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Frage an dasGehirn
Aktuelle Frage von Hiltrud Walter via Facebook:
Kann das Gehirn Schmerzen empfinden?

Bei Kopfschmerzen scheint der Schmerz direkt in meinem Gehirn zu pochen. Aber es werden doch auch Operationen am Gehirn bei vollem Bewusstsein durchgeführt. Kann das Gehirn also überhaupt Schmerzen empfinden?

Vergangene Frage von Bea M. aus Bochum per Mail:
Warum schwanke ich beim Yoga mit geschlossenen Augen?

Wenn ich beim Yoga die Augen schließe, schwanke ich mehr, als wenn ich die Augen offen habe und einen bestimmten Punkt fixiere. Manchmal passiert das sogar bei einer vermeintlich einfachen Stellung wie der Berg-Position. Andere, mit mehr Yoga-Erfahrung, haben solche Gleichgewichtsprobleme eher nicht ...

Der Hirnscanner - Hirnforschung in den Medien
  • Hirnforschung in den Medien
    Von wegen „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“! Der Hirnscanner ist irritiert von einer Abbildung und wünscht sich eine wortreiche Erklärung. Etwa so wie in einem Artikel über defekte Gene vor Gericht.
  • Hirnforschung in den Medien
    Ein Buch über die Seele bekommt viel Aufmerksamkeit – denn es behandelt das Thema nicht metaphysisch, sondern neurowissenschaftlich. Diese Perspektive sorgte in den Medien für überraschende Erkenntnisse.
  • Hirnforschung in den Medien
    Macht das alles Sinn? Fast möchte der Hirnscanner in einer tiefen Herbstdepression versinken. Denn angeblich finden Nachrichten aus den Neurowissenschaften kaum Leser; und die Berichterstattung über zwei Neuro-Studien dürfte daran nichts ändern.
  • Hirnforschung in den Medien
    Wenn Forscher aus Ekel-Reaktionen auf die politische Gesinnung schließen und einen Katalog der Sexfantasien erstellen, kann der Hirnscanner darüber nur den Kopf schütteln. Und wenn Medien unkritisch darüber berichten, fordert er: Süßes oder ...
  • Hirnforschung in den Medien
    Der Hirnscanner wundert sich über fragwürdige Belege für Nahtod-Erfahrungen und wie schnell Journalisten Zahlen durcheinanderbringen. Und er stolpert über sensationelle Prothesen. Einziger Lichtblick: ein Artikel mit wenig Hype über Alzheimer.
  • Hirnforschung in den Medien
    Launen und Demenz olé, Risikofreude bei Finanzfragen oje: Launische Frauen haben ein erhöhtes Demenzrisiko – zumindest die Art der Berichterstattung darüber gefällt dem Hirnscanner. Weniger Erfreuliches hat er in einem Wirtschaftsmagazin ...
  • Hirnforschung in den Medien
    Hirnforschung (nicht) in den Medien: Der Hirnscanner beschäftigt sich diesmal mit Berichterstattung, die unterblieben ist – zum Schlechteren oder sogar zum Besseren.
  • Hirnforschung in den Medien
    Wenn Wissenschaftler behaupten, Gedanken von einem menschlichen Gehirn auf ein anderes übertragen zu können, ist kritische Berichterstattung angesagt. Das findet jedenfalls der Hirnscanner – und findet in den Medien nichts dergleichen.
  • Hirnforschung in den Medien
    Diabetes lasse das Gehirn kleiner werden, berichten Medien. Der Hirnscanner sieht das als Zeichen schwindender Qualität des Wissenschaftsjournalismus. Er schaut auch, wie bei den Nachbarn in den Niederlanden über Neurowissenschaften berichtet wird.
  • Hirnforschung in den Medien
    Die Berichterstattung über die Verbindung von einen Mangel an Vitamin D und Demenz ist vorbildlich. „Best practise“-Beispiele sind auch Artikel über einen neuen Schnelltest, der Narzissten mit nur einer Frage entlarven soll.
Fox P2
  • Wie eng Erinnerungen mit Orten verknüpft sind, konnten Forscher nun auf neuronaler Ebene zeigen. Das menschliche Gedächtnis belegt demnach Inhalte mit räumlichen Markern, die beim Abruf wieder aktiviert werden.
  • Genies im Federkleid: Rabenvögel zeigen ähnlich hohe Intelligenzleistungen wie Primaten. Forscher der Universität Tübingen haben nun erstmals auf neuronaler Ebene gezeigt, wie im Gehirn von Krähen Intelligenzleistungen entstehen.
  • Der Hörsinn verrät uns nicht zuletzt, aus welcher Richtung ein Geräusch kommt. Bei dem zugrundeliegenden System im Gehirn spielt offenbar eine Art Feedback-Schleife eine Rolle.
  • Dendriten gelten als reine Eingangskanäle des Neurons. Doch die Nervenfortsätze verarbeiten offenbar auch selbst Informationen und tragen damit zur Rechenleistung des Hirns bei.
  • Synapsen bilden sich, wenn Neurone gemeinsam feuern – sagte bereits Donald Hebb vor über 60 Jahren. Doch nach welchen Prinzipien das stattfindet, ist noch heute weitgehend offen. Markus Butz vermutet homöostatische Prozesse in der Zelle.
  • Wirkstofffrei und doch effektiv: Placebos – wörtlich "ich werde gefallen" – sind bekannt und geschätzt. Der umgekehrte Effekt heißt Nocebo – wörtlich "ich werde schaden". Dieser Effekt kann die Schmerzverarbeitung im Rückenmark ...
  • Wenn wir sprechen, nutzen wir Sprachlaute willentlich - Tiere äußern Laute hingegen meist aus dem Affekt heraus. Doch offenbar sind auch Rhesusaffen zu gezielten Lautäußerungen in der Lage und nutzen dabei spezielle Nervenzellen.
  • Wer Videospiele spielt, trainiert vermutlich sein Gehirn: Eine Region, die beim räumlichen Denken eine Rolle spielt, ist bei Videospielern besonders ausgeprägt, zeigen Untersuchungen von Forschern des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.
  • Kontaktaufnahme, wenn sonst nichts mehr geht: Marburger Forscher haben ein System entwickelt, das es locked-in Patienten ermöglicht, durch ihre Augen zu kommunizieren. Es nutzt den Effekt, dass sich die Pupillen bei geistiger Anstrengung erweitern.
  • Ein Leckerbissen verschwindet unter einem von drei Hütchen - nun werden sie vertauscht. Doch der Kakadu weiß, unter welchem die Belohnung steckt: Die Vögel beherrschen die so genannte „Objekt-Permanenz“.
Hirnschau
  • Raum und Zeit definieren das Dasein. Doch wie funktionieren sie im Gehirn? Peter Thier vom Hertie-Institut für klinische Hirnforschung liefert teils Nobelpreis-gewürdigte Antworten. Eine Veranstaltung von Gemeinnütziger Hertie-Stiftung und der FAZ
  • Wie funktioniert Denken? Und können wir es irgendwann auslesen? Große Fragen, die Onur Güntürkün in einer Veranstaltung von Gemeinnütziger Hertie-Stiftung und FAZ für die Universität des 3. Lebensalters bespricht. Und teils auch beantwortet!
  • Zum 49. mal traf sich die Deutsche Gesellschaft für Psychologie, diesmal in Bochum. Der Eindruck: freundlich, lebendig, menschlich, mit interessanten Themen und erlesener Musik. Aber sehen Sie selbst.
  • Wenn sich Sci-Fi-Autoren über irgendetwas einig sind, dann darüber, dass Technik und Biologie zusammenwachsen werden, dass wir künftig Geräte Kraft unserer Gedanken steuern. Nun: Die Zukunft hat begonnen. Niels Birbaumer hat sie mit erfunden.
  • Wie gelingt es der Motte, einer Spur weniger Duftmoleküle zu folgen? Wird im Insektengehirn Gerochenes ähnlich verrechnet wie Gesehenes? Wie erkennt die Fliege, dass etwas eklig riecht? Solche Fragen wurden auf der Tagung „Odor Spaces“ ...
  • Am letzten Tag der Neuroscience 2013 ziehen Michael Simm und Nik Walter journalistische Billanz, Onur Güntürkün nennt als Highlight einen Dinosaurier und Robert Egger reverse-engineert hemmende Zellen. Das Wetter ist phantastisch.
  • In Teil 3 der Hirnberichterstattung aus San Diego befragt ein einsamer Redakteur Beat Lutz zur Epigenetik der Resilienz, spricht mit Marian Brackmann über die deutschen Exzellenzcluster und schaut bei Zeiss vorbei.
  • Deutsch sei die zweithäufigste Sprache auf der SfN, heißt es. Tatsächlich treffen wir Max-Planckler, Schweizer und New Yorker, die in Kaiserslautern studiert haben. Diesmal geht es um Nikotin, und Niels Birbaumer gibt einen erfahrenen Kommentar.
  • Draußen scheint die Sonne, drinnen gibt es einen interessanten Vortrag nach dem anderen. Als Hirnberichterstatter hat man es hier wirklich schwer, wird dafür aber auch gut versorgt. Kurzum: Es ist das Paradies. Hier der Bericht vom Sonntag.
  • Ein Netzwerk von Forschern beschäftigt sich in Deutschland damit, das Gehirn nicht nur am Computer, aber doch primär am Modell zu erforschen. Was sich zunächst gewagt anhört, ist heute genauso etabliert wie erfolgreich.
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„Glückshormone“ & Co.: Ohne Neurotransmitter könnten Nervenzellen nicht kommunizieren
Ihr Charisma ist oft nur eine Maske. Psychopathen empfinden keine Empathie für ihre Opfer.
Das limbische System steuert nicht allein das Gefühlsleben. Und es hat noch weitere Aufgaben.
Ausgeschlafen ist besser: Schlafbuch-Autor Peter Spork plädiert für mehr und besseren Schlaf.
Ein Experte beantwortet Fragen im Themenfeld Schule und Lernen. Von Lehrern, Eltern, Schülern ...
Die Hälfte des Gehirns besteht aus Gliazellen. Ihre Bedeutung wurde lange nicht erkannt.
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