Skip to content. | Skip to navigation

 
Sie sind hier: Startseite / Aktuell
Frage an dasGehirn
Aktuelle Frage von Christian Kast aus Berlin via Mail:
Wie funktioniert Neurofeedback bei ADHS?

Es fällt ihnen schwer sich zu konzentrieren und ihre Aufmerksamkeit zu steuern: Menschen mit ADHS. Eine relativ neue Behandlungsmethode ist das Neurofeedback. Wie genau funktioniert diese Therapie?

Vergangene Frage von Kerstin B. aus Berlin via Mail:
Warum sehen wir unter Alkoholeinfluss doppelt?

Man feiert ausgelassen mit Freunden und schaut dabei ein klein wenig zu tief ins Glas. Plötzlich sieht man den Gesprächspartner gleich zweifach. Wie kommt es zu diesem Doppeltsehen?

Der Hirnscanner - Hirnforschung in den Medien
  • Hirnforschung in den Medien
    Menschen erhielten lieber Elektroschocks als nachzudenken, berichten die Medien. Und dass Forscher dem Human Brain Project mit einem Boykott drohen. Der Hirnscanner bemüht seinen eigenen Kopf und entdeckt hier wie da so manche Ungereimtheit.
  • Hirnforschung in den Medien
    Ein querschnittsgelähmter Mensch sollte den Anstoß zur Fußball-WM ausführen, per Exoskelett und Computer-Hirn-Schnittstelle. Für den Hirnscanner vor allem auch ein großer PR-Coup, bei dem die Medien allzu bereitwillig mitgespielt haben.
  • Hirnforschung in den Medien
    Wissenschaftler, die bei Ratten Erfahrungen wie Reue untersuchen wollen, müssen vorab genau definieren, was Reue ist – das gilt auch für Journalisten, die über die Studienergebnisse berichten.
  • Hirnforschung in den Medien
    Zwei Forschungsergebnisse – über Pädophilie und Pornographie – bekamen viel Aufmerksamkeit in den Medien. Doch beide Themen bargen Trugschluss-Fallen – in die einige Medien auch prompt tappten, vor allem mit ihren Überschriften.
  • Hirnforschung in den Medien
    Wie wir einen kühlen Kopf bewahren und unsere Träume steuern können: Das wollten die Medien ihrem Publikum diesmal erklären. Außerdem warnten sie vor Handys. Der Hirnscanner recherchiert nach – und stößt dabei auf so manche Ungereimtheit.
  • Hirnforschung in den Medien
    Tierschützer stellen mit einer Annonce einen deutschen Neurowissenschaftler an den Pranger, versuchen gar, ihm das Menschsein abzuerkennen. Manche Zeitungen veröffentlichten die Anzeige. Dabei hätten sie das aus ethischen Gründen besser ...
  • Hirnforschung in den Medien
    Zugegeben: Es ist nicht immer einfach, über wissenschaftliche Forschungsergebnisse leicht verständlich und dabei auch korrekt zu schreiben. Zwei Themen aus den vergangenen zwei Wochen beweisen wieder, wie leicht Falsches oder gar Unsinn entsteht.
  • Hirnforschung in den Medien
    Zwei "Gehirn-Karten" in den Medien lassen dem Hirnscanner das Lachen vergehen: bunte Bilder ohne Orientierung. Dafür lacht er herzlich über einen Scanner im Scanner.
  • Hirnforschung in den Medien
    Gute Nachrichten aus dem Hirnscanner: In mehreren Berichten über Alzheimer beweisen Journalisten, dass sie nicht vergessen, auf eine angemessene Wortwahl zu achten und skeptisch zu hinterfragen, wenn Forscher wieder einmal große Erfolge verkünden.
  • Hirnforschung in den Medien
    Sehr heikle Themen beschäftigen den Hirnscanner diesmal: die Diagnose des Hirntods und das Google-Brain. Daher die Mahnung: Eine behutsamere und präzisere Sprache, bitte! Und es gibt noch ein Paradebeispiel für die Gutgläubigkeit von ...
Fox P2
  • Wie eng Erinnerungen mit Orten verknüpft sind, konnten Forscher nun auf neuronaler Ebene zeigen. Das menschliche Gedächtnis belegt demnach Inhalte mit räumlichen Markern, die beim Abruf wieder aktiviert werden.
  • Genies im Federkleid: Rabenvögel zeigen ähnlich hohe Intelligenzleistungen wie Primaten. Forscher der Universität Tübingen haben nun erstmals auf neuronaler Ebene gezeigt, wie im Gehirn von Krähen Intelligenzleistungen entstehen.
  • Der Hörsinn verrät uns nicht zuletzt, aus welcher Richtung ein Geräusch kommt. Bei dem zugrundeliegenden System im Gehirn spielt offenbar eine Art Feedback-Schleife eine Rolle.
  • Dendriten gelten als reine Eingangskanäle des Neurons. Doch die Nervenfortsätze verarbeiten offenbar auch selbst Informationen und tragen damit zur Rechenleistung des Hirns bei.
  • Synapsen bilden sich, wenn Neurone gemeinsam feuern – sagte bereits Donald Hebb vor über 60 Jahren. Doch nach welchen Prinzipien das stattfindet, ist noch heute weitgehend offen. Markus Butz vermutet homöostatische Prozesse in der Zelle.
  • Wirkstofffrei und doch effektiv: Placebos – wörtlich "ich werde gefallen" – sind bekannt und geschätzt. Der umgekehrte Effekt heißt Nocebo – wörtlich "ich werde schaden". Dieser Effekt kann die Schmerzverarbeitung im Rückenmark ...
  • Wenn wir sprechen, nutzen wir Sprachlaute willentlich - Tiere äußern Laute hingegen meist aus dem Affekt heraus. Doch offenbar sind auch Rhesusaffen zu gezielten Lautäußerungen in der Lage und nutzen dabei spezielle Nervenzellen.
  • Wer Videospiele spielt, trainiert vermutlich sein Gehirn: Eine Region, die beim räumlichen Denken eine Rolle spielt, ist bei Videospielern besonders ausgeprägt, zeigen Untersuchungen von Forschern des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.
  • Kontaktaufnahme, wenn sonst nichts mehr geht: Marburger Forscher haben ein System entwickelt, das es locked-in Patienten ermöglicht, durch ihre Augen zu kommunizieren. Es nutzt den Effekt, dass sich die Pupillen bei geistiger Anstrengung erweitern.
  • Ein Leckerbissen verschwindet unter einem von drei Hütchen - nun werden sie vertauscht. Doch der Kakadu weiß, unter welchem die Belohnung steckt: Die Vögel beherrschen die so genannte „Objekt-Permanenz“.
Hirnschau
  • Wenn sich Sci-Fi-Autoren über irgendetwas einig sind, dann darüber, dass Technik und Biologie zusammenwachsen werden, dass wir künftig Geräte Kraft unserer Gedanken steuern. Nun: Die Zukunft hat begonnen. Niels Birbaumer hat sie mit erfunden.
  • Wie gelingt es der Motte, einer Spur weniger Duftmoleküle zu folgen? Wird im Insektengehirn Gerochenes ähnlich verrechnet wie Gesehenes? Wie erkennt die Fliege, dass etwas eklig riecht? Solche Fragen wurden auf der Tagung „Odor Spaces“ ...
  • Am letzten Tag der Neuroscience 2013 ziehen Michael Simm und Nik Walter journalistische Billanz, Onur Güntürkün nennt als Highlight einen Dinosaurier und Robert Egger reverse-engineert hemmende Zellen. Das Wetter ist phantastisch.
  • In Teil 3 der Hirnberichterstattung aus San Diego befragt ein einsamer Redakteur Beat Lutz zur Epigenetik der Resilienz, spricht mit Marian Brackmann über die deutschen Exzellenzcluster und schaut bei Zeiss vorbei.
  • Deutsch sei die zweithäufigste Sprache auf der SfN, heißt es. Tatsächlich treffen wir Max-Planckler, Schweizer und New Yorker, die in Kaiserslautern studiert haben. Diesmal geht es um Nikotin, und Niels Birbaumer gibt einen erfahrenen Kommentar.
  • Draußen scheint die Sonne, drinnen gibt es einen interessanten Vortrag nach dem anderen. Als Hirnberichterstatter hat man es hier wirklich schwer, wird dafür aber auch gut versorgt. Kurzum: Es ist das Paradies. Hier der Bericht vom Sonntag.
  • Ein Netzwerk von Forschern beschäftigt sich in Deutschland damit, das Gehirn nicht nur am Computer, aber doch primär am Modell zu erforschen. Was sich zunächst gewagt anhört, ist heute genauso etabliert wie erfolgreich.
  • Einmal Gelerntes vergisst man nicht. Neben den strukturellen Veränderungen, die diesem Phänomen zu Grunde liegen, ist Frau Prof. Sonja Hofer vom Biozentrum der Universität Basel nun auch den funktionellen Änderungen auf der Spur.
  • Einmal Gelerntes vergisst mann nicht. Nach den zugrunde liegenden strukturellen Veränderungen ist Prof. Sonja Hofer vom Biozentrum der Universität Basel nun auch den funktionellen Änderungen auf der Spur.
  • Der Leibnizpreisträger Onur Güntürkün ist einer der Wegbereiter der Biopsychologie. Ein Gespräch mit ihm über die Hormonabhängigkeit des Orientierungsvermögens, die Kopfdrehung beim Küssen und die Selbsterkenntnis von Vögeln.
Neu auf dasGehirn.info
Hirnforschung in den Medien
Stromschläge sollen angenehmer sein als nachzudenken? Das bezweifelt der Hirnscanner.
Schneller lesen mit Hilfe einer App? Ein Leseforscher schätzt für uns die Möglichkeiten ein.
Gehirnjogging-Spiele versprechen geistige Fitness mit etwas Trainingsaufwand. Was bringen sie?
Kalender
« Juli /  2014 »
Juli
MoDiMiDoFrSaSo
123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031
25.07.2014 19:00 - 19:30 Uhr
TV-Tipp: ARD-alpha

Der erste Teil der Serie beschäftigt sich mit der Jugend und der Ausbildung Alois Alzheimers und erzählt, wie er seine große Liebe findet und wieder verliert.

25.07.2014 21:45 - 22:35 Uhr
TV-Tipp: ARTE

Die Dokumentation stellt ihre Arbeit sowie ihre Erkenntnisse vor und formuliert ihre noch offenen Fragen. Sie unternimmt eine Reise in die Untiefen des Gehirns.

14.05.2014 10:00 Uhr - 25.08.2014 18:00 Uhr
Ausstellung

Ausstellung mit zahlreichen interaktiven Präsentationen, Modellen, Denkspielen und anderen Exponaten über das menschliche Gehirns

Messezentrum Ljubljana

Veranstaltungshinweise
  • 13.08.2014 14:15 - 16:00 Uhr
    Vortrag

    Prof. J. Dichgans über Potenziale und Grenzen der Hirnforschung im Bereich Krankheit

    Frankfurt, Uniklinikum Hörsaal 22-1

My Brain
Top
„Glückshormone“ & Co.: Ohne Neurotransmitter könnten Nervenzellen nicht kommunizieren
Ihr Charisma ist oft nur eine Maske. Psychopathen empfinden keine Empathie für ihre Opfer.
Das limbische System steuert nicht allein das Gefühlsleben. Und es hat noch weitere Aufgaben.
Ausgeschlafen ist besser: Schlafbuch-Autor Peter Spork plädiert für mehr und besseren Schlaf.
Die Hälfte des Gehirns besteht aus Gliazellen. Ihre Bedeutung wurde lange nicht erkannt.
Was Hirnforscher über das Lernen herausfinden, ist wichtig, aber oft Theorie. Meint Arvid Leyh.