen wir Sprachlaute willentlich - Tiere äußern Laute hingegen meist aus dem Affekt heraus. Doch offenbar sind auch Rhesusaffen zu gezielten Lautäußerungen in der Lage und nutzen dabei spezielle Nervenzellen.
  • Wer Videospiele spielt, trainiert vermutlich sein Gehirn: Eine Region, die beim räumlichen Denken eine Rolle spielt, ist bei Videospielern besonders ausgeprägt, zeigen Untersuchungen von Forschern des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.
  • Kontaktaufnahme, wenn sonst nichts mehr geht: Marburger Forscher haben ein System entwickelt, das es locked-in Patienten ermöglicht, durch ihre Augen zu kommunizieren. Es nutzt den Effekt, dass sich die Pupillen bei geistiger Anstrengung erweitern.
  • Ein Leckerbissen verschwindet unter einem von drei Hütchen - nun werden sie vertauscht. Doch der Kakadu weiß, unter welchem die Belohnung steckt: Die Vögel beherrschen die so genannte „Objekt-Permanenz“.
Hirnschau
  • Wenn sich Sci-Fi-Autoren über irgendetwas einig sind, dann darüber, dass Technik und Biologie zusammenwachsen werden, dass wir künftig Geräte Kraft unserer Gedanken steuern. Nun: Die Zukunft hat begonnen. Niels Birbaumer hat sie mit erfunden.
  • Wie gelingt es der Motte, einer Spur weniger Duftmoleküle zu folgen? Wird im Insektengehirn Gerochenes ähnlich verrechnet wie Gesehenes? Wie erkennt die Fliege, dass etwas eklig riecht? Solche Fragen wurden auf der Tagung „Odor Spaces“ ...
  • Am letzten Tag der Neuroscience 2013 ziehen Michael Simm und Nik Walter journalistische Billanz, Onur Güntürkün nennt als Highlight einen Dinosaurier und Robert Egger reverse-engineert hemmende Zellen. Das Wetter ist phantastisch.
  • In Teil 3 der Hirnberichterstattung aus San Diego befragt ein einsamer Redakteur Beat Lutz zur Epigenetik der Resilienz, spricht mit Marian Brackmann über die deutschen Exzellenzcluster und schaut bei Zeiss vorbei.
  • Deutsch sei die zweithäufigste Sprache auf der SfN, heißt es. Tatsächlich treffen wir Max-Planckler, Schweizer und New Yorker, die in Kaiserslautern studiert haben. Diesmal geht es um Nikotin, und Niels Birbaumer gibt einen erfahrenen Kommentar.
  • Draußen scheint die Sonne, drinnen gibt es einen interessanten Vortrag nach dem anderen. Als Hirnberichterstatter hat man es hier wirklich schwer, wird dafür aber auch gut versorgt. Kurzum: Es ist das Paradies. Hier der Bericht vom Sonntag.
  • Ein Netzwerk von Forschern beschäftigt sich in Deutschland damit, das Gehirn nicht nur am Computer, aber doch primär am Modell zu erforschen. Was sich zunächst gewagt anhört, ist heute genauso etabliert wie erfolgreich.
  • Einmal Gelerntes vergisst man nicht. Neben den strukturellen Veränderungen, die diesem Phänomen zu Grunde liegen, ist Frau Prof. Sonja Hofer vom Biozentrum der Universität Basel nun auch den funktionellen Änderungen auf der Spur.
  • Einmal Gelerntes vergisst mann nicht. Nach den zugrunde liegenden strukturellen Veränderungen ist Prof. Sonja Hofer vom Biozentrum der Universität Basel nun auch den funktionellen Änderungen auf der Spur.
  • Der Leibnizpreisträger Onur Güntürkün ist einer der Wegbereiter der Biopsychologie. Ein Gespräch mit ihm über die Hormonabhängigkeit des Orientierungsvermögens, die Kopfdrehung beim Küssen und die Selbsterkenntnis von Vögeln.
Neu auf dasGehirn.info
Herophil von Chalkedon und Erasistratos gelang als Forscherduo die Entdeckung der Nerven.
Hirnforschung in den Medien
Von Gedankenübertragung berichten Medien, dem Hirnscanner fehlt die gedankliche Einordnung.
Demente können singen und Musik zur Kommunikation nutzen, auch wenn andere Fähigkeiten schwinden.
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18.09.2014 07:30 - 07:45 Uhr
TV-Tipp: rbb

Das Gehirn zählt zu den erstaunlichsten Organen des Menschen. Eine Reise in unseren Denkapparat zeigt, was Wissenschaftler bisher über den Aufbau des Gehirns herausgefunden haben.

18.09.2014 07:45 - 08:00 Uhr
TV-Tipp: rbb

Der Film zeigt in einfachen Tricksequenzen den Bau des menschlichen Gehirns und geht auf die verschiedenen Felder der Großhirnrinde ein.

18.09.2014 22:35 - 23:05 Uhr
TV-Tipp: MDR

Der Dokumentarfilm
 zeigt Marianne Duda, die seit 13 Jahren ihren demenzkranken Mann zuhause pflegt. Die Autorin, Emanuela Penev, begleitet in ihrem Film ein halbes Jahr die Protagonistin und versucht die Fragen nach Motiven und Kraftquellen zu beantworten.

15.09.2014 08:00 Uhr - 19.09.2014 19:00 Uhr
Kongreß

Europas größter interdisziplinären Neuromedizin-Kongress. Der fächerübergreifende Dialog steht dieses Jahr unter dem Motto "Köpfe – Impulse – Potenziale".

München, ICM – Internationales Congress Center München

Veranstaltungshinweise
  • 26.09.2014 18:00 Uhr - 28.09.2014 13:00 Uhr
    Symposium

    Neurowissenschaft und menschliche Bindung - u.a. mit Manfred Spitzer, Sabina Pauen, Kai Vogeley

    Fürth, Stadthalle

    27.09.2014 09:30 - 18:00 Uhr
    Symposium

    6. Bremerhavener Neurologietag mit den Schwerpunktthemen Multiple Sklerose und Morbus Parkinson

    Bremerhaven, Conference Center

    22.10.2014 14:15 - 16:00 Uhr
    Vortrag

    Prof. O. Güntürkün über Potenziale und Grenzen der Hirnforschung für das Verständnis unseres Denkens.

    Frankfurt, Campus Bockenheim

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Die Hälfte des Gehirns besteht aus Gliazellen. Ihre Bedeutung wurde lange nicht erkannt.